Alle Jahre wieder …

(bel/db) … verschenkt der Bundesrat Steuergelder an Palästinenser für Hetze gegen Israel und Juden

Gestern hat der Bundesrat beschlossen, erneut 18,5 Millionen Franken Steuergelder an die UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East) zu verteilen.

Die UNRWA verfügt bereits über ein Jahresbudget von 1,1 Milliarden US-Dollar (2013) und beschäftigt mehr als 29‘000 Mitarbeiter.
Die UNRWA ist die einzige UN-Flüchtlingsorganisation, die ausschliesslich für eine einzelne Flüchtlingsgruppe zuständig ist – die Palästinenser. Palästinenser sind die einzige Gruppe, die ihren Flüchtlingsstatus über Generationen vererben kann. So sind die ca. 700’000 palästinensischen Flüchtlinge aus dem Jahr 1948 (zum Vergleich: aus arabischen Ländern mussten damals 800’000 Juden fliehen) wundersamerweise zu 5 Millionen «palästinensischen Flüchtlingen» angewachsen (dazu zählen bspw. selbst solche, die seit zwei Generationen in Deutschland leben und die deutsche Staatsbürgerschaft haben).

Zum Vergleich: Stellen Sie sich vor, die Schweiz würde die hier geborenen Kinder, Enkel und Urenkel von Balkankriegs-Flüchtlingen weiter als Flüchtlinge behandeln und verwalten. Absurd, nicht wahr?

Seit 2014 leitet der Schweizer Pierre Krähenbühl die exklusiv für Palästinenser tätige UN-Organisation UNRWA.

Die UNRWA unternimmt alles, damit auch die 5., 6. und 7. Generation weiterhin Flüchtlinge bleiben. Die Palästinenser werden nicht in die Selbständigkeit geführt, wie alle andere Flüchtlinge. Sie werden verwaltet und missbraucht, um gegen Israel zu hetzen. Die sgn. Flüchtlinge werden als die nützliche Idioten von westlichen Antisemiten und arabischen Terroristen eingesetzt, dessen gemeinsamer Nenner Israelhass/Judenhass ist. Die UNRWA legimitiert dies.

[Zur UNRWA wurde viel geschrieben, siehe Verweise unter.***]

Rund die Hälfte ihres Budgets gibt die UNRWA für Bildung aus und finanziert teils Schulbücher ihrer jeweiligen Gastländer. Diese sind voll von dämonisierenden und delegitimierenden Darstellungen von Juden und Israel. Gerade kürzlich hat die UNRWA auf Druck von Interpellanten UNRWA-Lehrer suspendiert, die in sozialen Medien gegen Juden hetzten.

In UNRWA-Schulhäusern in Gaza hat die Hamas Waffenlager eingerichtet.

Die UNRWA ist Teil des Problems und niemals Teil der Lösung. Die LOW_RES_logo_white_on_blueUNRWA ist kein Hilfswerk, sondern eine politische Organisation mit einer einseitig ausgerichteten Agenda.

Das EDA behauptet: «Die UNRWA spielt eine wichtige stabilisierende Rolle für den ganzen Nahen Osten.»
Es stellt sich die Frage, ist unser Bundesrat komplett ahnungslos oder ist er antisemitisch? Tertium non datur.

Der Bundesrat bleibt nämlich die Frage schuldig, wie sich denn diese angebliche Stabilisierung im Nahen Osten manifestiert. Ob die einseitig pro-palästinensische Haltung der UNRWA tatsächlich hilfreich für den Frieden im Nahen Osten ist? Sind diese Gelder an irgendwelche Bedingungen geknüpft oder verschenkt der Bundesrat Steuergelder bedingungslos an die UNRWA?

