Marx, Mengele und Mohammed

© Die Weltwoche; 26.02.2015; Ausgaben-Nr. 9; Seite 36

Die Dschihadisten in Europa haben Vorbilder: Vor vierzig Jahren legten PeterKellerlinksextreme Gruppierungen Bomben und töteten Dutzende Menschen. Was die Terroristen von gestern und heute verbindet, ist ihr Hass auf Israel. Von Peter Keller

Wahllos und gezielt. Im Juli 2005 zünden verschiedene islamistische Selbstmordattentäter Bomben im U-Bahn-Netz von London. Es sterben 56 Menschen. Im Jahr davor war Madrid das Ziel von Anschlägen mit 191 Toten. Die letzten Terrorakte galten jedoch ganz bestimmten Gruppen: Mohammed-Karikaturisten – und Juden, wie 2012 in Toulouse (jüdische Schule), 2014 in Brüssel (Jüdisches Museum) und 2015 in Paris (jüdischer Supermarkt) und Kopenhagen (Jüdische Gemeinde).
Europa ist erschüttert. In der französischen Hauptstadt demonstrierten und trauerten Hunderttausende Menschen nach dem gewaltsamen Tod der Charlie-Hebdo-Mitarbeiter. Doch der Terror in Europa ist nicht neu. Bereits vor vierzig Jahren wurden hier Bomben gezündet und Menschen gezielt hingerichtet. Die Attentäter von damals hassten den «Westen» (USA) genauso und führten gegen seine Repräsentanten einen heiligen Krieg. Und sie verstanden es, sich medial zu inszenieren wie heute die IS-Kämpfer und ihre europäischen Ableger. Nur hiess ihr Prophet nicht Mohammed, sondern Mao oder Marx. Die Terroristen von gestern waren Dschihadisten von links – und was die Extremisten bis heute verbindet, ist ihr gemeinsamer Hass auf Israel.
Blumenkinder, Studentenproteste, Friedensdemos und Drogenrausch: Die unter dem (FILES) Picture dated from the 70s of PaBegriff «68er Bewegung» zusammengefasste Kulturrevolution war zwar ein buntes Gemisch, aber sie hatte von Anfang an auch ihre Schattenseiten. In Deutschland verloren die linken Revolutionäre ihre Unschuld im April 1968, als die späteren Mitbegründer der Rote-Armee-Fraktion (RAF), Andreas Baader und Gudrun Ensslin, einen Brandanschlag auf ein Warenhaus, als Symbol des Kapitalismus, verübten.

«Heilige Selbstverwirklichung»

