Propagandashow für Salafisten

Bevor die «Arena» in völlige Bedeutungslosigkeit fällt, will Moderator Jonas Projer nochmals Quotenbolzen mit dem Thema «Angst vor dem Islam». Leider ist er dem Thema nicht gewachsen, er versäumt es Apostaten einzuladen und die wichtigen Fragen zu stellen.

Mit dem Titel der Arena-Sendung «Angst vor dem Islam» macht Jonas Projer gleich klar, worum es ihm geht – nämlich um die von den Ajatollahs erfundene «Islamophobie», die jede Kritik am Islam, die Aufklärung und die individuelle Befreiung im Keim ersticken soll.

Aus dem Hintergrund hallen denn auch orientalische Musik und Gebete. Arena-Moderator Jonas Projer kündigt die Sendung wie folgt an: «“Allahu Akbar“, das ist das Glaubensbekenntnis von jedem frommen, friedlichen Muslim. Aber „Allahu Akbar“, das hört man auch von der Terroristen kurz bevor sie sich in der Luft sprengen. Und das ist die Klemme, in der wir stecken – alle miteinander. Glaubensbekenntnis vom Islam und der Kampfgeschrei vor dem Terror tönen Punkt genau gleich.»

Gäste der Sendung:

Jasmin El Sonbati, Mitbegründerin Forum für einen fortschrittlichen Islam und Autorin, beschreibt sich als offene, gläubige Muslimin und setzt sich dafür ein, dass der Koran modern interpretiert wird.

Montassar BenMrad, Präsident Islamischer Dachorganistionen FIDS sagt über sich, er sei ein einfacher Muslim, der sich dafür engagiert, dass wir in der Schweiz ein gutes Zusammenleben haben.

Sakib Halilovic, Vorstand Vereinigung Islamischer Organisationen Zürich, Imam Schlieren, sagt, er gehöre zur Schweizer Gesellschaft und bete mehrmals täglich.

Und schliesslich erachtete es Jonas Projer als fundamental wichtig, auch den Salafisten vom Islamischen Zentralrat IZRS eine Bühne für ihre Propaganda zu bieten, die Projer euphemistisch als «konservativ» bezeichnet. Ganz so als ob es bloss legitim «konservativ» sei, für das Steinigen von Frauen einzutreten und nicht schlichtweg zutiefst menschenverachtend.

Es kam also der als Scheikh verkleidete Nicolas Blancho, Präsident Islamischer Zentralrat Schweiz, der sich selbst als 0815-Muslim, als Mainstream beschreibt – und sich einfach sehr für den Islam engagierte.

Sein salafistischer Fanclub organisierte extra ein Public Viewing. Sie wussten: Bei SRF darf Nicolas Blancho salafistische Propaganda verbreiten.

Jonas Projer hat es nicht für nötig empfunden, Ex-Muslime einzuladen. Denn für die Arena-Verantwortlichen gibt es Apostaten in der Schweiz offenbar ebensowenig wie in Saudiarabien.

Notabene: Diese Arena war ein (Teil)-Plagiat. Unter dem gleichen Titel diskutierten am 5. Februar 2015 im Kaufleuten in Zürich teils die gleichen Podiumsteilnehmer (El Sonbati und Halilovic).

Der Unterschied: Blick on tour-Moderator Hannes Britschgi war der Diskussion gewachsen und äusserte damals unmissverständlich, er habe den Präsidenten des IZRS Nicolas Blancho bewusst nicht eingeladen, denn er wolle ihm keine Bühne für seine Propaganda bieten, sondern eine konstruktive Debatte führen. Leider war Projer – die Verkörperung jugendlichen Leichtsinns und antrainierter Überheblichkeit – nicht so schlau bzw. nur auf Quote hinaus. Projer hat leider nicht das geistige Werkzeug, um die Aussagen und Begriffe zum Thema Islam journalistisch zu sezieren.

So kam es denn noch schlimmer, als man es im Vorfeld fürchtete.

Von Anfang an herrschte unter den Teilnehmern – vier Muslime – der Konsens: Aus dem Koran sei keine Gewalttätigkeit abzuleiten, der Islam sei eine friedliche Religion und wenn es mal nicht so ist, wie kürzlich in Brüssel oder Paris, dann würde der Koran falsch interpretiert.

Kein Wort über Saudi-Arabien, der Iran und mehrere andere islamische Staaten, wo die Gewalt gegen Andersdenkende, gegen Apostaten, gegen Frauen Staatsdoktrin ist, die Sharia das Recht bildet – und jeweils eine Mehrheit der dortigen Muslime all dies rechtens findet.

