Justizdirektorin Jacqueline Fehr hat einen Judenkomplex

Die Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr hat einen Judenkomplex. Sie kann nicht ohne jacqueline_fehr_zieht_fuer_sp_in_regierungs_wahlkampf@1xJuden denken. So auch in einem Beitrag für NewsNet, in dem sie sich zu den sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen von Männern aus dem islamischen Raum äussert. Fehr fordert die Gesellschaft auf anzuhalten, „nicht nach Erklärungen, sondern nach Ursachen der Taten in Köln, Hamburg und Zürich zu suchen“ und schlägt vor, in der aktuellen Diskussion das Wort «Muslim» durch «Jude» zu ersetzen, «dann sähen wir besser, wie gefährlich die aktuelle Debatte ist.»

Die Forderung ist, mit Verlaub, dumm. Genauso wie Fehrs restliche Erklärungen, Rechtfertigungen, Entschuldigungen, Relativierungen etc. in dem Text. Jacqueline Fehr ist das Paradebeispiel einer Linken, die die sgn. Willkommenskultur vertritt. Nun, eine Willkommenskultur ist per se nichts Schlechtes, aber die Willkommenskultur, die Fehr und ihresgleichen vertreten, hat einen entscheidenden Fehler, nämlich, dass sie nicht sagen, was nicht willkommen ist. Sie nimmt die ganze Gesellschaft in die Pflicht die Willkommenskultur zu leben nur nicht, die „Willkommenen“.

Reflexartig, wie es gegenwärtig die gesamte linke Szene tut, nennt sie die sexuellen Übergriffe von Köln (hier stellvertretend auch für alle andere Städte) mit dem Oktoberfest in München und Kölner Fasching, denn dort kommt es auch zu sexuellen Übergriffen und bringt Alkohol, als Relativierungsfaktor ins Spiel. Welche Botschaft sendet sie damit an die Täter von Köln, die – nach heutigem Stand der Informationen – vorwiegend Muslime? Sie sagt, hey, halb so schlimm, „unsere“ Männer begrapschen und vergewaltigen auch?!

Zwar erkennt sie ein Muster zwischen den Übergriffen auf dem Tehrirplatz, wo das Testosteron der jungen Männern in der Luft zu flimmern schien – vor ein paar Jahren und denen von Köln, lässt die Aussage aber so in Raum stehen. In Köln sollen noch Alkohol und Überforderung im Umgang mit Freiheit (sic!) der Flüchtlinge dazu gekommen sein. Während die Nationalrätin Jacqueline Fehr als  Terroristenversteherin [siehe HIER und HIER] auffiel, übt sich die Justizdirektorin Jacqueline Fehr als Begrabscherversteherin – eine mehr als bedenkliche Entwicklung.

In den 90er wehrte sich die SVP dagegen, die Vergewaltigung in der Ehe als Offizialdelikt anerkennen zu lassen und kam damit nicht durch. Heute wird sexuelle Gewalt parteiübergreifend verurteilt. Das wertet Fehr zurecht als „eine Errungenschaft, die wir nicht mehr aufs Spiel setzen dürfen.“ Die SVP hat man also erziehen – zivilisieren – können, obwohl vielleicht auch die SVPler mit den Freiheiten der Frau überfordert waren. Mit keinem Satz hört man aber von Frau Fehr, dass es auch für die Muslime kein Pardon gibt und dass sie sich integrieren und zivilisieren müssen. Traut sie es den Muslimen nicht zu? Wieso hatte sie, wohl zu recht, kein Erbarmen und Verständnis für die SVP aber für die Muslime? Traut sie ihnen die Integration nicht zu? Wieso bremst sie eine offene Debatte über die Mentalität der Muslimen, die hier einwandern? Wieso sendet sie keine klare Botschaft an die Muslime, dass diese liberale Gesellschaft, die ihnen Schutz bietet, auch erwartet, dass sie Frauen respektieren. Ohne Wenn und Aber.

Es gibt auch bei uns noch genügend Männer, um die die Aufklärung einen weiten Bogen gemacht hat und die Frauen als Objekt betrachten, das streitet kein halbwegs denkender  Mensch ab.

Nur, Jacqueline Fehr, das Hauptproblem sind die junge Männer, die gegenwärtig aus islamischen Ländern einwandern. Sie mögen Opfer des Krieges sein, aber einige sind auch Sexualstraftäter.

Und wenn Jacqueline Fehr immer Juden einbeziehen muss, dann könnte sie den Muslimen gerade die Juden als hervorragendes Beispiel nennen. Denn sie haben sich überall auf die lokalen Umstände anpassen können, ohne ihre religiöse und kulturelle Identität aufzugeben oder sie jemandem aufzwingen zu müssen.

