SP-Bundesrat Berset und die Ritualmordlegenden über den jüdischen Staat

Die Schweizer Delegation unter Leitung von SP-Bundesrat Alain Berset stimmte einer von arabischen Staaten und der palästinensischen Delegation eingebrachten WHO-Resolution zu, die Israel als «Zerstörer geistiger, körperlicher und ökologischer Gesundheit» dämonisiert.

An der 69. Vollversammlung der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf verabschiedeten die Delegierten eine Resolution über die «Gesundheitlichen Bedingungen in den besetzten Palästinensischen Gebieten, einschliesslich Ost-Jerusalem, und im besetzten Syrischen Golan», die von arabisch-islamischen Staaten und der palästinensischen Delegation eingereicht wurde. Als einziger Staat weltweit wird Israel dafür anprangert, «die geistige und körperliche Gesundheit und die Umwelt» zu verletzen. Nein, nicht Syrien mit seinen Fassbomben und Folterknechten oder Russland, das syrische Krankenhäuser bombardiert, oder Jemen, das unzähligen Menschen Zugang zu Nahrung und Wasser verweigert. Eine vergleichbare Resolution wurde zu keinem anderen Land der Welt verabschiedet. Nur der Israel wurde von der WHO denunziert – als Jude unter den Staaten.

Hillel Neuer von der UN-kritischen Nichtregierungsorganisation UN Watch hält zu Recht fest: «Mit der Verabschiedung einer Resolution, in der Israel beschuldigt wird, die Gesundheitsrechte der Syrer auf dem Golan zu verletzten, erreichten die UN einen neuen Höhepunkt der Absurdität, während in der Realität israelische Krankenhäuser die lebensrettende Behandlung von Syrern fortsetzen, die vor den barbarischen Angriffen des Assad-Regimes auf den Golan fliehen.

Das Grossbritannien, Frankreich und Deutschland die Vereinnahmung der Weltgesundheitsversammlung und damit die Verschwendung von Zeit, Geld und Ressourcen, die wichtigen globalen Gesundheitsfragen zukommen sollten, unterstützen, um eine politische Verfolgung Israels durchzuführen, ist eine Schande. Und das insbesondere dann, wenn jeder, der einmal ein israelisches Krankenhaus oder eine Klinik betreten hat, weiss, dass dort Tausenden palästinensischen Arabern und Syrern auf der Flucht vor Assad erstklassige Gesundheitsfürsorge geboten wird.»

107 Staaten haben der antisemitischen Resolution zugestimmt, 8 haben dagegen votiert –darunter die USA, Kanada und Australien –, 8 haben sich enthalten.[1]

Etwasanderekritik bat direkt beim EDA um Auskunft über das Abstimmungsverhalten der Schweizer Delegation. Die Schweizer Delegation unter der Leitung des SP-Bundesrats Alain Berset hat – wie nicht anders zu erwarten – der antisemitischen Resolution zugestimmt. [160523_MM_EDI_WHA]

Durch die Unterstützung dieser antisemitischen Resolution fördert die Schweiz einmal mehr die Positionen arabisch-islamischer Unrechtsstaaten und Despotien und reiht sich – wie Hillel Neuer von UN Watch festhält – in die «politischen Angriffe auf Israel ein – in Form einer gesonderten Aussprache, dreier einseitiger Berichte, der Resolution und der Veröffentlichung der Vorlagen einzelner Länder, einschliesslich einer agitatorischen palästinensischen Vorlage von 59 Seiten, die eine „rassistische Trennmauer“ beklagt und gleichzeitig ein Ansteigen palästinensischer Autounfälle auf die Angst, „von Siedlern verfolgt zu werden“ zurückführt. Sowie einer syrischen Vorlage mit antisemitischen Klischees, die dennoch als offizielles UN-Dokument auf der Tagesordnung der Konferenz verbreitet wurde und die behauptet, „die israelischen Besatzungsbehörden führten“ weiterhin “Experimente mit Arzneimitteln und Drogen an syrischen und arabischen Gefangenen durch und injizierten ihnen pathogene Viren.“»

Zusammengefasst: Die Schweiz stimmt zu, dass der jüdische Staat die Gesundheit der Menschen zerstöre.