Kein Wort darüber, dass religiöser Fundamentalismus auch unter Muslimen in Westeuropa kein Randphänomen ist. Gemäss Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) halten zwei Drittel der befragten Muslime religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

Aber nicht nur die Diskussionsteilnehmer verharmlosten oder verschwiegen die unter Muslimen weit verbreitete fundamentalistische Haltung, die gleichzeitig mit Feindschaft und teils Gewalt gegenüber Andersdenkenden einher geht, auch SRF bemühte sich, zu dies zu relativieren.

So fragte Projer wie die Radikalisierung statt finden kann und «friedliche Muslime plötzlich zu Verbrecher werden» (sic!). Dann kam eingespielter Beitrag in dem eine Hintergrundstimme erklärt:

«Die Attentäter von Brüssel waren ursprünglich unauffällige Muslime. Doch dann passierte etwas mit ihnen. Ihr Gedankengut wurde extrem: Durchs Internet, durch persönliche Kontakte, durch den Wunsch nach Anerkennung. Und die Anerkennung holten sie sich im sogenannten Heiligen Krieg. Im Nahen Osten, beim IS. Zurück in Europa folgt: eine Leere. Doch der Radikalismus bleibt und der Hass auf unsere westliche Gesellschaft, auf unsere Lebensart und dieser Hass wird so gross, dass sie sich im Name des IS in der Luft sprengen und Brüssel in Angst und Schrecken versetzen.»

Endradikalisierung sei ein «gesamtgesellschaftliches Phänomen» und wir «das müssen wir alle angehen», so El Sonbati, «wir sind alle in der Pflicht, es anzuschauen. Offenbar sei das Angebot, das die Ultrareligiösen machen interessanter als das Angebot unserer, die freie Gesellschaft.»

Montassar BenMrad sah es ähnlich. Es seien Jugendliche, die keine Perspektive sehen, Diebe, Kleinkriminelle und/oder Drogendealer, die sich islamisieren. Die wollen auch keine Besucher der Moscheen sein, sondern sich über das Internet radikalisieren.

Projer gab sich als Ahnungsloser zufrieden mit diesen Ausreden und fragte denn auch nicht, ob es nicht doch die Islamische Ideologie sei, die dafür verantwortlich ist. Eine Ideologie, nach der die Religiösen über die Nicht-Religiösen triumphieren.

Auch Blancho scheibt die Verantwortung für die Radikalisierung auf die Gesellschaft ab. Beispielweise auf das Minarettverbot, den dadurch sei die «Vergiftung der Islamdebatte» entstanden.

Jonas Projer: «Terror, auch die Parallelgesellschaften, wie man sie in Belgien und zum Teil in Frankreich hat, ist ein Problem, das wir glücklicherweise in der Schweiz überhaupt nicht haben.  Und doch gibt es da Sand im Getriebe zwischen Muslims und Andersgläubigen.»

Staat und Islam – der politische Islam

Die Frage «Wie soll der Staat mit dem Islam umgehen» wurde nicht gestellt. Auch vergass man die wichtigste aller Probleme anzusprechen:  den politischen Islam. Dabei boten sich mehrfach Gelegenheiten. Bspw. als Blanco ungeniert und in aller Deutlichkeit über die Ziele des IZRS sprach:

«Sehen Sie», sagte er zu Projer, «wir setzen uns für Grassroots[2] ein, was bei anderen Vereinen passiert ist strukturell eine andere Sache. Wir sprechen einzelne Mitglieder an. Uns geht es darum, in diesem Land Optionen zu schaffen, für Muslimen, die einen bestimmten Weg in Islam gewählt haben, diesen auch beschreiten können. Das heisst, wenn sie Kopftuch tragen, dann können sie Kopftuch tragen, ohne geächtet zu werden von der Gesellschaft, ohne zu fürchten, dass sie Arbeitsstelle verlieren könnten, oder sogar aus der Schule verbannt zu werden. Dort ist Zentralrat zentral aktiv. Das macht uns aus. Wir sind islamischer Zentralrat, das heisst, wir kümmern uns um die islamische Angelegenheiten und wir haben nie behauptet, wir repräsentieren alle Muslimen.»

In den Sozialen Medien feierten die Anhänger des IZRS den Auftritt von Blancho bei der Arena. Was Wunder! Er durfte dort seine Propaganda verbreiten und unwidersprochen die sexistische Idee von der «Unberührbarkeit» der Frau verbreiten.

Eine ausführliche Erklärung, wieso die Arena-Verantwortlichen Nicolas Blancho nicht in der Sendung hätten einladen sollen, findet sich am Ende [1] dieses Beitrags.