Im anschliessenden Prozess inszenierte sich das Duo als coole Revolutionäre, sie rauchten Castro-Zigarren, schwenkten Maos Rotes Büchlein und küssten sich im Blitzlichtgewitter der Kameras. Gudrun Ensslins Vater, von Beruf Pfarrer, sprach von einer «heiligen Selbstverwirklichung» seiner Tochter. Am Ende wird die heilige Selbstverwirklichung der RAF 34 Menschenleben kosten: vom US-Soldaten bis zum Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer.
Schon früh wird die Brücke geschlagen vom antikapitalistischen Kampf zu demjenigen gegen das «zionistische Israel». Ulrike Meinhof schwadroniert 1972 von den in Auschwitz ermordeten «Geldjuden». Der Antisemitismus, so die RAF-Vordenkerin, sei seinem Wesen nach antikapitalistisch. Drei Jahre zuvor tickte im Westberliner Jüdischen Gemeindehaus eine Brandbombe. Nur durch einen technischen Fehler ging der von einer linksextremen Gruppierung platzierte Sprengkörper nicht hoch. 1970 erfolgte ein Brandanschlag auf das jüdische Altersheim in München. Sieben Menschen erstickten und verbrannten in den Flammen.
Die Neue Linke solidarisiert sich von Anfang an mit dem palästinensischen «Befreiungskampf». Israel gilt als «Unrechtsstaat», der Zionismus als «rassistische Ideologie». Der führende deutsche Studentenverband SDS bezeichnete 1969 die mit terroristischen Mitteln arbeitende Al-Fatah als «berechtigte sozialrevolutionäre Organisation». Der linksradikale Politaktivist und spätere Terrorist, Dieter Kunzelmann, rief im gleichen Jahr zum «Kampf gegen die heilige Kuh Israel» auf, um endlich den «Judenknacks» zugunsten propalästinensischer Solidarität zu überwinden.
Als am 12. Februar 1970 die Entführung einer El-Al-Maschine auf dem Flughafen München-Riem durch eine palästinensische Gruppe scheiterte und dabei eine Holocaust-Überlebende tödlich verletzt wurde, schrieb Kunzelmann, solche «verzweifelten Todeskommandos» seien «durch besser organisierte, zielgerichtetere Kommandos zu ersetzen, die von uns selbst durchgeführt werden». Ein Plädoyer für deutsche Wertarbeit selbst beim Terror.
1976 sollte es immerhin zu einer deutsch-palästinensischen Co-Produktion kommen. Eine Maschine der Air France, aus Tel Aviv kommend, wurde nach Entebbe, unweit der ugandischen Hauptstadt Kampala, entführt. Das mit Waffen, Handgranaten und Sprengstoff ausgerüstete Kommando wollte insgesamt 53 Häftlinge freipressen, darunter auch in der Schweiz inhaftierte, linksextreme Terroristen. Nicht jeder der ursprünglich 258 Passagiere wurde als Geisel genommen. Zurückbehalten hatten die Entführer nur jene Frauen und Männer, die einen israelischen Pass hatten oder jüdisch klingende Namen trugen.
Die Selektion im Stile des Auschwitz-Arztes Josef Mengele nahm ein Deutscher vor: Wilfried Böse von den Revolutionären Zellen. Als er die jüdischen und nichtjüdischen Passagiere trennte, zeigte ihm eine ältere Frau ihre auf dem Unterarm eintätowierte KZ-Nummer. Böse wies den impliziten Vorwurf empört von sich: «Ich bin kein Nazi. Ich bin ein Idealist!» Seine palästinensischen Genossen gehörten der nationalmarxistischen PFLP an. Eine geheim eingeflogene israelische Eliteeinheit konnte die Geiseln schliesslich befreien. Bei der Aktion wurden sämtliche Kidnapper getötet, von den zuletzt 105 Gefangenen mussten drei ihr Leben lassen. Entsetzt und fassungslos habe er damals die Reaktionen der diversen linken Gruppen mitverfolgt, schrieb später der Publizist und Zeitzeuge Henryk M. Broder. Diese hätten sich nicht über die Entführung und die Selektion aufgeregt, sondern die gewaltsame Befreiung der Geiseln verurteilt. Unisono sei Israel als «Aggressor» angeprangert worden und die «flagrante Verletzung der Souveränität eines Mitgliedsstaates der Vereinten Nationen» beklagt worden, obwohl der ugandische Diktator (und Schlächter) Idi Amin mit den Entführern gemeinsame Sache machte.
Auch in der Schweiz sympathisieren die Neuen Linken mit den palästinensischen Terrororganisationen. Als 1973 Ägypten und Syrien gemeinsam Israel überfallen, stellen sich die Progressiven Organisationen der Schweiz (Poch) auf die Seite der Angreifer: «Die Poch erklären sich solidarisch mit dem Befreiungskampf der arabischen Völker und insbesondere mit dem des palästinensischen Volkes.» Dass diese Befreiungskämpfer nationalistisch ausgerichtet sind, scheint die Schweizer Linken ebenso wenig zu stören wie die Tatsache, dass die angestrebte Befreiung Palästinas die Vernichtung Israels beinhaltet. Die PFLP wird zu einer «Bewegung des neuen Widerstands» verklärt; ihr prominentestes Mitglied, Leila Khaled, als Frau beschrieben, die «durch Flugzeugentführungen bekannt» geworden sei – was die Poch-Zeitung 1975 unterschlägt oder offensichtlich nicht abstösst: Leila Khaled hatte 1970 mitgeholfen, drei Flugzeuge nach Jordanien zu entführen, und dort für eine Selektion der jüdisch-israelischen Passagiere gesorgt.

