«Die Schweizer Regierung am Gängelband von Terroristen?»

Zur höchstinformativen, kontroversen und immer wieder auch unterhaltsamen Podiumsdiskussion mit NZZ-Autor Marcel Gyr («Schweizer Terrorjahre»), Strafrechtsprofessor Marcel Niggli, Alt-NationalratFranco Cavalli (SP) und SVP-Nationalrat und GPK-Präsident Alfred Heer, unter der Moderation vonSacha Wigdorovits, hier nun die gewünschte Videodokumentation für alle, die nicht dabei sein konnten.

Soviel vorweg: Man darf die Schweiz mit Fug und Recht als Bananenrepublik bezeichnen, wenn sie Gesetze malsomalso, je nach politischem Opportunismus, auslegt und die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit aufgibt.

Um Transparenz zu schaffen in dieser Angelegenheit ist es von höchster Dringlichkeit, dass die sechsköpfige GPK-Delegation direkt Einsicht in geheime Daten und Protokolle nehmen kann.

Wir bleiben dran.

Team Freundschaft Schweiz-Israel

 

Fotos und Video: Klaus Rózsa | photoscene.ch // musikalische Unterhaltung Lori Glori

3 Gedanken zu “«Die Schweizer Regierung am Gängelband von Terroristen?»

  1. Pingback: Die Schweizer Regierung am Gängelband von Terroristen? 2/2 | estherstagebuchauszichronyaacov

  2. Die Zeit mir die gesamte Diskussion an zuhören nahm ich mir. Zumal ich gerne dabei gewesen wäre, aber leider nicht konnte. Herr Cavalli hat insofern meine Achtung dass er sich dieser Diskussion stellte. Seine seltsamen Ansichten bezüglich PLO und andern Terroristen haben mich jedoch genervt und erschreckt. wohin steuert die Schweiz, wenn dies Allgemeingut der Linken ist? Allein schon dass, nach Cavallis Ansicht die Besetzung der Gebiete von 1948 durch Jordanien kein Thema ist. Hingegen die im Verteidigungskrieg1967 durch Israel eroberte Gebiete schon. Usw. Ausserdem hätten die Hinterbliebenen der Opfer von Würenlingen doch wirklich das Recht auf lückenlose Aufklärung.

  3. Ich muss gestehen die nötige Geduld für das Anhören der gesamten Diskussion nicht aufgebracht zu haben. Ich gab bei Halbzeit auf. Cavalli mit seinen Seitenhieben ging mir auf die Nerven, allzu viel Bemerkenswertes hatten die Teilnehmer – wenigsten bis zur von mir gehörten Halbzeit – nicht zu sagen. Statt dessen brachte ich zwei palästinensische Buben (beide Diabetiker) mit ihrem Vater in den Rambamspital in Haifa zur Behandlung. Das Gespräch mit ihnen (d.h. mit ihren Vater, der ein wenig Hebräisch sprach), hat mir nichts klärendes eingebracht, ausser zum wiederholten Mal die Tatsache, dass Palästinenser gerne das sagen, das den gutherzigen Israelis gefällt. Nur die Messerschwinger tun das nicht. Nur fotografieren wollten sie sich nicht lassen – die wirkliche Angst, nähmlich vor dem eigenen innerpalästinensischen Terror, verhindert das. Gibt Bestrebungen diese Aktivität als „Normalisierung“ der palästinensisch-israelischen Beziehungen zu sehent und dies mit und ohne Gewalt zu verhindern sucht.

    Diese Spitalfahrten, täglich bis zu zweihundert aus der Westbank und Gaza, haben keine politisch-ideologische Motivation, ausser der Idee zu helfen und das Richtige zu tun. Dazu braucht es keinen Prof. Cavalli, der eben aus politisch-ideologischer Motivation, gerne und mit Ueberzeugung Fakten verdreht und die Realität seiner Ideologischen Ueberzeugung anpasst.

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