Steuer- und Spendengelder für anti-israelische Ausstellung in Zürich

(db/bel) Das Finanzdepartement der Stadt Zürich unter Führung des Grünen Politikers Daniel Leupi finanziert mit 10’000 Franken aus Steuergeldern*** die Ausstellung über die anti-israelische Organisation «Breaking the Silence» in den Räumen der Reformierten Kirche. Ziel der Organisation, resp. der Ausstellung ist den jüdischen Staat zu delegitimieren. Ihre Mittel sind Desinformation und anonyme Verleumdung. (Siehe hier das…

Unter Feinden

In seinem Buch «Allein unter Juden» rechnet Tuvia Tenenbom mit den Wohlgesinnten ab, die mit europäischen (auch Schweizer) Geldern in den Nahen Osten geschickt werden, wo sie sich für ein Ende des Konflikts einsetzen sollen. Gemeint sind u.a. auch die so genannten «Menschenrechtsbeobachter» von Heks/EAPPI, ein hübscher Euphemismus für «Juden auf die Finger schauen», die…

Internationaler Holocaust-Gedenktag in Luzern – Impressionen

Am 27. Januar jährte sich die Befreiung von Auschwitz-Birkenau, dem grössten Vernichtungslager der Nationalsozialisten zum 70. Mal. Im Rahmen der Besa-Ausstellung fand dazu eine gut besuchte Gedenkveranstaltung mit tollen Beiträgen aus Politik, Diplomatie und Gesellschaft statt. Neben Altbundesrätin Elisabeth Kopp und dem Fotografen Norman Gershman waren auch etwa 20 BotschafterInnen aus Bern anwesend.

Rede von Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp zum Tag des Gedenkens der Opfer der Shoah

(Bildergalerie HIER!) Im Rahmen der Besa-Ausstellung in Luzern wurde am 27. Januar 2015, am 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, den Opfern der Shoah gedacht. Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp, die von 1984 bis 1989 als erste Frau im Bundesrat amtete und als Justizministerin oberste Verantwortliche für das Schweizer Flüchtlingswesen war, warnte in ihrer Rede vor Gleichgültigkeit…

Offener Brief an den Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK)

Der emeritierte Theologieprofessor Ekkehard Stegemann hat einen Offenen Brief an den Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund SEK geschrieben. Darin kritisiert er das Heks wegen Unterstützung einer antiisraelischen Organisation. Vorgeschichte: 21.12.2014 Heks-Spenden für Shoah-Gedenkstätten-Schändung 25.12.2014 Heks’ Antwort – ein Statement der Ignoranz Sehr geehrter Herr Präsident, verehrte Mitglieder des Rates des SEK Wer die Webseite vom „Hilfswerk der…

Heks’ Antwort – ein Statement der Ignoranz,

(bel/db) Oder verbreitet das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz bewusst Lügen? Und was wäre schlimmer? Dieter Wüthrich,
Abteilungsleiter Medien und Information des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz Heks, beantwortet Anfragen zur Heks’schen Finanzierung der NGO Zochrot und zu Aktionen von Zochrot-Aktivisten wie der Shoah-Gedenkstätten-Schändung in Yad Vashem (siehe HIER) wie folgt: [Anhang: 1] Unter dem reisserischen…

Heks-Spenden für Shoah-Gedenkstätten-Schändung

(bel/db) Eine der widerwärtigsten, als «Kunst» getarnten Aktionen dieses Jahres waren zweifellos jene der drittklassigen Tel Aviver Schauspielerin Natali Cohen Vaxberg: In der Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert, verkleidete sie sich als personifizierter «Holocaust» und schändete damit das Gedenken an 6 Millionen Juden, relativierte den Holocaust und verharmloste die…

Das Zeugenhaus – Deutsche (Un)Schuld

Von David Klein «Ein Film, der nichts sagt und nichts will», schreibt die WELT über den in jeder Hinsicht missratenen ZDF-Film «Das Zeugenhaus». Doch der von Oliver Berben produzierte Film, den die WELT als «eine Art Ohnsorg-Theater» bezeichnet, will durchaus etwas: Den Nationalsozialismus relativieren. Seit einigen Jahren hält sich ein höchst fragwürdiger Trend des öffentlich-rechtlichen…

Episoden aus dem Holocaust Gedenkjahr

Ungarn 2014 hätte das Holocaust-Gedenkjahr in Ungarn werden sollen. Die Regierung plante zahlreiche Veranstaltungen, Ehrungen, ein Museum, Gedenkstätten und ein Denkmal. Die jüdischen Organisationen machten anfänglich mit und zogen ihre Beteiligung im Lauf der Zeit zurück. Ein Überblick über das Geschehene und was übrig blieb. Miklós Klaus Rózsa, Budapest Bereits 2012 wurde ein hochrangiges Komitee…

Mein Vaterland will mich töten!

David Klein Während der letzten durch palästinensischen Raketenbeschuss provozierten Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Gazastreifen, missbrauchte die terroristische Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde, gemäss internationalem Recht ein Kriegsverbrechen. Vermeintliche Israel-Kollaborateure und Demonstranten wurden auf offener Strasse erschossen (der arabisch-israelische Journalist Khaled Abu Toameh spricht von fast 200 Menschen), Raketen und Abschussrampen in Schulen, Spitälern, Privatwohnungen…