Die klassischen Ritualmordlegenden, die die Delegierten berüchtigter Unrechtsstaaten wiedT1hSFIwY0Rvdkx6TmpMV2R0ZUMxc2FYWmxMbk5sY25abGNpNXNZVzR2YldGcGJDOWpiR2xsYm5RdmFXNTBaWEp1WVd3dllYUjBZV05vYldWdWRDOWtiM2R1Ykc5aFpDOTBZWFIwTUY4ekxTMHRkRzFoYVRFME5UUXpZamcyWlRFMk5EVTFOekU3YW5ObGMzTnBiMjVwWkQxRE1EQkRNVFEyTUV Syrien, Iran, Pakistan und Venezuela über den jüdischen Staat verbreiteten und die Dämonisierung Israels erfuhren durch die Schweizer Delegierten und die Schweizer Medien keinerlei Widerspruch. Obgleich SP-Bundesrat Alain Berset als Gastgeber in Genf die Möglichkeit gehabt hätte, die Lügen und Gerüchte über den jüdischen Staat zurückzuweisen, schwieg er. Die Schweizer Delegierten schweigen aber nicht, weil sie feige sind, sondern weil es in ihnen gleich denkt.

Indem die Schweizer Delegation der Resolution zustimmte, die den jüdischen Staat für alle Gesundheitsprobleme der Welt zum Sündenbock macht, so wie Europa im Mittelalter die Juden beschuldigte, die Brunnen zu vergiften, die Pest zu verbreiten und kleine Kinder zu töten, verrät die Schweiz ihre Tradition der Humanität und der Neutralität – und dies unter Leitung eines SP-Politikers.

***

[1]

Von: Dani Brandt 
Gesendet: Freitag, 27. Mai 2016 16:54
An: ‚generalsekretaer@eda.admin.ch‘ 
Betreff: Anfrage an EDA-Vorsteher Didier Burkhalter

Sehr gehrter Herr Burkhalter  

auf der 69. Weltgesundheitsversammlung in Genf verabschiedete die WHO eine Resolution über die „Gesundheitlichen Bedingungen in den besetzten Palästinensischen Gebieten, einschließlich Ost-Jerusalem, und im besetzten Syrischen Golan“, die Israel als einziges Land dafür anprangert, „die geistige und körperliche Gesundheit und die Umwelt“ zu verletzen, sowie eine WHO-Delegation damit beauftragt, die gesundheitlichen Bedingungen zu untersuchen und darüber zu berichten, und dies bei der Sitzung im nächsten Jahr erneut auf die Tagesordnung zu setzen.

Eine vergleichbare Resolution wurde zu keinem anderen Land der Welt verabschiedet.

Ich ersuche Sie daher höflich um Auskunft über das Stimmverhalten und namentliche Liste der schweizerischen Delegation zum gegenständlichen Tagesordnungspunkt.

Besten Dank für rasche Antwort.

Mit freundlichen Grüssen

Dani Brandt

Von: Eltschinger Pierre Alain EDA ELI
Gesendet: Dienstag, 31. Mai 2016 17:55
An: etwasanderekritik – Dani Brandt
Betreff: WHA / Nahostresolution
Priorität: Hoch

Chère Madame,

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Gemäss telefonischer Rücksprache von heute Morgen mit Herrn Pirmin Real dürfen wir Ihnen gerne folgende Informationen zukommen lassen:

Die von Ihnen erwähnte Resolution wurde am 25. Mai 2016 anlässlich der 69. Weltgesundheitsversammlung verabschiedet. Das Abstimmungsresultat lautete wie folgt:

Ja:                    107

Nein:                8

Enthaltungen    8

Die Schweiz hat dem Resolutionstext zugestimmt. Die Schweizer Delegation wurde angeführt von Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Inneren (s. Pressemitteilung im Anhang: 160523_MM_EDI_WHA).

Freundliche Grüsse

Pierre-Alain Eltschinger

Département fédéral des affaires étrangères (DFAE)

Information DFAE

Porte-parole

Téléphone professionnel : 058/465.51.43

Téléphone portable : 079/517.79.82

Update:

Der stellvertretende ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen in Genf, Omer Caspi, hat beim 69th World Health Assembly COMMITTEE eine Rede gehalten, in der er die zur Abstimmung stehende Resolution scharf kritisiert hat.

Er sagte:

„Herr Vorsitzender,

Heute Nachmittag nehmen wir wieder an dem Ritual teil, Israel zu verunglimpfen.
Zynismus kennt keine Grenzen.

Ich meine nicht den Zynismus der Initiatoren dieser Resolution. Ihr Zynismus kommt vom Neid auf das hochentwickelte medizinische System in Israel, wo die Bevölkerung eine der höchsten Lebenserwartungen der Welt genießt. Ich meine den Zynismus all derer, die diese Resolution unterstützen und ihre Augen, Ohren und Herzen vor den realen Gesundheitsproblemen verschließen und wertvolle Zeit und Ressourcen in Politik investieren.

