Heidi Mück und die Schande von Basel

fullsizerenderVon David Klein

Eine Antisemitin im Basler Regierungsrat

Es macht fassungslos, dass ausgerechnet in der Stadt, in der Theodor Herzls Vision der Wiedergründung des 3000 Jahre alten Israels ihren Ursprung hatte («in Basel habe ich den Judenstaat gegründet»), eine bekennende Anti-Israelhetzerin und Israel-Boykotteurin wie Heidi Mück (Bild) als Regierungsrätin nicht nur in Betracht gezogen, sondern sogar 33331_2109_reg_mueckwebvon den SP Regierungsräten Eva Herzog, Christoph Brutschin und Hans-Peter Wessels unterstützt wird.

Ich habe Mücks obsessive Anti-Israelhetze und ihre Unterstützung der antisemitischen BDS (Boykott, Desinvestition, Sanktionen gegen Israel), die Israel wirtschaftlich, akademisch und kulturell ausgrenzt und boykottiert, die einzige Demokratie im Nahen Osten der ethnischen Säuberung bezichtigt und als Apartheidstaat diffamiert, in einigen meiner BaZ-Artikel thematisiert.

Faktenwidrige Gegendarstellung

Anlässlich einer marginalen Ungenauigkeit in einem aktuellen Artikel über Mücks antiisraelische Agitation des BaZ-Autors Christian Keller bezüglich Mücks Anwesenheit bei einer BDS-Demonstration in Zürich, sah sich Mück zu einer Replik veranlasst, wozu sie die Beraterfirma Fairmedia um den SP-Nationalrat Beat Jans hinzuzog. Auf Twitter bedankt sich Mück artig bei Fairmedia für deren «kompetente Beratung und Unterstützung». Fairmedia ihrerseits prahlt auf ihrer Website mit der «erwirkten» Gegendarstellung.

Abgesehen davon, dass in dieser Gegendarstellung versucht wird, Mück durch die Manipulation und das Verschweigen leicht nachprüfbarer Fakten reinzuwaschen, drängt sich die Frage auf, ob eine Politikerin, die sogar für die Rechtfertigung eines ganz persönlichen Anliegens auf eine Beraterfirma angewiesen ist, überhaupt befähigt wäre, als Regierungsrätin eigenständig Positionen zu erarbeiten und zu vertreten.

Fakt ist, Heidi Mück verliert mit ihrem missglückten Votum in der BaZ jegliche Glaubwürdigkeit. Mück will Israel boykottieren. Ausschliesslich Israel. Auch Israels Künstler, die bei Culturescapes auftraten. Entgegen ihrer Beteuerunge, die BDS –Proteste9 gegen Culturescapes hätten sich lediglich auf die «finanzielle Beteiligung des israelischen Aussenministeriums am Kulturprogramm» bezogen, richteten sich die BDS-Proteste gegen alle teilnehmenden israelischen Künstler.

Amnesty International wies 2015 den Palästinensern, denen Mück ihre «Solidarität» ausdrückt, schwerste Menschenrechtsverletzungen wie Folter, Entführung und Mord nach. Hier schweigt Mück. Genauso wie bei den Culturescapes-Gastländern China, Aserbaidschan oder Türkei, alles notorische Menschenrechtsverletzer. Aber ausgerechnet in Israel, mit seiner multiethnischen politischen Landschaft und Gesellschaft, einer Mischung aus West- und Osteuropäern, Amerikanern und Russen, Äthiopiern und Türken, Kurden, Iranern und Arabern (13 davon sitzen in der Knesset), wo mehr Frauen F-16 fliegen, als in Saudiarabien Auto fahren, vermisst Mück «Werte wie Demokratie und Gleichheit».

