Maximilian – eine Filmempfehlung

Vorgeschichte: Hochbegabte unerwünscht  und #Carlos und Maximilian – eine gestörte Gesellschaft!  Dokumentarfilm von Nicolas Greinacher | 3sat Mit einem IQ von 149+ ist der mittlerweile 13-jährige Maximilian Janisch das berühmteste hochbegabte Kind der Schweiz. Der Film begleitet Maximilian und seine Eltern in ihrem Alltag. Maximilians Hochbegabung sowie die gescheiterte Anmeldung als Student der ETH Zürich…

Ephraim Kishon: Heute wäre er 89 Jahre alt geworden

Heute wäre Ephraim Kishon 89 Jahre alt geworden. Ephraim Kishon ist einer der beliebtesten und meistgelesenen Satiriker der Welt. In seinen Kurzgeschichten schildert er mit viel Liebe und Ironie das Alltagsleben in seinem Heimatland Israel. Wer kennt sie nicht? Figuren wie Kishons umtriebigen Freund Jossele, die nervigen Nachbarn Seelig, den Theaterkritiker Kunstetter, den Neueinwanderer Sallah…

Empfohlen: Kalt Duschen mit Doris

Liebe etwasanderekritik-Leser, Besuchen Sie unsere Partnerseite Kalt Duschen mit Doris (Die Energiepolitik der Schweiz) von Irene und Simon Aegerter. Sie stellen sich vor: „Energiewende abwenden. Warum machen wir das? Ganz einfach: wir können nicht anders. Wir können nicht mehr untätig zuhören und zusehen, wie im Zusammengang mit der sogenannten Energiewende irreführende Informationen verbreitet wird. Es…

Wider die mediale Simplizität

Gastautor Andé Freud, Nürnberg Obama kommt nach Berlin. Der Autor dieser Zeilen will nicht verhehlen, daß er ihn für einen der schwächsten US-Präsidenten seit dem Zweiten Weltkrieg hält. Persönliches Charisma und politische Qualität fallen zwar manchmal zusammen, aber eben nicht immer. Auch John F. Kennedy wird heute von den Historikern durchaus kritischer gesehen, als sein Nimbus…

Alex Baur: Es gibt keine Weltwoche-Doktrin!

„Die Zürcher Prozesse“ befassten sich mit Meinungs- und Pressefreiheit. Das letzte Wort hatte die Angeklagte (Die Weltwoche), die durch Alex Baur vertreten wurde. Sein Schlusswort (Die kursiv geschriebenen Textpassagen hört man in Video [HIER] nicht, da Baur sie aus zeitlichen Gründen nicht habe vortragen können): „Viel war in diesen Tagen von „geistiger Brandstiftung“ die Rede. Ich stünde demnach hier als…

NEIN zum Überwachungsstaat!

Bundestrojaner ermöglichen mit der Online-Durchsuchung eine Überwachungsmethode, die einen äusserst gravierenden Eingriff in die Privatsphäre der betroffenen Bürger darstellt. Gleichzeitig ist die Verwendung von Bundestrojanern kaum zu kontrollieren und damit äusserst anfällig für Missbrauch, denn ein Bundestrojaner betrifft zwangsläufig immer alle Daten auf den überwachten Computern und sonstigen Systemen. Aus diesem Grund wäre aus rechtsstaatlicher…

Ein Broder in Basel!

Der Publizist Henryk M. Broder sorgte für einen vollen Saal, BaZ-Journalist Dominik Feusi gelobte Antisemiten fortan Antisemiten zu nennen und das Publikum bangte um ein Europa ohne Juden. Impressionen eines denkwürdigen Abends am Rhein. Von Isabella Seemann und Dani Brandt «Die Deutschen leiden an Hitler wie andere an Schuppenflechte. Aus dem Versuch, sich gegen die…

Rest in peace, Tyrann Hugo. Und bitte, bitte komm nicht wieder

Doch nicht nur sein katastrophales wirtschaftliches Vermächtnis macht Hugo Chávez zu einem der schlimmsten Staatenführer der Geschichte, sondern auch seine starken diktatorischen Züge. Vollmachten, die er sich in einer Verfassungsreform selbst zugesprochen hatte, welche allerdings vom Volk abgelehnt wurde, nahm er sich einfach trotzdem. Mit einem Gesetz verpflichtete er Medien zur “wahrheitsgemässen Berichterstattung”, und wie die auszusehen hatte, definierte er gleich selbst. Staatsangestellte wurden gezwungen, bei Wahlen für Chávez zu stimmen. Oppositionspolitiker, Menschenrechtsaktivisten und regimekritische Journalisten werden täglich bedroht und von der Regierung bei ihrer Arbeit behindert. Dass Chávez den verstorbenen libyschen Diktator Gaddafi und den islamistischen iranischen Präsident Ahmadinedschad zu seinen Freunden zählte, sagt ja eigentlich schon alles. Ahmadinedschad hat übrigens schon vernehmen lassen, er sei sich sicher, dass sein Freund Hugo mit Jesus zurückkehren werde.
Politisch darf man heutzutage alles falsch machen. Solange einer Sozialist ist und an Krebs stirbt, wird er vom Volk und erst recht von der politisch-intellektuellen Elite verehrt. Wenn Chávez’ Beispiel Schule macht, wenn jeder ökonomisch noch so dilletantische und moralisch noch so verabscheuungswürdige Staatenlenker auf ein liebes Wort von Jean Ziegler und seinem Gefolge linker Faktenverdreher zählen kann, dann wird die Linkspartei in Zukunft noch einige Mitstreiter für die sozialistische Sache haben, um die sie trauern kann.

Auf jeden Fall: Rest in peace, Hugo. Und bitte, bitte komm nicht wieder

Obama, Mr. Unfähig!

By Hal G.P. Colebatch/Übersetzung Joachim Nikolaus Steinhöfel In Herman Wouks im 2. Weltkrieg spielenden Roman-Klassiker „Die Caine war ihr Schicksal“ gibt es eine Szene, in der sich eine Gruppe der Schiffsoffiziere an Land erholt; weit weg von dem zunehmend eigenartig agierenden Kapitän Queeg. Urplötzlich fragt der unzufriedene Leutnant Keefer die anderen: „Habt Ihr nicht auch…