Wie der Tagi-«Fact Checker» Fakten verdreht und unterschlägt

Der Tages-Anzeiger, aus guten Gründen auch «Alpen-Stürmer» genannt, ist seit jeher berüchtigt für seine dämonisierende, delegitimierende und einseitige Berichterstattung gegen den jüdischen Staat.
Für Kontinuität ist auch unter der neuen Chefredaktion von Arthur Rutishauser gesorgt, der es für gut hält, die anti-israelische Agenda seines Vorgängers Res Strehle zu übernehmen, wie figura zeigt.
ZHAW-Absolvent und Gaming-Experte Robin A. Schwarz, der beim Tages-Anzeiger mal über dies, mal über jenes dilettiert und auf seinem Twitter-Account angibt, fürs so genannte «Fact Checking» zuständig zu sein, macht aus der Frage, wie die islamfaschistische Terrororganisation IS wirkungsvoll bekämpft und gleichzeitig zivile Opfer vermieden werden können, kurzerhand einen klassischen Israel-Bashing-Artikel.

Um seine These, das von Israel eingeführte und von den USA im Kampf gegen den Islamischen Staat angewandte «Roof Knocking» sei ein Kriegsverbrechen, zu fabrizieren, pappt Robin Schwarz auf seinem Pult an der Werdstrasse einfach ein paar alte Links aus vergangenen Jahren über den Gaza-Konflikt zusammen, kopiert Zitate aus alten Zeitungen ohne mit den betroffenen Leuten zu reden, sodann ergänzt er den Artikel mit einem Gaza-Gedicht und mischt noch ein paar spontan erfundene Ideen darunter – und fertig ist das Stück Tagi-Journalismus, das offenbar die interne Qualitätskontrolle mühelos bestanden hat. Und dazu musste Robin Schwarz noch nicht mal ein Telephon in die Hand nehmen und mit einem Experten reden oder gar seinen Hintern aus dem Büro bewegen – Google sei Dank.

Und so funktioniert Tagi-Qualitätsjournalismus im Detail:
Schwarz schreibt im schnoddrigen Stil wie für ein Gaming-Magazin: „Mit diesen Warnungen wolle man so viele zivile Opfer wie möglich vermeiden, heisst es. Klingt nach einer gar nicht so schlechten Idee? Blödsinn, findet Philip Luther von Amnesty International: «Eine Rakete auf ein ziviles Haus zu feuern, kann auf keinen Fall eine ‹effektive Warnung› sein».“
Fakt ist: Der Tagi-Qualitätsjournalist Robin Schwarz hat das umgangssprachliche Wort «Blödsinn» schlichtweg erfunden, diesen Ausdruck benutzt AI-Mann Philipp Luther an keiner einzigen Stelle im verlinkten AI-Artikel. Besagter AI-Artikel stammt überdies aus dem Jahre 2014 und bezieht sich nicht auf IS. Zudem befindet sich im erwähnten Haus in Mosul das Finanzzentrum des IS, es kann sich also nicht um ein «ziviles Haus» handeln.
Zusammengefasst ist dieses aus dem Zusammenhang gerissene Zitat ein bemerkenswertes Zeugnis des eklatanten Mangels an Denkschärfe von Robin Schwarz’.

Weiter dilettiert Robin Schwarz darüber, dass ein Anwender von «Roof Knocking» «Kandidat für ein Kriegsverbrechen gemäss dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag» sei. Dafür verlinkt der Diplom-Journalist der ZHAW einen Bericht des UN-Menschenrechtsrats aus dem Jahr 2009 und behauptet, dass dieser dem «Amnesty-Bericht» von 2014 Recht gäbe. Finde den Logikfehler. Notabene: Der UNHRC bestand zu jener Zeit aus Staaten, die berüchtigt sind für die Nichteinhaltung der Menschenrechte: Saudi-Arabien, Katar und Pakistan.