Da Sie also Politik wollen, werde ich Ihnen Politik geben. Lassen Sie mich mit Syrien beginnen. Die Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zu Syrien dokumentiert eine Reihe von Angriffen auf Krankenhäuser und Gesundheitsinstitutionen und kennzeichnet sie als Kriegsverbrechen. Der UN-Generalsekretär sagte, dass es seit Beginn des Krieges 360 Angriffe auf medizinische Einrichtungen mit mehr als 730 Toten unter dem medizinischen Personal gab. Die WHO-Generaldirektorin äußerte ihre Empörung über den Angriff auf das Al-Quds-Krankenhaus in Aleppo, wobei einer der wenigen verbliebenen Kinderärzte in der Stadt getötet wurde.

Nun ein Wort zum Jemen: Die WHO berichtete im März, dass 600 Gesundheitszentren geschlossen wurden und im vergangenen Jahr 50.000 Kinder unter fünf Jahren an vermeidbaren Krankheiten starben.

19 Millionen Menschen im Jemen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und 14 Millionen benötigen dringend eine Gesundheitsversorgung.

Muss ich noch mehr sagen?

Währenddessen befindet sich die Lebenserwartung der Palästinenser in einem Aufwärtstrend. Die Kindersterblichkeit von unter Fünfjährigen sinkt. Die Kindersterblichkeit überhaupt ist gering. Dies sind bei weitem bessere Ergebnisse die arabischen Staaten im Gruppendurchschnitt vorweisen können.

Darüber hinaus wurden trotz anwachsender palästinensischer Terroranschläge auf Israelis fast 100.000 Palästinenser aus der Westbank in israelischen Krankenhäusern behandelt.
Was die Golanhöhen betrifft, genießen alle ihre Einwohner die gleiche Gesundheitsversorgung wie Israelis, einschließlich der Bevölkerung der Drusen.

In israelischen Krankenhäusern annähernd 3000 syrische Opfer des Krieges behandelt. Es gibt keinerlei Einschränkungen für den Zugang zu den Golanhöhen.

Herr Vorsitzender,

Die WHO ist eine professionelle Organisation und sollte die Politik den politischen Institutionen der Vereinten Nationen überlassen. Sie sollte sich mit gesundheitlichen Notfällen auseinandersetzen. Diese liegen anderswo.

Es ist absurd, dass wir hier Jahr für Jahr sitzen sollen, um einer politischen Ansprache gegen mein Land als auch meiner Widerlegung zuzuhören. Dieses Theater des Absurden muss zu einem Ende kommen.

Israel fordert eine namentliche Abstimmung über die Entscheidung und ich fordere Sie auf, dagegen zu stimmen.
Vielen Dank.“

10 Gedanken zu “SP-Bundesrat Berset und die Ritualmordlegenden über den jüdischen Staat

  1. SP-Bundesrat Alain Berset hat bewiesen, dass sich die rote SP sich zu einer brauenen Israel- und Judenhassenden stalinistischen Partei gewandelt hat. Diese unglaubliche Verleumdung und Dämonisierung von einem demokratischen Staat, ist unentschuldbar. Er setzt fort, was die damalige BR M. Calmy-Ray bereits anlässlich ihres Besuches im Iran vor demonstriert hat: den Feinden Israels und den Feinden vom Judentum einen Kotau machen und gleichzeitig in den islamischen Hintern zu kriechen.

    Mit Verlaub, Herr BR Berset, sind Sie nicht ein AMO?

  2. Freunde? Das zum Himmel schreiende Ergebnis der Abstimmung zeigt, dass Israel sich nicht immer und schon gar nicht zu 100% auf seine „Freunde“ verlassen kann. Und dies, obwohl sich unsere Feinde immer auf unsere 100%ige Hilfe verlassen dürfen.

    Der ständige Vertreter Israels bei den UN, Omar Caspi bringt es auf den Punkt:

    Die Untersuchungskommission der UN zu Syrien dokumentiert eine Reihe von Angriffen auf Krankenhäuser und Gesundheitsinstitutionen und kennzeichnet sie als Kriegsverbrechen.

    Der UN-Generalsekretär sagte, dass es seit Beginn des Krieges 360 Angriffe auf medizinische Einrichtungen mit mehr als 730 Toten unter dem medizinischen Personal gab.

    Die WHO-Generaldirektorin äußerte ihre Empörung über den Angriff auf das Al-Quds-Krankenhaus in Aleppo, wobei einer der wenigen verbliebenen Kinderärzte in der Stadt getötet wurde.

    Jemen: Die WHO berichtete im März, dass 600 Gesundheitszentren geschlossen wurden und im vergangenen Jahr 50.000 Kinder unter fünf Jahren an vermeidbaren Krankheiten starben.