Sie war 2011 in der bezahlten WOZ-Beilage der BDS mit Foto vertreten, auf der Schweizer BDS-Website ist sie es bis heute, will aber «keine Anhängerin der BDS» sein, die sich laut ihrem Gründungsmitglied Omar Barghouti «in jedem Fall der Gründung eines jüdischen Staats irgendwo in Palästina» widersetzt und deren Anhänger regelmässig Künstler mit dem Tod bedrohen die in Israel auftreten. Die BaZ würde ihr «vorwerfen», eine «Anhängerin der BDS zu sein», beklagt sich Mück in ihrer Gegendarstellung. Hier stellt sich die Frage, weshalb Mück sich nicht längst um die Entfernung ihres Fotos von der BDS-Website bemüht hat, um diesen wiederkehrenden Vorwurf zu entkräften.

Heidi Mücks missglückte Replik verdeutlicht exemplarisch, was Antisemitismus ausmacht: Wer Juden etwas vorwirft, das ihn bei anderen kalt lässt, handelt antisemitisch.

Alltägliche Wunder und Theodor Herzls Albtraum

Fast täglich werde ich in meiner Heimatsstadt Basel, Zeuge eines Wunders. Ein sehr alter Mann, er hat schlohweisses Haar, geht langsam und gebückt, jedoch fast immer mit einem heiteren Lächeln auf den Lippen, bringt seine Post in die Filiale gegenüber von meiner Wohnung. Es ist der jüdische Holocaust-Überlebende Shlomo Graber. Graber wurde 1941 mit seiner Familie als Staatenloser von Ungarn nach Polen deportiert und im April 1944 ins Ghetto verschleppt, von wo er im Mai nach Auschwitz verbracht wurde. Ausser dem Vater wurden alle seine Familienangehörigen von den Nazis ermordet. Am 8. Mai 1945 befreite ihn die Rote Armee. 1948 wanderte er nach Israel aus. Seit 1989 lebt er in Basel, als Kunstmaler und Buchautor.

Shlomo Graber sprang im Vernichtungslager Auschwitz dem sicheren Tod von der Schippe, überlebte die KZ-Aussenlager Fünfteichen und Görlitz und erreichte das biblische Alter von 90 Jahren, nur um in der Herzl-Stadt Basel mit der beschämenden Tatsache konfrontiert zu werden, dereinst von einer Regierungsrätin regiert zu werden, die Israel (und nur Israel) boykottiert und öffentlich gegen Israel hetzt. Im BaZ-Artikel von Christian Keller meldet Mück «Vorbehalte» an, wenn «Kulturschaffende vom Staat Israel missbraucht werden, um ein Bild von Israel als tolerantem Land, das die Menschenrechte einhält, zu zeichnen. Diese Vorbehalte würde ich auch im Regierungsrat äussern.»

«Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen», hatte Theodor Herzl einst über den Traum von einem jüdischen Staat geschrieben. Fast 70 Jahre nachdem sein Traum Wirklichkeit wurde, entwickelt sich die Regierungsrats-Kandidatur einer Antisemitin für Basel zusehends zum Albtraum.

26 Gedanken zu “Heidi Mück und die Schande von Basel

  1. Hallo, ich habe nichts gegen Juden !! Aber was Israel (als Staat) mit den Palästinensern macht, ist unter aller Sau !!
    Sie bauen auf Palästinämischem Boden ihre Siedlungen !!
    Überhaupt führen Sie sich in Palästina auf als wären Sie auf Israelischem Boden !!! Das sowas nicht gut geht ist doch klar !!
    Aber Sie sind ja immer noch die Armen vom 2ten Weltkrieg !! Nun dürfen Sie alles !!

    • Dieser Kommentar enthält diverse antisemitische Plattitüden und Lügen. Der Kommentator, der nicht nur ein dürftiges Gemüt, sondern auch ein krankes Hirn hat, tritt anonym auf, er ist also auch ein Feigling.

    • So ist es!

      Der Holocaust legitimiert Israel quasi dazu, fremde Gebiete zu annektieren und wehrlose Leute zu erschiessen. Israel hat ja schliesslich ein Recht auf Selbstverteidigung. Ruft dann jemand dazu auf, keine israelischen Avokados aus besetzten Gebieten zu kaufen, wir gleich die Antisemiten-Keule hervorgeholt und alles ist wieder wie im November 1938.

      Beim ethisch korrekten Einkauf achte man deshalb auf den Ländercode 729 und meidet diese Waren.

