Josef Jo Lang: Historiker und Verschwörungstheoretiker

Der Historiker und Vizepräsident der Grünen, Josef Jo Lang, “antwortete” gestern in der TagesWoche auf die versteckten und offenen Antisemitismus Vorwürfe der Basler Zeitung* gegen die Grüne Partei und den NR Geri Müller, der sich für das Amt des Stadtammanns in Baden bewirbt. Lang unternimmt gar nicht den Versuch, die Vorwürfe zu widerlegen, nein, er greift an und “dreht den Spiess um” wie die TW schreibt.

Nun, ist der gestrige Kommentar des Grünen Historikers eine alte Geschichte. Eine gekürzte Wiederholung seiner am 07.08.2006 erschienenen „Analyse“: EUROPAS RECHTE UND ISRAEL.

07.08.2006: „Gestern judenfeindlich, heute israelfreundlich“
20.02.2013: „Gestern judenfeindlich – heute israelfreundlich”
Auf seine eigene Vergangenheit ging der Grüne Historiker gestern nicht ein. Seine brisanten Textpassagen aus dem Jahre 2006, in denen er Israel mit Apartheit-Regime vergleicht und Verschwörungstheorien webte, erwähnte er nicht. Und distanzierte sich von ihnen auch nicht.

Gegen die staatliche Kaputtförderung der Familie!

Robert Nef Die Familie wird oft etwas pathetisch als „Urzelle“ der Gesellschaft bezeichnet. Sie gilt allgemein als etwas Gutes, Erstrebenswertes und Schutzwürdiges, obwohl sie seit je auch ein Ort schwerster Konflikte gewesen ist. Jeder Mensch hat Familienerfahrung, und die meisten Menschen haben unerfüllte Wünsche an diese Institution, die – vor allem als Ideal – kaum…

Weltwoche: „Wenn aus Feinden Freunde werden“!

Erschienen in Weltwoche vom 31.01.2013 Die Regierungsparteien FDP und SVP pflegen den innerbürgerlichen Grabenkrieg. Der Konflikt trägt mancherorts fast psychiatrische Züge. Derweil nähern sich Jungfreisinnige und Junge SVP fühlbar an. Die Begeisterung der Altvorderen hält sich in Grenzen. Von Florian Schwab und Pascal Grob (Bild) Normalerweise sind es ergraute Herren, die in rechtsbürgerlichen Foren den…

Robert Nef: Ausstieg aus dem Sozialismus aller Parteien!

Wer die Freiheit liebt, muss den Zwang ablehnen. Die von den Liberalen postulierte Freiheit ist die negative Freiheit, die Freiheit vom Staat und seinem Zwangsmonopol.

Die Befürwortung einer positiven Freiheit, die (angeblich) durch den Staat geschaffen werden kann, öffnet den Weg in die totale Bevormundung und Staatsabhängigkeit.

Wer weniger Staat und weniger Zwang will, muss als ersten Schritt eine klare Linie zwischen Staat und Nicht-Staat ziehen. Die Trennung von Staat und Wirtschaft, von Staat und Kultur, von Staat und Familie ist somit ein liberales Anliegen erster Priorität.