BDS, die fleissigen Antisemiten

Die antisemitische «Kauft nicht beim Juden»-ähnliche BDS-Bewegung, hetzt bekanntermassen gegen Israel – mit allen Mitteln und auf allen Ebenen. So will sie mit einer Petition den geplanten Kauf von Drohnen des Typs Hermes 900 des israelischen Privatunternehmens Elbit, wie er im Juni im Parlament mit grosser Mehrheit beschlossen wurde, verhindern. Die Lausanner BDS-Aktivistin und Israelhasserin Anne…

Die Große Lüge und der Medienkrieg gegen Israel

Die Große Lüge und der Medienkrieg gegen Israel: Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität Dr. Joel Fishman Jewish Political Studies Review 19, Nr. 1&2, Frühjahr 5767/2007 (PDF: Grosse Luege un die Medienkrieg gegen Israel _1_) Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht…

Thomas Meyer, der Liebling der antisemitischen und antiisraelischen Querfront

Matthias N. Lorenz, Germanistikprofessor an der Universität Bern, belegte einst stringent, dass Thomas Meyer in seinem Roman «Wolkenbruchs Reise in die Arme einer Schickse» antisemitische Projektionen perpetuiere. Jüdische Medienorgane ignorierten das Buch weitestgehend. Lediglich die Jüdische Rundschau schrieb: «Ein Buch für Nicht-Juden.» Umso mehr feierten die nicht-jüdischen Medienorgane Thomas Meyer. Nicht weil sie Juden lieben,…

Steuer- und Spendengelder für anti-israelische Ausstellung in Zürich

(db/bel) Das Finanzdepartement der Stadt Zürich unter Führung des Grünen Politikers Daniel Leupi finanziert mit 10’000 Franken aus Steuergeldern*** die Ausstellung über die anti-israelische Organisation «Breaking the Silence» in den Räumen der Reformierten Kirche. Ziel der Organisation, resp. der Ausstellung ist den jüdischen Staat zu delegitimieren. Ihre Mittel sind Desinformation und anonyme Verleumdung. (Siehe hier das…

Unter Feinden

In seinem Buch «Allein unter Juden» rechnet Tuvia Tenenbom mit den Wohlgesinnten ab, die mit europäischen (auch Schweizer) Geldern in den Nahen Osten geschickt werden, wo sie sich für ein Ende des Konflikts einsetzen sollen. Gemeint sind u.a. auch die so genannten «Menschenrechtsbeobachter» von Heks/EAPPI, ein hübscher Euphemismus für «Juden auf die Finger schauen», die…

Arnold al Arabi – wie man Israel hasst und dafür geehrt wird

Gastbeitrag von Paul Uri Russak, Israel/09.01.2015 Vor kurzem interviewte Roger Schawinski der Schweiz “grössten“ Orientalisten, Arnold Hottinger. Dieser war in seiner Jugend der NZZ’s grosser Fachmann in Sachen Araber und Islam. Wie immer, gab Dr. Hottinger zum wiederholten Mal seine Meinung als Vertreter der sogenannt postkolonialistischen Orientalisten kund, die zwar die Tatsache der gewaltigen zivilisatorischen…

Offener Brief an den Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK)

Der emeritierte Theologieprofessor Ekkehard Stegemann hat einen Offenen Brief an den Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund SEK geschrieben. Darin kritisiert er das Heks wegen Unterstützung einer antiisraelischen Organisation. Vorgeschichte: 21.12.2014 Heks-Spenden für Shoah-Gedenkstätten-Schändung 25.12.2014 Heks’ Antwort – ein Statement der Ignoranz Sehr geehrter Herr Präsident, verehrte Mitglieder des Rates des SEK Wer die Webseite vom „Hilfswerk der…

Heks’ Antwort – ein Statement der Ignoranz,

(bel/db) Oder verbreitet das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz bewusst Lügen? Und was wäre schlimmer? Dieter Wüthrich,
Abteilungsleiter Medien und Information des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz Heks, beantwortet Anfragen zur Heks’schen Finanzierung der NGO Zochrot und zu Aktionen von Zochrot-Aktivisten wie der Shoah-Gedenkstätten-Schändung in Yad Vashem (siehe HIER) wie folgt: [Anhang: 1] Unter dem reisserischen…

Heks-Spenden für Shoah-Gedenkstätten-Schändung

(bel/db) Eine der widerwärtigsten, als «Kunst» getarnten Aktionen dieses Jahres waren zweifellos jene der drittklassigen Tel Aviver Schauspielerin Natali Cohen Vaxberg: In der Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert, verkleidete sie sich als personifizierter «Holocaust» und schändete damit das Gedenken an 6 Millionen Juden, relativierte den Holocaust und verharmloste die…

«Wer Antisemitismus toleriert, muss als Feind einer offenen Gesellschaft bezeichnet werden.»

Rede anlässlich der „DEMO für ISRAEL in der Schweiz“ vom 31. Juli 2014 in Zürich – Kampf dem Antisemitismus! Von Doris Fiala, Nationalrätin FDP die Liberalen: Der Krieg hat bekanntlich verschiedene Gesichter. Und menschliches Leid ist nie eindimensional. Für alle Opfer eines Krieges, egal welcher Seiten, empfinde ich Mitgefühl. Mitgefühl in humanitären, kriegerischen Tragödien kann…