Henryk M. Broder in Basel und Zürich

Die Arbeitsgruppe Politikevents lädt zu einer Lesung bzw. Podiumsdiskussion mit dem Publizisten Henryk M. Broder sehr herzlich ein.

Seine Werke sind bestimmt durch Originalität, Geradlinigkeit und Gedankentiefe – dadurch zählt Henryk M.Die letzten Tage Europas von Henryk M Broder Broder bereits heute zu den bedeutendsten Publizisten. In Basel und in Zürich präsentiert er sein neuestes Werk, welches sich mit der EU auseinandersetzt:

«Die letzten Tage Europas – Wie wir eine gute Idee versenken».

Broder resümiert darin, wie aus der grossen europäischen Idee ein Eliteprojekt der Bürokraten wurde, das dereinst zusammenbricht – so wie die UdSSR. Bis dahin kann man nur tun, was die Opposition gegen das kommunistische Regime tat: Aufklären.

Ist das wirklich so und wie konnte es soweit kommen? Wie kann es sein, dass ein europäischer Spitzenpolitiker freimütig erklärt, Europa selbst dürfte wegen seiner Demokratiedefizite niemals Mitglied der EU werden? Wie konnte es passieren, dass wir uns im Namen eines vermeintlichen Umwelt- und Konsumentenschutzes total entmündigen und gleichgeschalten lassen?

Und wie steht die Schweiz da? Braucht die Schweiz die Europäische Union oder umgekehrt?

Darüber diskutieren Politik- und Wirtschaftsvertreter mit Henryk M. Broder.

Nach dieser Lesung wird man Europa gewiss mit schärferen Augen sehen.

BASEL

Freitag, 04. Oktober 2013, 18:30 Uhr, Restaurant Flügelrad, Elisabethenanlage 11 (maps.google)

ZÜRICH

Samstag, 05. Oktober 2013, 10:00 Uhr, Restaurant Au Premier, Hauptbahnhof ZH (maps.google)

• Einführungsreferat Prof. Dr. David Dürr

Für Fragen und Diskussionen lassen wir uns genügend Zeit. Wer möchte, kann anschliessend am Freitag zum Nachtessen resp. am Samstag zum Mittagessen bleiben – open end! Das Buch können Sie vor Ort erwerben und es vom Autor signieren lassen.

Eine Anmeldung ist nicht obligatorisch, aber empfehlungswert: politikevents@bluewin.ch

Für Fragen und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:

Dani Brandt, 079 104 67 36.

Organisation:

Arbeitsgruppe POLITIKEVENTS Liberales-Basel

6793-henryk-m-broder

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8 Gedanken zu “Henryk M. Broder in Basel und Zürich

  1. „…ich bin froh für Sie dass Sie die Wahrheit, erkannt haben Herr???“

    – Dass ich die Wahrheit erkannt habe, haben Sie gesagt nicht ich!
    – Ich beende diese „Konversation“ mit dem Spruch von Karl Landauer, Psychiater, 1945 in KZ verhungert: „Die am meisten verbreitete Neurose ist die Dummheit“. Ich glaube Landauer hat ins Schwarz getroffen.

  2. Bei allen Problemen der EU, der Vergleich mit der rotfaschistischen Sowjetunion spuckt auf die Gräber der Opfer des Kommunismus, die gern in diesem vergleichsweise liberalen Europa von heue gelebt hätten, oder? Ich verstehe nicht, warum man immer extreme Vergleiche mit Diktaturen ziehen muss, um Demokratien zu reformieren. Geht’s auch eine Nummer kleiner, Herr Broder?

  3. – Ich bin nicht sicher, wer sich blamiert….aber wie Pirandello sagte „Im Lande der Lüge, die Wahrheit ist eine Krankheit“

    – Verschwörungstheorien und Antisemitismus finde ich genauso wenig brauchbar wie die Antisemitismus Keule die Sie schnell rausgezogen haben. Der Oded Yinon Plan ist keine Lüge und wurden in der 80er Jahren entworfen…er vorsieht etliche arabische Länder zu zerstören.
    – 1)- es gibt nicht schlimmerer Tauber als einer dem nicht hören will. 2) – die meisten Menschen haben von der Wahrheit Angst und sie daher lieber in ihrer eigenen Tasche lügen…3) noch schlimmer, sie können nicht zugegen, dass sie sich geirrt haben. In die psychoanalytischen Sprachen nennt man es “Versagen durch Erfolg”.

    – Ich denke, wenn die Handlungen der Einzelnen, eine Nation oder Gemeinschaft nicht von einem Minimum an Gewisse, Moral und Schamgefühl geführt und begleitet werden, sind früher oder später diese Entitäten zu Untergang verurteilt. Wenn das Fehlen diese Tugenden der Hohepunkt erreicht hat, ist der Untergang nicht mehr aufzuhalten, weil das Innere dieser Entität verfault ist.

    Ich wünsche Ihnen hiermit in Ihre Wahrheitsfindung viel Erfolg!

  4. 60 Jahre US-Imperium Hegemonie hat uns am Rand der Ruine gebracht. Was ha uns Amerika geschenkt?…In Italien und Deutschland wurde die Nazifaschisten Schergen „Persil gewaschen“ wieder an wichtige Positionen gebracht um das Kommunismus zu bekämpfen. Gladio wurde gegründet, In Italien herrschte die P2-Loge in Hintergrund (Berlusconi war Mitglied) und die Mafia wurde noch mächtiger, weil die USA bei der Landung in Sizilien geholfen hatte. Das sind alles USA-Freunde, und Europa Feinden. Amerika will keine starke Europa. Eine starke Europa wurde aufhören die US Mord und Totschlag-Kampagne, dass die USA seit 60 führen zu bejahen, und Israel-Untaten mit Schweigen begleiten. Soweit mich erinnern kann, Mr. Bröder verteilt gerne Pamphleten, verdammt und beleidigt die Deutschen und vergisst gerne, dass Israel, bzw. seinen Volk seit lange von Opfer zu Täter mutiert ist. Ich gehe davon aus, nicht publiziert zu werden….

    • Ach, Sie dürfen sich doch blamieren, wieso sollte ich Sie zensieren? Besonders originell sind Sie aber nicht; es gibt bessere Verschwörungstheoretiker und Antisemiten.
      Dazu Sie sind aber noch feige und verstecken Ihre Identität.

  5. Zitat „Nach dieser Lesung wird man Europa gewiss mit schärferen Augen sehen“.
    Ach, wär das schön. Doch wir zweifeln daran: wer Europa mit rosaroter Brille betrachtet und meint, mit einem Beitritt wäre man alle Probleme los, zieht sie nicht aus. Und einige unserer Bundesräte neigen zu rosa Brillen…

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