Medienmitteilung des Bundesrates:

Unterstützung der Schweiz für die Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten: Der Bundesrat genehmigt einen Beitrag von 18.5 Millionen Franken an die UNRWA

Bern, 11.12.2015 – Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 11. Dezember 2015 einen Beitrag in der Höhe von 18.5 Millionen Franken an den allgemeinen Fonds des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) gesprochen. Dieser Beitrag dient der Unterstützung des humanitären Engagements und der Entwicklungshilfe der UNRWA für die Palästinaflüchtlinge in Jordanien, im Libanon, in Syrien und im besetzten palästinensischen Gebiet im Jahr 2016…

***Siehe: 

Lizaswelt: Der demografische Djihad und die Flüchtlingsmaschine der Uno von Tilman Tarach:

Der Freiburger Jurist Tilman Tarach analysiert in einem Kapitel seines Buches Der ewige Sündenbock, wie sich die Vereinten Nationen in Bezug auf die Palästinenser als regelrechte Flüchtlingsmaschine betätigen und an deren demografischem Dijhad gegen Israel beteiligen. Lizas Welt veröffentlicht dieses Kapitel in zwei Teilen. Im ersten Teil hat Tarach deutlich gemacht, dass die Uno die Palästinenser alimentiert wie sonst niemanden – während die jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern nie ein Thema waren –, dass sie maßgeblich dazu beiträgt, eine riesige, im Elend lebende Manövriermasse gegen den jüdischen Staat heranzuzüchten und dass Israel bei seiner Gründung dennoch rund 160.000 im Land verbliebenen Arabern die Staatsangehörigkeit gab…weiterlesen

Blick am Abend: Hetze gegen Israel mit Schweizer Geld

BERN – Schulen, die vom UNO-Hilfswerk UNRWA unterstützt werden, fallen mit israelfeindlichen Äusserungen auf. Die Schweiz unterstützt die Organisation jährlich mit Millionen…weiterlesen

Welt: Dubiose Rolle der UNRWA in Gazaweiterlesen

THE JEWISH POLICY CENTER: Wie die UNRWA die Terrororganisation Hamas unterstütztweiterlesen

Pierre Heumann: Palästinensische Träume

 […] Die Palästinenser übernehmen keine Pflichten, kennen nur Ansprüche. Jahr für Jahr werden sie mit Hilfsgeldern unterstützt, auch aus der Schweiz. Allein die USA und die EU überweisen jährlich eine halbe Milliarde Dollar an die Flüchtlingshilfe der Palästinenser, die UNRWA. Die UNRWA füttert die Palästinenser durch und kümmert sich um die Infrastruktur, baut und unterhält Schulen und Kliniken. Aber sie hat nicht den Auftrag, für die Integration der Flüchtlinge zu sorgen. Damit werden die Palästinenser zur Abhängigkeit, zur Unselbständigkeit erzogen. Das UNRWA-Mandat unterscheidet sich übrigens klar vom Auftrag der Uno-Agentur UNHCR, die sich weltweit um alle übrigen Flüchtlinge kümmert: Zu ihrem Pflichtenheft gehören ausdrücklich die Integration und die Hilfe bei der Assimilation…weiterlesen

Tachles: «Die Bevölkerung muss Klarheit haben»

UNRWA, das Palästina-Hilfswerk der Vereinten Nationen, wird stärker in der Schweiz aktiv – Kritiker sind besorgt…weiterlesen

Audiatur online: Das Elend der UNRWA von Alex Feuerherdt

Obwohl sie über einen milliardenschweren Haushalt verfügt, hält sich die UNRWA für unterfinanziert und sammelt deshalb Spenden. Dabei schadet sie den Palästinensern mehr, als sie ihnen nutzt, weil sie die Flüchtlingsproblematik verewigt, statt an ihrer Lösung zu arbeiten. Auch ihre Bildungseinrichtungen für palästinensische Schulkinder sind ein Teil des Problems und nicht der Lösung – weil die Verbindungen des Lehrpersonals zur Hamas ausgesprochen eng sind und die Lehrinhalte entsprechend aussehen…weiterlesen

2 Gedanken zu “Alle Jahre wieder …

  1. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  2. Es ist zum Kotzen,wie man alles mögliche tut,bloß um Israel zu schädigen.Wollt Ihr in der neutraler Schweiz Feige Feinde Israels großziehen und jegliche Unterstützung Ihnen ermöglichen.was verspricht ihr Euch davon?

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