13 Gedanken zu “Justizdirektorin Jacqueline Fehr hat einen Judenkomplex

  1. Pingback: Fehr im Visier | Pia Holenstein Weidmann

  2. Schrott. Wenn sich schon der Urheber hinterm Pseudonym verstecken muss.
    Frage: Welcher „Kultur“ begegne ich hier? Seid ihr alle gleich oder gibt es in dieser Gruppe solche, die nicht nur entstammen sondern sogar selbst denken?

  3. Auch in Deutschland gibt es Stimmen die meinen das es einfach nur Männer waren und keine Muslimischen Araber obwohl sowas noch nie in Deutschland vorkam.
    Deshalb hab ich verschiedens Festivals verglichen.(Ich bin schon mal gespannt was dieses Jahr in Leipzig auf dem Gothic Treffen passieren wird!)

    Nun schauen wir uns mal an was passiert wenn zehntausende junge Männer die dem Alkohol und auch Drogen zugesprochen haben auf halbnackte sexy Mädchen in Strapsen,Lack,Latex und Leder treffen.
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/01/17/deutsche-maenner-fallen-genau-so-ueber-frauen-her-wie-ar/

  4. @Béatrice Bisang
    Sexarbeiterinnen ist sehr gut, Wenn ich das richtig verstehe, sollen Frau Fehr und gleichgesinnte Damen für die Erfüllung der sexuellen „Träume“ dieser, ach so traumatisierten Flüchtlingsmänner, (2/3 der gesamten Flüchtlinge) zur Verfügung stehen.
    Ja, das wäre doch wirklich eine „lohnenswerte“ Aufgabe, der sich die Damen bestimmt mit voller Hingabe hingeben werden.

    Vielleicht berichten sie dann auch mal über ihre „Erfahrungen.“

    Dann werden wir diese jungen Männer) aber garantiert nicht mehr los.

    Was wird außerdem das Justizministerium dazu sagen, wenn die Direktorin dauernd auswärts „beschäftig“ ist ?

  5. Viele der Flüchtlinge kommen aus Kulturen, die grundsätzlich Frauen als zweitrangige Menschen betrachten. Kulturen, in denen Frauen bis auf ihre Augen den gesamten Körper verstecken müssen, um Männer nicht sexuell zu „belästigen“. Kulturen, in denen Freundschaften zwischen den Geschlechtern nicht erlaubt sind, es sei denn sie seien verheiratet. Kulturen in denen Frauen ihren Lebenspartner nicht selbst wählen können. Kulturen, die Frauen eine berufliche Ausbildung schwer und qualifizierte Berufstätigkeit weitgehend unmöglich machen. Kulturen in denen junge Frauen und Männer keine freundschaftlichen Beziehungen aufnehmen können, um das gemeinsame Miteinander zu erlernen. Kulturen, die Frauen die freie persönliche Entfaltung vorenthalten.
    In Südafrika nannte man das Apartheid und hat das als Rassismus verdammt. Hier lässt man eine andere Art des Rassismus wieder aufleben.

  6. Na ja, bis diese jungen Asylbewerber unseren Wertvorstellungen akzeptieren, wird es noch eine Weile dauern. Ich schlage vor, dass Frau Fehr und andere gleichgesinnte Frauen, sich diesen Männern in der Zwischenzeit als ehrenamtliche Sexarbeiterinnen zur Verfügung stellen.

    • Ich verstehe nicht warum ein derart idiotischer Kommentar (wohlgemerkt von einer Frau!) nicht umgehend gelöscht wird. Vor noch nicht langer Zeit hat ein Rechtsextremist (ehemals SVP-Mitglied) einen fast identischen Post in Facebook abgesondert. Ob Juden und Israel sich glücklich schätzen können mit derartigen Kommentaren, ist vermutlich mehr als fraglich…

      • Auch ich habe einst denselben Vorschlag den Falästinensertuntschis von anti-israelischen NGOs gemacht. Ob mein Vorschlag befolgt wurde, weiss ich nicht. In den Newsletters gibt es keine Erlebnisberichte darüber.
        Zudem, seit Sigmund Freud ist bekannt, das persönliches, soziales und politisches Fehlverhalten häufig eine sexuelle Ursache hat. Davon sind auch Mitglieder der SP (aber auch Grüne) nicht gefeit.

        Empören Sie sich gegen die Feinde Israels und vom Judentum und lassen Sie jedem seine Gedanken- und Meinungsfreiheit.

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