Fakt ist: Nicht nur «die israelische Armee findet das Vorgehen legitim», sondern auch das Internationale Rote Kreuz hält fest, dass dieses Vorgehen gemäss IHL «legitim» ist, solange es proportional bleibt.

Wenn Robin Schwarz an Fairness in der Berichterstattung gelegen wäre, dann hätte er auch den Bericht der High Military Group erwähnt, die das Vorgehen Israels als absolut vorbildlich einschätzt.

In diesem Bericht haben international renommierte Ex-Generäle und hochrangige Politiker bestätigt, dass Israels Armee während des Krieges «nicht nur einen angemessenen Standard hinsichtlich des Kriegsrechts eingehalten, sondern diesen in vielen Fällen deutlich übertroffen» habe. Die Experten stützten Netanjahus Vorwurf, die Hamas habe Kriegsverbrechen begangen, und fügten weitere Verdachtsmomente hinzu: Die Tunnel, die die Islamisten aus Gaza gegraben hatten, um unbemerkt in die unmittelbare Nähe israelischer Dörfer zu gelangen, hätten die Entführung oder Ermordung israelischer Zivilisten zum Ziel gehabt und seien deswegen ebenfalls ein Bruch des Kriegsrechts. Zudem habe die Hamas ihre eigene Bevölkerung als Schutzschild missbraucht und dazu aufgefordert, den Warnungen des israelischen Militärs trotz unmittelbarer Gefahr zuwiderzuhandeln.

Sind Robin Schwarz diese Berichte nicht bekannt oder unterschlägt er diese Information absichtlich? Und was wäre schlimmer für einen Fakten-Checker?

Schlichtweg gelogen ist Robin Schwarz’ Aussage, dass «mehrere grosse Medienhäuser und Amnesty berichten, sie hätten keine Beweise für die Vorwürfe», dass die Hamas die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde benutze.
Fakt ist: Die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay rügte die Hamas wegen Verletzung der Internationalem Menschenrechte, weil die Hamas «Raketen in Schulen und Spitälern deponierte und die Raketen in dicht bevölkerten Gegenden wahllos gegen Wohngebiete in Israel abfeuerte.»
Der US Deputy National Security Adviser und die EU verurteilten die Hamas dafür, dass sie die Bevölkerung Gazas als menschliche Schutzschilde benutzt.

Mehrere Medien berichteten, dass die Hamas ihre Raketen neben den Hotels der Journalisten aufstellte, so France24, Australia’s Channel Nine und Russia Today. Journalisten, die über die menschlichen Schutzschilde der Hamas berichteten, wurden von der Hamas bedroht.
Newsweek publizierte einen Video, das zeigt, wie die Hamas die Bewohner von Gaza als Schutzschild benutzt:

Weiters hat Amnesty International in einem Bericht festgehalten, dass die Hamas Palästinenser foltert und tötet.

Solche Fakten zu unterschlagen hat Tradition beim Tages-Anzeiger:

Wenn Robin Schwarz nicht gerade «Blödsinn» hinrotzt, dann zieht er als Referenz lupenreine Antisemiten heran. So copy-pasted Robin Schwarz die Aussagen aus dem Guardian des Gazaners Hamdi Shakura vom Palestinian Centre for Human Rights in Gaza zum «Roof Knocking». Um die «Glaubwürdigkeit» und «Unvorgenommenheit» von Robin Schwarz’ Kronzeugen darzulegen, hier ein paar Infos zu Shakura und PHCR: Das PCHR schreibt regelmässig gegen die «Verjudung Jerusalems» an und bezichtigt Israel der Apartheid. Offenbar fällt Robin Schwarz die Ironie nicht auf, dass Gaza komplett «judenfrei» ist und seine Referenz Shakura selbiges in seiner Blut-und-Boden-Ideologie auch von Jerusalem wünscht. 2010 verurteilte das PCHR den Wiederaufbau der Hurva Synagoge als «Kriegsverbrechen» und rief die EU dazu auf, Israel zu boykottieren. PCHR bezeichnet in ihren Berichten die getöteten Hamas-Kombatanten als «Zivilisten».