      Heidi Mück for President!

      • Da bin ich doch mit meiner Meinung nicht daneben. Bei dieser Person schlägt die braune Gülle voll durch, in seinem Blut und in seinem Kommentar.

        Er ist eine dumpfbackige anti-semitische Nulpe und Speichellecker, mit einem kranken Hirn.

        • Wunderbar Herr Scheiner, Israel – oder hat sich da der schelmische Herr Klein einen zweiten Account gegönnt?

          Es geht einfach nichts über eine gepflegte und sachliche Konversation in einem weltoffenen und liberalen Forum!

          🤗😘

      • Bei Ihnen braucht es keine „Antisemiten-Keule“. Sie bedienen sich so vieler antisemitischer Vorurteile und schreiben Halbwahrheiten, dass Sie sich gleich selber als das entlarven, was Sie unbedingt nicht sein wollen – eben ein Antisemit.

      • Naja, fremde Gebiete waren es gerade nicht, die Israel damals annektiert hat. In Ostjerusalem haben zig tausend Juden (Altstadt von Jerusalem) gelebt, bevor sie durch die Jordanier getötet oder verjagt wurden.
        Genauso beim Gush Ezion Block. dort bestanden mindestens 3 „Siedlungen “ deren Bewohner nieder gemacht wurden. Und man komme mir jetzt nicht mit Deir Jassin. Ach die s war nicht in Ordnung.Neben bei, Jordanien hat seiner Seit s damals, das ganze Westjordanland besetzt. Da hat kein Hahn danach gekräht!
        Und wenn die BDS sogar den Bau einer Strassenbahn in Jerusalem, beziehungsweise Firmen aus Frankreich und der Schweiz, die den Bau ausführen sollten boykottieren wollen, dann hört der Spass auf es ist einfach nur lächerlich. Genau so dei Begründung, warum man keine Frühkartoffeln aus Israel kaufen sollte, sonder aus Sizilien. Es geht der BDS nicht um Menschenrechte, denen, sorry sind die Palästinenser „Furz egal“ sondern darum, Israel zu erniedrigen, Also doch Antisemiten. Punkt.

        • Frau Lea Plüss, Sie haben recht. Die BDS-Bewegung dient nicht dem Wohlergehen der Falastiner, im Gegenteil. Die BDS-Bewegung ist nachweisbar durch und durch antisemitisch. Finanziert wird die BDS-Bewegung von denselben Quellen, die auch den falastinischen Terror finanzieren. Mit dabei christliche Kirchen, Sekten und Organisationen.

          Um beim Thema zu bleiben, Frau Mück unterstützt also wissentlich und willentlich eine antisemitische Organisation, genau so, wie die anderen die auf dieser berüchtigten Liste aufgeführt sind.

  2. Immer wieder lustig, wie ein wegen Rassismus angeklagter paranoider und unbegabter Strassenmusiker, Schreiberling und Volksverhetzer: „Muslime sind «Abschaum», ein «verkommenes Pack» und «die Nazis von heute»… doch immer wieder eine Plattform findet, um sein faschistoides Gedankengut zu verbreiten, nachdem ihm selbst eine „Basler Zeitung“ den Stecker rausgezogen hat. David Klein mausert sich langsam zu einer Art Eric Weber der jüdischen Ultras.

    • Hey, Sali Claudius

      Lange nichts gehört von Dir🙂. Warst Du zu beschäftigt, andere unbegabte Strassenmusiker zu stalken? Das letzte Mal hattest Du auf Facebook anlässlich meiner Klage gegen Massimo Rocchi ohne den geringsten Anlass meinen verstorbenen Vater aufs Gröbste beleidigt. In einer Mail an mich hast Du Dir dann aber doch ein bisschen ins Hemd gemacht, dass ich Deinen Namen in einem meiner Artikel benutze.

      Aber trotzdem Danke für die Blumen🙂. Du kannst übrigens beruhigt sein, es kommt noch einiges dicker, denn ich bin mit Mück noch lange nicht fertig. Es dauert halt ein bisschen, bis man sich durch den antisemitischen linken Morast durchgekämpft hat. Du wirst also Gelegenheit haben, noch einiges von meinem «faschistoiden Gedankengut» lesen zu dürfen.