    19 Millionen Menschen im Jemen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und 14 Millionen benötigen dringend eine Gesundheitsversorgung.

    Fast 100.000 Palästinenser aus der Westbank und in etwa 3000 Kriegsopfer aus Syrien werden in israelischen Krankenhäusern behandelt.

    Was die Golanhöhen betrifft, genießen alle ihre Einwohner die gleiche Gesundheitsversorgung wie Israelis, einschließlich der Bevölkerung der Drusen.

    Selbst die NZZ schreibt heute mit verblüffender Offenheit: „Nach Angaben der Uno kam es seit Beginn des Bürgerkriegs zu mehr als 360 Angriffen auf rund 250 medizinische Einrichtungen.“ Marine Buissonnière, Expertin für Angriffe auf medizinische Einrichtungen bei der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen beklagt in dem Artikel, dass mit diesen teils absichtlich herbeigeführten Angriffen und Zerstörungen die tägliche Arbeit der Aerzte unmöglich gemacht würde.

    Die Genfer Konventionen definieren solche Angriffe als Verletzung des Völkerrechts und als Kriegsverbrechen.

    Wenn also verschiedene Staaten in voller Absicht, das Völkerrecht verletzen, so kümmert das niemanden – da geht es ja auch nicht um Israel!

    Versucht Israel alles Menschenmögliche zu tun, um Menschen, die im eigenen Land keine Hilfe mehr bekommen können, zu retten, dann sieht man mit vor blinder Wut geschlossenen Augen weg.

    Denn wie anders könnte es sein, dass nur Israel verurteilt wird, Hilfe zu verhindern. Wie blind, wie hasserfüllt muss man sein, um für eine solche Resolution zu stimmen? Für mich haben die Staaten, die blind ihren „pro“ Knopf gegen Israel gedrückt haben ihr politisches Ansehen verloren.

  3. Leider sind es vor allem immer wieder die Linken, welche meinen, den einzigen demokratischen Staat im nahen Osten dämonisieren zu müssen. Ich schliesse mich gerne dem Aufruf von Frau Verena Plüss an, und hoffe dass wir am 19. Juni eine grosse Schar sein werden und damit zeigen dass wir für Israel einstehen.

  4. Berset ist Teil der „alten Royalty und US-Wahabitisch-Sunnitischen Verschwörung! Ein williger Verräter, denn auch er träumt vom grenzenlosen Sozialismus, der „1 Welt-Regierung“ die mit Angst und Mord die Sklaven unter Konrollen hält!

  5. Wenn eine Regierung den Palästinensern dauernd in den Allerwertesten kriecht (u.a. durch absolut fragwürdige Zahlungen), müssen wir uns nicht wundern, wenn diese braun wird.

  6. «Tradition der Humanität und der Neutralität»…?

    Dass ich nicht lache.

    Die Schweiz trug massgeblich zur weltweiten Verbreitung der Brunnenvergifter-Legende bei. Obwohl der italienische Chronist Gabriel de Mussis bereits 1347 schrieb, die Pestkranken «verströmen mit jedem ausgesprochenen Wort Gift aus ihrem Mund», die Pest also als Ansteckungskrankheit bekannt war, bestand die Schweiz auf der Kolportage der Brunnenvergifter-Legende.

    Im September 1348 fand im waadtländischen Schloss Chillon ein Schein-Prozess statt, der den Boden für die zahlreichen Judenpogrome bereitete und «allen späteren Judenverfolgungen den rechtlichen Schein verlieh», wie Justus Friedrich Curt Hecker schon 1832 in seinem Buch über den «Schwarzen Tod im vierzehnten Jahrhundert» festhielt (Peter Kamber: «Pogrome und Schwarzer Tod, wie die Schweiz im 14. Jahrhundert ein Verfolgungsschema exportierte»).

    • Zum Lachen ist mir schon lange nicht mehr.
      Bitte kommt alle am 19. Juni 14.30 auf den Bundesplatz. Dort können wir wenigstens Flagge zeigen. Bitte Israelfahnen mitbringen. ABER keine Transparente.
      Verena Plüss

  7. dass gewisse Palästinenser nicht davor zurückschrecken, ganz nach dem Vorbild mittelalterlicher Ritualmorde, mit Lügen, Israel als bösen Buben darzustellen, ist das Eine. Dass aber ein gebildeter Schweizer Bundesrat ins selbe Horn bläst, schlägt dem Fass den Boden aus.
    Wer hilft eine massive Protestaktion (Unterschriftensammlung) zu starten?

    • Frau Plüss, Sie haben eine Silbe vergessen: Sie wollten doch sicher schreiben … ein eingebildeter Schweizer Bundesrat …

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