Und zu schlechter Letzt dekoriert Robin Schwarz den Artikel mit einem Gedicht der Hardcore-Antizionistin Lena Khalaf Tuffaha und suggeriert mit dem Satz „Palästinenserin Lena Khalaf Tuffaha beschreibt in ihrem Gedicht «Running Orders» ihr Erlebnis mit den Warnungen“, dass sie das «Roof Knocking» selber erlebt hätte.
Fakt ist: Die amerikanisch-arabische Dichterin ist in Seattle, USA, geboren, lebt in Redmond, Washington und hat diese «Warnungen» vor dem Fernseher «erlebt», wie sie selbst auf ihrer Webseite bestätigt. Aber nicht nur Robin Schwarz findet das Gedicht toll, bei den Teilnehmern der von Islamisten gesponserten Freedom Flotilla wurde es zur Hymne.
Lena Khalaf Tuffaha ist Mitbegründerin des Institute for Middle East Understanding, das sich selber als «pro-palästinensisch» deklariert und das Existenzrecht Israels nicht anerkennt. Das Institute for Middle East Understanding bezeichnet das ganze Territorium vom Jordan bis zum Mittelmeer als «occupied territory».

Mit keinem Wort erwähnt der Grösste Fact Checker aller Zeiten GRÖFACKAZ, Robin Schwarz, dass die Hamas eine antisemitische, islamistische Terrororganisation ist, die sowohl die eigene Bevölkerung terrorisiert, wie auch alle Juden töten und Israel auslöschen will.

Robin Schwarz liefert auch keine Antwort, auf die Frage, was denn die Alternative zum «Roof Knocking» wäre und wie die Barbaren des IS besiegt werden können.

Das erwartet die Leserschaft aber auch gar nicht von einem Tagi-Journalisten, denn die Tagi-Leserschaft weiss, wer hinter dem IS und der Hamas steckt: Israel.
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Solche Leser hat der Tagi zweifellos verdient, schliesslich arbeiten die Tagi-Journalisten seit Jahren daran, durch ihre «Berichterstattung» den Hass auf den jüdischen Staat zu schüren.

Man muss beim Tages-Anzeiger auch gar keine Expertise zu einem Thema haben, um darüber zu schreiben zu dürfen. Ein bisschen googeln an der Werdstrasse reicht, um Artikel voller Halbwahrheiten und Lügen als «Qualitätsjournalismus» zu verkaufen. Es gibt ja schliesslich Leser, die noch ungebildeter sind als die Tagi-Journalisten und darauf hereinfallen. Wenn auch immer weniger. Und das ist die gute Nachricht.

10 Gedanken zu “Wie der Tagi-«Fact Checker» Fakten verdreht und unterschlägt

  1. In diesem Zusammenhang die „Times of Israel“ als neutrale Quelle zu zitieren ist etwa so, wie wenn man bei einem Pädophilen-Skandal in der katholischen Kirche den „Osservatore Romano“ zitieren würde.

  2. Der TA moderiert auch für die BAZ die Kommentare. Vor einigen Wochen versuchte ich, mit meinem Kommentar einen bösartigen und antisemitischen Kommentar zu berichtigen. Auch mit wiederholten Versuchen wurde mein Kommentar nicht aufgenommen.

    Meine Begründung: wegen Antisemitismus, also Juden- und Israelhass.

    In der NZZ gibt es dies kaum mehr, zumindest seitdem Frau Bolliger nicht mehr für Israel zuständig ist. An ihrer statt haben einige Kommentatoren diese Aufgabe übernommen. Sie dürfen unzensiert ihre verdrehten Tatsachen, Geschichtsklitterungen, Lügen, versteckten und offenen Israel- und Judenhass verbreiten.
    Insbesondere zwei lächerliche Wichtigtuer, die als pro-falastinische Aktivisten mit krankhafter Besessenheit gegen den Juedischen Staat Israel ihr politische Gift verspritzen.