      Weiterhin viel Spass beim Trollen🙂.

      • Hi David

        Ich habe Dich auch vermisst!

        Fragt sich schon, wer sich damals wo, wann und womit ins Hemd gemacht hat. Ich habe Dir lediglich höflich empfohlen, keine unüberlegten Dinge zu tun, da ich nicht wollte, dass Du noch mehr Klagen am Halse hast. 😘

        Meine Argumente hatten Dich damals jedenfalls dahingehend überzeugt, keine weiteren Dummheiten zu begehen. Du darfst selbstverständlich meinen Namen in Deinen Artikeln erwähnen, musst dann aber wahrheitgetreu berichten. Da schau ich drauf. Bei Ehrverletzung, Übler Nachrede etc., wird es dann teuer lieber Freund.

        Sei doch in Deinen Posts etwas sachlicher und lasse den ollen Papa Papa sein. Da wo er jetzt ist, kann er ja auch keinen Schaden mehr anrichten. 😜

        Jetzt ist ja Donald Trump an der Macht, da geht es im Nahen Osten bestimmt bald in Deinem Sinne bergauf!

        LG

  3. Diesen Artikel unterstütze ich voll und ganz. Gemäss den Informationen aus dem Internet, die ich über Frau Heidi Mück habe, ist sie eine überzeugte und bekennende Gegnerin vom Jüdischen Staat Israel.

    Wer die durch und durch antisemitische BDS-Bewegung unterstützt, ist ein Gegner von Juden und vom Judentum. Oder ganz uneuphemistisch, ein Antisemit.

    Wie auch bereits von Herrn Gerhard Mueller Behrens vorgeführt, ist auch Frau Mück Gegnerin von etablierten gesellschaftlichen Strukturen. Sie als „links-grüne“ Agitatorin, der Herr Gerhard Mueller Behrens als „grüner“ Gegner der Schweizerarmee und Atomkraftwerken. Auch er ein besessener Gegner von Israel und von Juden, aber ein guter Freund von Arabern und Falastinern und den ihnen nahestehenden Terrororganisationen. Er ist (oder war?) ja auch Vertrauensperson eines islamischen Finanzdienstleisters.

  4. Soviel ich weiss gehören die Palästinenser auch zu den semitischen Völkern. Man kann wohl kaum eine Politikerin als antisemitisch bezeichnen, die sich für ein semitisches Volk einsetzt.

      • Lieber Herr Schleimer Israel

        Erneut eine ungemein sachliche und argumentativ starke Antwort von Ihnen auf M. Pfrunder’s Statement.

        Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen.

        Der deutsche Historiker August Ludwig von Schlözer prägte 1781 den Begriff mit Bezug auf die Völkertafel der Genesis – siehe dazu Semitismus. Die Bibel führt die Abstammung Abrahams auf Sem, den Sohn Noachs, zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“.

        Demnach gehören zu den Semiten die Amharen, Tigrinya, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Amoriter, Ammoniter, Akkader/Babylonier/Assyrer/Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier und Samaritaner.

        Die Semiten im sprachwissenschaftlichen Sinne sind mit den Nachkommen Sems der Bibel nicht völlig identisch. So sprachen die Kanaaniter zwar eine semitische Sprache, der biblische Stammvater Kanaan wird jedoch als Sohn des Noach-Sohnes Ham beschrieben.

        Heutige semitisch-sprachige Völker sind z. B. Araber, Hebräer, Aramäer und Malteser. Der Sammelbegriff „Semiten“ wird aber eher in Bezug auf die historischen Völker verwendet.

        Und genau deshalb kann ich dem Argumentarium von M. Pfrunder nur Zustimmen.

        • Ach, Claudius…

          Du trittst in tatsächlich in jedes antisemitische Fettnäpfchen in Deinem lächerlichen Versuch der Beweisführung. Nur mal eben Wikipedia zu kopieren reicht eben nicht, um dem, äh, «Argumentarium von M. Pfrunder nur Zuzustimmen».