Der politische Islam hat langfristige Ziele und er nützt die Instrumente der Rechtstaatlichkeit, Demokratie und Toleranz um genau diese abzuschaffen. Das darf weder verharmlost, noch totgeschwiegen werden. Denn das ist gefährlich.

Das von den Eltern befohlene «ich gebe einer Lehrerin die Hand nicht» ist keine harmlose Schülerrebellion,  sondern genau der Machtpoker (politischer Islam per se), den der IZRS unterstützt. Auch das erkannte Projer nicht.

In nahezu jedem Satz verwendete Blanco das Wort «Islamophobie» ohne dass Projer nachfragte. Hier deshalb ein kluger und sehr gut recherchierter Artikel zur geschichte der Wortschöpfung «Islamophobie» und wer sie aufgrund welcher politischen Agenda verwendet und was mit ihrer Erfindung bezweckt werden soll.

Vielleicht lesen ihn die Arena-Verantwortlichen, die regelmässig den Confirmation Bias – auf Deutsch: den ‚Bestätigungsfehler‘ – begehen. [3]

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[1] Es gibt keinerlei Notwendigkeit, Vertretern einer extremistischen Organisation beim mit Zwangsgebühren finanzierten Fernsehen eine Plattform für ihre Propaganda zu bieten. Diese salafistischen Positionen können widerlegt werden, ohne daraus eine Freakshow machen zu müssen.

Der IZRS wird vom Nachrichtendienst des Bundes als radikale Gruppierung bewertet und beobachtet.

Innerhalb des IZRS gibt es gemäss NDB eine gewaltbreite Minderheit.

Gemäss NDB spielen bei deren Radikalisierung die Verantwortlichen des IZRS Nicolas Blancho und Qaasim Illi auch eine wichtige Rolle.

Diese IZRS-Vertreter propagieren eine salafistische Auslegung des Korans.

Sie stellen die Scharia über das Schweizer Gesetz.

Dabei vertreten sie Positionen, die – sollten diese umgesetzt werden – gegen das Schweizer Recht verstossen, wie die Steinigung von Ehebrecherinnen.

Durch öffentliche Fernsehauftritte werden solche Positionen als legitim gewürdigt, als eine Meinung von vielen, die man legitimerweise haben kann.

Es ist nicht die Aufgabe von mit Zwangsgebühren finanzierten Journalisten solchen extremistischen Positionen eine Bühne zu bieten.
Die zivilisatorischen Werte können auch Ex-Muslime vertreten. Aber es ist natürlich bezeichnend, dass die linksliberalen Journalisten keine Individuen zu Wort kommen lassen, die sich vom Islam befreit haben. Denn die Linken können sich Muslime nur als Mitglied eines Zwangskollektivs vorstellen.

Und so verhält es sich eben auch mit jenen anderen Religiösen, für die der Glaube nichts ist, wofür man sich als Individuum entscheidet, sondern ein Kollektiv, in das man hineingeboren ist und das man nie verlassen sollte.
Die (christlichen) «Widerlegen Woller» kapieren nicht, dass es hier nicht um Triumphalismus geht. Es geht nicht um den Sieg der einen Religion über die andere, der einen Gesellschaftsform über die andere.
Das ist kein Wettbewerb der Argumente. Der IZRS ist eine gefährliche extremistische Organisation, die Positionen vertritt, die gegen das Schweizer Recht verstossen, und ihre Vertreter gehören so wenig in eine Service-Public-Sendung wie der Klu-Klux-Klan.
Zahlreiche kluge Ex-Muslime und säkulare Muslime und Extremismusexperten sagen, der IZRS gehört verboten.
Man sollte sich an die klugen Leute halten. Und nicht an den Quotenpöbel.

 [2] Grassroots (englisch für Graswurzeln) steht für: Graswurzelbewegung, die wörtliche Übersetzung des englischen „grass-roots movement“, das eine politische oder gesellschaftliche Initiative bezeichnet, die aus der Basis der Bevölkerung entsteht.

[3] Wie Confirmation Bias – auf Deutsch: der ‚Bestätigungsfehler‘ – funktioniert: Jemand macht etwas, von dem er ausgeht, dass es als richtig gilt. Von diesem Ausgangspunkt aus sieht es dann für ihn so aus, als würden es alle anderen falsch machen, nur er nicht. Seine Vorannahme strukturiert seine Wahrnehmung – sie wird ‚biased‘, verzerrt. Und sie sorgt dafür, dass Aspekte, die sie bestätigen, stark erscheinen, während solche, die ihr widersprechen, abgeschwächt oder ganz ignoriert werden. Im Extremfall, wie bei unserem Geisterfahrer, sorgt die Vorannahme dafür, dass das eigene Weltbild Garant dafür ist, wie falsch alle anderen mit ihrem Weltbild liegen.