«Charismatische» Flugzeug-Entführerin

2001 lädt das 1.-Mai-Komitee der Stadt Zürich Khaled als Gastrednerin ein. Sie wird in der offiziellen Einladung als «streitbar, sympathisch und mit Charisma» beschrieben. Das Komitee, dem auch verschiedene Kreisparteien der Sozialdemokraten, die Juso und die Jungen Grünen angehören, verurteilte die «Polemik», die sich um die «zur ‹Luftpiratin› abgestempelte 1.-Mai-Rednerin» entwickelt habe.
Dieser Fall ist symptomatisch. Er zeigt die obsessive Kritik an Israel, die letztlich die Existenz des Staates und seiner jüdischen Bevölkerung in Frage stellt. Dann gibt es die enge Verbindung zwischen der Neuen (gewaltbereiten) Linken und dem arabischen Terror. In diesen Jahren amtete der heutige Grünen-Nationalrat Daniel Vischer als Parteisekretär der Poch. In der Februar-Ausgabe der Poch-Zeitung 1976 begrüsste die Demokratische Front zur Befreiung Palästinas (DFLP), eine Abspaltung der PFLP, die Entstehung der Gesellschaft Schweiz-Palästina, deren Präsident der Grüne Vischer mittlerweile ist. Die DFLP rief alle ihre «Freunde auf, sich im Schosse dieser Gesellschaft zu organisieren». Zwei Jahre zuvor nahm die Gruppierung Schulkinder in einer israelischen Stadt gefangen. Durch die von den Geiselnehmern ausgelegten Sprengfallen kamen 21 Kinder ums Leben.
Vischer ist bis heute der lautstärkste Kritiker Israels. Er attestiert dem inzwischen verstorbenen PLO-Chef und Terroristen Jassir Arafat «Charisma», die Wahl des Muslimbruders (und Israel-Hassers) Mohammed Mursi zum ägyptischen Staatschef bezeichnete er 2012 hoffnungsvoll als «Beginn grosser Veränderung im ganzen Nahen Osten», und nach einer Iran-Reise 2007 nannte er das von Mullahs kontrollierte Land «eine vielseitig gelebte Demokratie». Damals war Machmud Achmadinedschad Präsident, der Israel mehrmals als «Krebsgeschwür» bezeichnet hat.
Damit schliesst sich der Kreis zur Gegenwart. Am Tag, als die beiden Kouachi-Brüder die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo stürmten, erschien Michel Houellebecqs Roman «Unterwerfung», eine Zukunftsvision Frankreichs: 2022 regiert die fiktive Figur Mohammed Ben Abbes das Land. Die bürgerliche Mitte hat ihn, den gemässigten Muslim, in der Stichwahl der Front-national-Chefin Marine le Pen vorgezogen. Im Roman wandert Myriam, die Geliebte des Erzählers, nach Israel aus, weil es für Juden in Frankreich unmöglich wurde zu leben.
In einem der raren Interviews nach dem Attentat fragt sich Houellebecq (Le Point, 12. 2. 2015, SIEHE HIER), warum sich französische Muslime, im Gegensatz zu ihren Glaubensbrüdern in Asien oder Afrika, so sehr mit der Palästinafrage identifizierten. «Es scheint mir, dass dies mit der extremen Linken verknüpft ist, die Israel zum Feind erklärt hat.» Houellebecq spricht von einem «Islamo-Linksextremismus» und zählt Beispiele französischer Linksintellektueller auf, die dieses giftige Gebräu mit verantworten. Ähnliche Vertreter finden sich in fast allen europäischen Staaten, auch in der Schweiz. Marx, Mengele und Mohammed – wenn es um Israel geht, hat sich diese gefährliche Mischung längst in die Mitte der Gesellschaft gefressen. Die Terroristen holen sich im Palästinakonflikt ihre Legitimation. Heute die Dschihadisten, gestern die Linksextremen.

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10 Gedanken zu “Marx, Mengele und Mohammed

  1. Sehr ausgewogner Artikel der uns klar auffordert Farbe zu bekennen, um die Menschlichkeit nicht zu verhöhnen. Jeder von uns ist aufgefordert in seinem Umfeld ( Familie,Freundeskreis,…) unmissverständlich für das Wohlergehen aller Mitmenschen einzustehen und sofort einzuschreiten, wenn dies nicht eingehalten wird. Nur was im Kleinen beginnt wächst.