          Von Seiten vieler Islam-Apologeten und sogenannten «Antizionisten» wird heute versucht, den Begriff des Antisemitismus umzudeuten. Mit der Behauptung «Die Araber sind auch Semiten, sie können also gar nicht antisemitisch sein» wird versucht, den arabischen und sonstigen Antisemitismus zu relativieren und Antisemitismus und Antizionismus von einander abzugrenzen.

          Wie wenig stichhaltig diese Antisemitismus-Negierung und das Weisswaschen des Antisemitismus ist, kann sehr einfach dargestellt werden, man muss nur ein Lexikon aufschlagen:

          Bertelsmann Universal-Lexikon in 20 Bänden. Band 1 (A – Aso), Gütersloh, 1990, S. 279-280:

          Antisemitismus, Feindschaft gegen die Juden, insbesondere aus sogenannten Rassischen Gründen. Die 1879 von W. Marr geprägte Bezeichnung ist irreführend, da die Antisemiten nicht die Angehörigen der semitischen Sprachfamilie (Bewohner Nordostafrikas u. Vorderasiens) bekämpfen, sondern allein die Anhänger der jüdischen Religion und die Nachkommen von solchen, die die Religion nicht mehr praktizieren.

          Diese Menschen werden fälschlich als einheitliche Rassengruppe betrachtet, und die so konstruierte «jüdische Rasse» wird als minderwertig bezeichnet. Von anderen Formen der Judenfeindschaft, die seit frühchristlichen Zeiten anzutreffen sind, unterscheidet sich der Rassen-Antisemitismus dadurch, dass er die behaupteten negativen Eigenschaften der Juden als unaufhebbar ansieht. Auf den Werken J.A. de Bobineaus, H.S. Chamberlains, R. Wagners fußend, erhielt der Antisemitismus durch E. Drumont, W. Marr, E. Dühring, Th. Fritsch u.a. publizistisches und durch antisemitische Organisationen und Parteien politisches Gewicht.

          Der Begriff des Antisemitismus wurde 1879 von dem Publizisten und Agitator Wilhelm Marr geprägt, der ihn in seiner Hetzschrift «Der Sieg des Judentums über das Germanentum» verwendete. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff Semitenfeindschaft. Zu den Semiten gehören zwar auch die arabisch sprechenden Völker, der Antisemitismus richtet sich aber ausschliesslich gegen Juden.

          Es sollte also jedem klar sein, dass Verdrehungen des Begriffs Antisemitismus nicht nur Antisemtismus fördern, sondern auch als antisemitisch eingestuft werden müssen. Der Begriff bezog sich ausdrücklich nur auf die Juden, wer etwas anderes daraus machen will, muss sich im Klaren sein, dass er dem Antisemitismus frönt.

          Mein Gott, Claudius, mach es doch einfach wie die Anonymen Alkoholiker: «Mein Name ist Claudius Kelterborn (076 558 04 85), ich betreibe die Webseiten http://www.programm.ch wo ich nach meinem Totalversagen als ewiger Assistenz-Kameramann mit Andrea Hildbrand Webseiten programmiere und http://www.filmkamera.ch und ich bin ein Antisemit.»

  5. Ein jede/r legt sich seine eigene Wahrheit zurecht. Manche mehr, manche weniger. Das ist, war und wird immer so sein. Das Gleiche gilt für Dummheit, dagegen helfen die besten Argumente nicht. Bei Mück und Konsorten brennt kein Licht und niemand ist zu Hause. Das Schlimme ist dann noch, dass sie unterstütz wird!

    Ich erinnere mich vor ca 20 Jahren an eine Begegnung mit Ihnen, welche für beide Seiten wohl nicht lustig war und fast noch schlimm hätte Enden können. Damals waren Sie in der Rolle (rein Argumentativ) von der Mück (einfach mit anderen Vergleichen), aber ich unterstütze Sie gerne mit Ihrer Aussage im Artikel – ein no go die Mück, für die SP und Basel.

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