Die ‚Confirmation Bias‘ ist eine weit verbreitete und sehr mächtige kognitive Verzerrung. Das liegt daran, dass sie für einen ständigen Nachschub an Bestätigung sorgt. Und Bestätigung wiegt uns in Sicherheit; wir hören lieber Stimmen, die uns beipflichten als solche, die uns widersprechen; ohne ein Mindestmaß an Subjektivität, wie die ‚Confirmation Bias‘ sie herstellt, können wir wahrscheinlich schwer ein Leben innerhalb einer Gesellschaft führen.

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6 Gedanken zu “Propagandashow für Salafisten

  1. Wer glaubt, durch ein Selbstmordatentat ins Paradies mit 72 Jungfrauen zu kommen, ist total gestört. Sämtliche Religionen wurden erfunden, als man noch glaubte, die Erde sei eine Scheibe. Und komischerweise wissen alle Rechtsgelehrten, was Gott oder Allah denkt.

  2. Gott sei Dank gibt es auch noch vernünftige, wahrheitsliebende Muslime:

    „Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd“ Zana Ramadani
    https://www.contra-magazin.com/2016/04/zana-ramadani-es-ist-absurd-zu-glauben-der-islam-habe-nichts-mit-terror-zu-tun/

    Libanesische Journalisten: Die ISIS-Morde sind untrennbar mit dem Islam verbunden und gehören zum Islam
    http://www.politnetz.ch/artikel/21977-libanesische-journalisten-die-isis-morde-sind-untrennbar-mit-dem-islam

    Revolution gegen moralischen Niedergang des Islam
    http://www.welt.de/politik/ausland/article136039867/Revolution-gegen-moralischen-Niedergang-des-Islam.html

    Der Islam braucht Reformen, eine Reformation – oder sogar eine Revolution
    http://www.sonntagsblatt.de/news/aktuell/2015_03_01_01.htm

    Wie ich den Islam als ehemaliger Moslem sehe (Mehrdad)
    http://www.geocities.ws/islamkritik/mehrdad1.htm

  3. Es würde der SRG gut anstehen, sich auch mit Experten wie Mark Gabriel, oder auch nur mit Wikipedia zu befassen, wenn das nicht zufiel verlangt wäre (Stichwort „Abrogation“). Insbesondere mit Gabriels Buch nach 9/11 „Islam und Terrorismus“, „Swislam“, oder mit einer seinen anderen zahlreichen weltweit bekannten Publikationen. Daraus wird klar: Nach dem Vorbild des Propheten und den kriegerischen und zur Welteroberung aufrufenden Versen aus seiner 3. und letzten Lebensphase werden diese als allein gültig in Kraft gesetzt. Und noch hochnotpeinlich von ihm höchstpersönlich kanonisiert. Die friedlichen Verse aus der Lebensphase in Mekka werden somit unwiderruflich ausser Kraft gesetzt (abrogiert). Fazit: Die radikalsten Muslime sind die einzig „Guten“. Auch wenn das bei uns unter dem Schutz der Religionsfreiheit ohne Kollatoralschäden bestritten werden kann. Auch ohne Folgen an Leib und Leben. Was etwas u.U. mit einem anderem vom Propheten eingesetzten islamischen Strategem, der „Taquia“ (Täuschung) zu tun hat, solange man in Minderheit kämpft. Oder auch nur aus gutem Willen vieler integrierten, indifferenten oder ignoranten muslimischen Mitmenschen.

  4. JA eine schreckliche Sendung, wie oben aufgeführt hat Herr Projer, sicher bewusst, einen Konsens vorgegaukelt, den es nicht gibt. Geradezu unwürdig und ekelhaft sein lächerliches Verhalten bei der Propagandavorführung von Hr. Blancho. Ich habe diese Sendung extra geschaut und fühle mich durch Ihre Ausführungen vollumfänglich bestätigt.

    • Nicola Blanco ist ganz einfach nur lächerlich in seiner Verkleidung als Iman. Herr Projer hat sich über den Tisch ziehen lassen, aber Mann merkt immer noch nichts. wetten, dass in Bälde viele muslimische Schüler ihren Lehrerinnen nicht mehr die Hand geben. Und das Bundesgericht diese Religionsfreiheit noch stützen wird. Im Weiteren werden sämtlic Mir ist zum k…..he christliche und jüdische Symbole, wegen Beleidigung des Islams verschwinden müssen. Auch dies ist Terror. Aber ja doch es hat mit dem Koran und dem Islam gar nicht zu tun! Mir ist zum k……….

  5. Pingback: Service Public und das SRF | wernibechtel

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