  3. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  4. Wenn sie auch nur einen Funken Netralität besässen, würd ich Sie ja vielleicht ernst nehmen. Schwarz hat viel richtig gemacht, wo bleibt ihr Leistung?

  5. Als kurze Replik, dabei auf Beleidigungen verzichtend:
    Zuerst meine «persönliche Meinung» – ich kann zum Israel-Palästina-Konflikt schlicht keine definitive Stellung beziehen. Das einzig Klare an der ganzen Sache: Niemand ist in diesem Konflikt heilig. Ich bin aber beispielsweise grosser Fand von Orphaned Land. Kann man ja googlen, wenn man will.

    – Ich bin nicht fürs generelle Factchecking zuständig, sondern es bezieht sich auf unser Faktencheck-Format. Ein Blick in mein Tagi-Profil reicht dazu.
    – Der Artikel basht mit keinem Wort Israel als Staat, politische oder historische Entität. Wenn der Artikel eines basht, dann Krieg und Gewalt.
    – Der Grund für den Artikel-Aufbau ist einfach: Die blosse Nachricht «Amerikaner haben eine neue Taktik getestet» reicht nicht, da braucht es irgendwie eine gewisse Kontextualisierung.
    – «Stil wie ein Gaming-Magazin» – da möchte ich aufklären, dass man über Videospiele tatsächlichen Kulturjournalismus betreiben kann. Übrigens das, was wir einmal gemacht haben. Da hat es sogar mal Platz für Freud oder Hermeneutik.
    – Das Wort Blödsinn wird nicht zitiert. Für Zitate sind diese Zeichen da: «»
    – Ob es ein «ziviles Haus» ist oder nicht, spielt gar keine Rolle: Zivilisten sind ein und ausgegangen. Das ist hier meines Erachtens nach die Messgrösse.
    – «Recht geben» und «bestätigen» sind zweierlei Dinge. Das eine impliziert eine Temporale Ebene, das andere nicht.
    – Dass das IKRK Roof Knocking für legitim hält, wusste ich tatsächlich nicht. Das werde ich ergänzen, sobald ich dazu komme.
    – Zu den Vorwürfen an die Hamas. Natürlich benützt Hamas Menschen als Schutzschilde, aber eben bisher anscheinend nicht im Zusammenhang mit Roof Knocking. Die Haltung der Hamas zu Schutzschilden wird im verlinkten Video schön illustriert.
    – Dass die Dichterin ihre «Erlebnisse» verarbeitet hat, ist eventuell missverständlich ausgedrückt, da könnten Sie Recht haben.

    Insgesamt: Über diesen Konflikt scheint man nicht schreiben zu können, ohne eine ganze Dissertation zu verfassen. Es ist immer eine der beiden Seiten nicht zufrieden, weil sie sich jeweils im Recht sieht und die eigenen Interessen höher gewichtet als die anderen. Ob aber eine Dichterin oder ein Kommentator für oder gegen etwas ist, spielt meiner Meinung nach keine Rolle. Sonst könnte man in diesem Konflikt gar niemanden mehr zitieren.

    Für mich ist diese Diskussion geschlossen.

    • Wie Robin Schwarz auf seiner Facebook-Seite in unverhohlener Dumm-Dreistigkeit schreibt, fühlt er sich geadelt von obigem Artikel und suhlt sich in seiner Selbstgerechtigkeit. Zahlreiche Tages-Anzeiger-Journalisten nehmen ihn darauf in Schutz, obgleich seine Fehler, Verdrehungen und Unterlassungen gründlich nachgewiesen wurden. Dilettantismus, mangelnde Fachkenntnis und ein Journalismus, der ausschliesslich aus Copy-Pasten und Zusammenschustern vor dem Computer besteht, gilt unter den Tages-Anzeiger-Journalisten augenscheinlich als «State of the Art» und wird mit Applaus bedacht.
      Es ist deshalb davon auszugehen, dass der Tages-Anzeiger dieses «Qualitätsniveau» fortführt – mit dem Segen der Chefredaktion.

