Behörden blasen zur Hexenjagd auf Autofahrer

#Steuergelderveschwendung #Behördenirrsinn

Hierzu drei Beispiel von Schweizer Bürgern, die von Behörden gedemütigt, schikaniert und diskriminiert wurden:

Ohne Alkohol – Billett verloren, Haus saniert – Ausweis weg und Nötigung und Erpressung. HIER WEITERLESEN

Der verantwortliche (zutreffender wäre verantwortungslose) Regierungsrat, welch Überraschung: Isaac Reber

 

Isaac Reber

Sicherheitsdirektor Isaac Reber, Grüne

 

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu “Behörden blasen zur Hexenjagd auf Autofahrer

  1. Im Januar 2015 war ich mit meinem PW im Quartier Grüssen in Pratteln Richtung Media Markt unterwegs. Da wurde ich von einem ungarischen LKW seitlich angefahren, der beim Rangieren auf einem Umschlagplatz mit seinem Heck über das Trottoir bis auf die Strasse geriet. Mein PW wurd seitlich so aufgerissen, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnte. Also Totalschaden. Bei den Einvernahmen auf dem Polizeiposten wurde ein ungarisch sprechender Polizist beigezogen, der die Aussagen des LKW-Fahrers protokollierte. Im April 2015 erhielt ich eine erneute Vorladung auf den Polizeiposten, weil ich als Unfallverursacher Verkehrsregeln missachtet haben sollte und deswegen hatte die Stawa (Staatsanwaltschaft) ein Verfahren gegen mich eingeleitet. Mir wurde vorgeworfen, dass der Beifahrfer des LKW mit einer roten Warnweste auf der Strasse gestanden habe, um den Verkehr aufzuhalten, was ich offenbar unaufmerksam übersehen hätte. Dagegen wandte ich ein, dass dort keiner getanden sei und ich ihn sonst ja überfahren hätte. Na, dann stand er halt vielleicht auf dem Trottoir und machte Haltezeichen, meinte die Polizistin. Da zitierte ich Paragraphen aus den SVG und drohte mit dem Rechtschutz und brachte zum Ausdruck, dass der ungarisch sprechende Polizist mit dem LKW-Fahrer gemauschelt haben könnte. Nach weiteren zwei Monaten erhielt ich Bescheid, dass die Voruntersucherung gegen mich eingestellt worden sei und die Versicherung vergütete mir endlich meinen Schaden. Man muss aber wissen, dass ich mit der Stawa seit Jahren im Clinch bin und dass sie dort keine Gelegenheit auslassen, um mich zur Sau zu machen. Lesen doch einmal meine Webseite http://www.mattmueller.ch

  2. Ja und immer wieder, wenn man auf den Grund geht, liegt der Sache ein verlogener Polizeirapport – ein kleiner Lügenpolizist – „zugrunde“, der den Betroffenen „zugrunde“ gerichtet hat – grundlose „Anschwärzungen“, geglaubt von den „Stastsanwälten“ – oft abgeschrieben vom Polizeirapport- und auf diesen Lügengrund sollen die Richter noch was Gscheites urteilen können ?

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