Judenhass, harte Gewaltpornos und Islamismus

Der Pressesprecher des Islamischen Zentralrats IZRS Patric Illi, der sich seit seiner Islam-Konvertierung Abdel Azziz Qaasim Illi oder auch Abu Nusaybah nennt und seither mit Scheich-Clown-Kostümen rumläuft, ist gemäss Strafbefehl vom 07.12.2005 rechtskräftig verurteilt wegen: Strafbefehl gegen Illi

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  • mehrfachen Verstosses gegen die Antirassismusstrafnorm Art. 216 bis.

Patric Illi verglich Juden mit Sauen und verweigerte ihnen die Gleichberechtigung als menschliche Wesen, was eine Verletzung der Menschenwürde darstellt. Patric Illi suggerierte, dass Juden wie Schweine stinken würden und sie überall auf der Welt getötet werden sollen. Dadurch spricht er den Juden das Recht auf Leben ab. Patric Illi bejubelte den Tod von Juden beim Terroranschlag in Taba.

«Das Verschulden des Angeschuldigten wiegt nicht leicht, zeugen doch seine Berichte auf der Website der PRO-PLO (Schweiz) von Hass, Fanatismus sowie mangelndem Respekt vor Angehörigen des Judentums», hielt der Richter in der Urteilsbegründung fest.

Weiters ist Patric Illi rechtskräftig verurteilt wegen Vergehens und wegen Übertretungen gegen die Waffengesetzgebung sowie wegen mehrfacher Pornographie:

Patric Illi aka Abu Irgendwas hat Pornographie (über 1’000 Bilder) aus dem Internet heruntergeladen, mit sexuellen Darstellungen von menschlichen Ausscheidungen (Kot und Urin) sowie mit sexuellen Darstellungen von Gewalttätigkeiten. Diese Bilder hat er teilweise anderen Leuten zugänglich gemacht.

Notabene: So ein bisschen «50 Shades of Grey» (also einvernehmliche sado-masochistische Praktiken) gelten nicht als verbotene pornographische Gewaltdarstellung.
Als Gewalttätigkeiten im Sinne des Strafgesetzbuchs gelten pornographische Darstellungen von sexuell motivierten Grausamkeiten und Gewaltverbrechen, pornographische Darstellungen von Körperverletzungen, pornographische Darstellungen von Vergewaltigungen, pornographische Darstellungen von sexueller Nötigung unter Einsatz erheblicher Gewalt, pornographische Darstellungen von Verletzungen der körperlichen Integrität.

Denkbar ist, dass es einen Zusammenhang zwischen Hass auf Juden, sexuellen Vorlieben für Grausamkeit und Gewalt sowie Ausscheidungen und der Zuwendung zum Salafismus

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Patric Illi beim Hamas-Gründer Scheich Yassin, der kurz darauf bei einem Arbeitsunfall starb.

gibt. Möglicherweise war Illis Zuwendung zum Islamismus die letzte Konsequenz seines lupenreinen Judenhasses und seiner sexuellen Vorlieben für Grausamkeit und Gewalt.

Dieser Artikel über die Pathologie des Islamismus von Felix Riedel könnte in der Analyse weiterhelfen:

«Während sich in der psychosomatischen Erkrankung der Geist einen Körperteil aussucht, den er unbewusst leiden lässt, um einen Triebkonflikt zu vermeiden, suchen sich pathische Projektionen andere Körper, die sie in Phantasie und Realität leiden lassen. Der Abspaltung und Projektion von verdrängten Triebwünschen – und Ängsten – folgt die Selbstbestrafung am anderen Objekt. Für die eigene Angst, den eigenen Zweifel und Unglauben soll nicht der eigene Leib des Gläubigen zittern, die Körper der anderen sollen sich krümmen.»

Ebenso empfehlenswert ist dieser Artikel von Thomas von der Osten-Sacken über die Psychopathologie des Islamisten:

Für Schweizer Journalisten ist es jedoch keinerlei Problem, solche Personen wie der rechtskräftig verurteilte Patric Illi als Interviewpartner und Talk-Gast einzuladen und ihnen in ihren Medien eine Plattform anzubieten, um islamistische Propaganda zu verbreiten.

Jonas Projer hat den verurteilten Judenhasser Illi bereits in seine Sendung «Arena» eingeladen und zwar just nach den Anschlägen in Paris vom 7. bis 9. Januar 2015, als Islamisten einen islamistisch motivierten Terroranschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo verübten und elf Menschen töteten, sowie den Koscher-Supermarkt Hyper Cacher attackierten und gezielt vier Juden hinrichteten, aus dem einzigen Grund weil sie Juden sind.

Jonas Projer ist unbelehrbar und lädt die IZRS-Truppe weiterhin ins Studio ein, damit sie dort ihre islamistische Propaganda verbreiten dürfen.

Notabene ist Illis lupenreiner Judenhass längst bekannt, der «Blick» hat schon am 28.01.2010 von seiner rechtskräftigen Verurteilung wegen Rassendiskriminierung geschrieben. Jonas Projer und SRF haben sich also bewusst entschieden, einen verurteilten Judenhasser in ihre als «Service Public» deklarierte Talkshow einzuladen.

Auch für die Schweizer Behörden scheint es kein Problem zu sein, solche Leute als gleichwertige Verhandlungspartner zu betrachten, wenn es um die Anliegen von Muslimen geht.

Notabene: Die beiden Anwälte Dani Vischer (ZH) und Michael Burkhard (BE), die regelmässig juristisch die Anliegen des fundamentalistischen IZRS, resp. deren Mitglieder vertreten, sind beide Politiker, resp. Mitglieder der Grünen Partei Schweiz.
Im Hass auf «Zionisten» sind der IZRS und die Grünen vereint.

Das Einknicken vor den Forderungen der Islamisten seitens der Schweizer Behörden und Politiker, der Kulturrelativismus der regressiven Linken sowie die Duldung von islamistischer Propaganda in Medien und auf öffentlichem Grund spiegeln wiederum den Verrat an der Aufklärung, am humanistischen Universalismus und am Telos der Selbstorganisation freier Individuen jenseits von Zwangskollektiven wider.

Update – Presse:

Weltwoche Nr. 16.16: Qaasim Illis verbotene Pornos: wew_20160421_0_0_42

Blick: IZRS prüft Porno-Klage gegen «Weltwoche»

20MinutenQaasim Illi stand auf Pornos mit Gewalt und Kot

Leseempfehlung: WOZ vom 25.08.2016!

Ein Woz-Dossier über den wegen Antisemitismus und Pornographie rechtskräftig verurteilten und zum Islam konvertierten Patric Illi vom Islamischen Zentralrat der Schweiz. Hier: Die Dschihadisten von Bümpliz

2 Gedanken zu “Judenhass, harte Gewaltpornos und Islamismus

  1. Nicolas Blancho ist kein ,Deut besser. Der tritt in der Arena als Iman auf. Windete sich wenn er zu konkreten Problemen gefragt wird, wie ein Wurm. Projer ist im Grunde nicht mehr tragbar. Auf der andern Seite wird so immer mehr öffentlich wessen Geistes Kind der IZRS ist. Nur wann endlich wacht die Schweiz auf? Wenn wir die Scharia haben? Ich meinen Davidstern nicht mehr tragen darf. In der Schule nur noch islamischer Religionsunterricht erteilt wird? Und ja , Frauen nur noch verhüllt baden dürfen? Wo steuern wir hin?

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