      Gleichwohl hier noch ein paar Anmerkungen zur Replik von Robin Schwarz:

      – Da Robin Schwarz nicht fähig ist, aus dem Thema «Amerikaner haben eine neue Taktik getestet» einen sinnvollen Artikel zu schreiben, der die Leser klüger hinterlässt, wie dies bei anderen Medien möglich ist, macht er daraus eine Anklage gegen Israel, übernimmt 1:1 das Narrativ von Antisemiten und Unterstützern der Hamas und strikt an der Ritualmordlegende weiter, wonach der jüdische Staat bewusst Unschuldige töte.

      – Robin Schwarz schreibt: «Der Artikel basht mit keinem Wort Israel als Staat, politische oder historische Entität.» Fakt ist: Robin Schwarz zitiert mehrere Personen, resp. Organisationen, die sich mehrfach antisemitisch geäussert haben, die die antisemitische radikalislamische Terrororganisation Hamas unterstützen und das Existenzrecht Israels nicht anerkennen.

      – Es ist in diesem Sinne entlarvend, dass Robin Schwarz in seiner Replik mit keinem Wort auf den Vorwurf eingeht, dass er als Kronzeugen Antisemiten und Unterstützer der radikalislamischen Hamas beizieht um seine These zu stützen. Ganz offensichtlich findet er nichts dabei, Antisemiten wohlwollend zu zitieren.
      Auch für seine Claqueure in der Tagi-Redaktion ist es kein Problem, dass er Antisemiten zitiert.

      – Was die Meinung und Messgrösse eines Sesselpupsers an der Werdstrasse zur Finanzzentrale des Islamischen Staats ist, ist vollkommen irrelevant. So viel Demut sollte eigentlich sein, angesichts der Tatsache, dass Menschen ihr Leben einsetzen dafür, dass diese islamistischen Barbaren nicht noch mehr Leben zerstören können.

      Fakt ist, dass die Finanzzentrale des Islamischen Staats kein Privathaus ist, und das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat von AI deshalb nicht angewendet werden sollte. Und zwar auch dann nicht, wenn Robin Schwarz es von anderen Zeitungen abgeschrieben hat.

      – Robin Schwarz‘ Aussage, dass die Hamas keine menschlichen Schutzschilde bei Roof Knocking benutzt habe, ist vollkommen sinnfrei und belegt eindrücklich, dass er keinen Schimmer vom Thema hat und was er so im Internet copy-pasten soll.
      Die Hamas setzt die menschlichen Schutzschilde gezielt dann ein, wenn die israelische Armee die Bewohner des Hauses eines Hamas-Kombatanten warnt.

      – Robin Schwarz schreibt: Blödsinn, findet Philip Luther von Amnesty International… Damit suggeriert Robin Schwarz, der AI-Mann hätte das Wort «Blödsinn» gesagt oder er empfinde das «Roof Knocking» als Blödsinn. Das hat Robin Schwarz schlichtweg erfunden.

      Fazit: Robin Schwarz mag sich mit Computerspielen auskennen, von Militärstrategie und der Geschichte des Nahostkonflikts hat er keine Ahnung. Das macht aber, wie gesagt, nichts. Der Applaus der anderen Tages-Anzeiger-Journalisten ist ihm sicher.

      Es gibt übrigens auch intelligente Artikel zum Thema «Roof Knocking». Man findet sie einfach nicht im Tagi.
      Sondern zum Beispiel hier:
      http://www.timesofisrael.com/us-tries-fails-to-mimic-israeli-roof-knock-bomb-warning-in-iraq/

  6. Pingback: Wie der Tagi-«Fact Checker» Fakten verdreht und unterschlägt « World-Media-Watch

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