  2. Die „Befreiungsbewegungsromantik“ der Neuen Linken ist ohne Zweifel ein theoretischer und praktischer Fehler – mit Antisemitismus hat er nichts zu tun.
    JEDE Befreiungsbewegung wurde unterstützt und idealisiert (Kuba, Chile, Vietnam, Rhodesien, Nicaragua etc.), die PLO ist nur eine unter vielen.
    Der Artikel begeht den logischen Fehler, aus einer nebensächlichen Ähnlichkeit eine inhaltliche Verbindung zu konstruieren, die es nicht gibt.
    Die Terroristen von gestern waren eben KEINE „Dschihadisten von links“, denn sie begriffen ihren Kampf keineswegs als heilig, und ihre Morde richteten sich daher auch nicht wahllos gegen jeden echten oder vermeintlichen „Ungläubigen“, sondern ausschließlich gegen Vertreter der „herrschenden Klasse“.
    Ein anderer, noch wichtigerer Unterschied: Die RAF waren ganz wenige Leute, ein versprengter Rest eines bestimmten Teils der 68er-Bewegung, und ihre Taten hatten als Motiv fast durchgehend Verzweiflung, von den ersten Kaufhausbränden abgesehen.
    Weder verfügte die RAF über eine Masse an Kämpfern, noch über eine Massenbasis in der Bevölkerung.
    Der Dschihad in seinen verschiedenen Varianten verfügt über viele Kämpfer, die nicht verzweifelt, sondern siegesgewiss sind, und über eine starke Massenbasis.
    Es geht mir nicht um Rechtfertigung von RAF-Morden, sondern um die Abwehr dümmlicher und unhistorischer Vergleiche, deren Quelle die Kenntnisarmut und deren Zweck die Propaganda ist.

    • Das Sortieren der Insassen einer entführten Maschine nach Juden und Nicht-Juden ist für Sie also eine „nebensächliche Ähnlichkeit“?
      Können Sie bitte dazu belegen, wann und wo es zu ähnlichen Szenen mit anderen Ethnien kam? Ihre Beispiele waren ja Kuba, Chile, Vietnam, Rhodesien und Nicaragua.
      Ich bin gespannt!
      Im übrigen waren alle diese von Ihnen genannten „Freiheitskämpfe“ wohl eher Verbreitung des Sozialismus mit Waffengewalt oder wollen Sie uns allen Ernstes verkaufen, dass Kuba ein „freies“ Land ist?

      • Da steht nichts von „Freiheitskämpfen“, sondern von „Befreiungsbewegungsromantik“, die ein Fehler war. Ihr Widerspruch geht also ins Leere.

        Ansonsten ging es bei Ländern wie Kuba und Nicaragua in erster Linie um den Sturz von Militärdiktaturen, in Rhodesien um die Befreiung der schwarzen Mehrheit von einem Rassistenregime und in Vietnam um die Abschüttelung der französischen Kolonialherrschaft. Diese in erster Linie nationalistischen Bewegungen wurden durch die bornierte Politik des Westens („Domino-Theorie“) in die Arme der Sowjetunion und Chinas getrieben, was klügere Leute ohne weiteres vermieden hätten.

        Und wie Sie darauf kommen, dass in Chile der Sozialismus mit Waffengewalt verbreitet wurde, das erklären Sie mir mal. Sicher, da wurde wirklich etwas mit Waffengewalt verbreitet, aber mit Sozialismus hatte das Pinochetregime nichts im Sinn – weit eher mit dem Neoliberalismus der „Chicago Boys“, der dort zum ersten Mal Staatsdoktrin wurde, wofür Pinochet ja auch heute noch gern mal gelobt wird.

        • Aha, das Entführen eines Flugzeugs ist also kein Kampf für Sie, die Befreiungsbewegung, die solche Mittel anwendet, das sind für Sie keine Kämpfer? Entschuldigen Sie bitte, dass ich davon ausgegangen bin, wir seien dabei gleicher Ansicht.

          Und ein Beispiel für ein ähnliches Segregieren von Menschen nach Ethnie im Zuge eines Kidnappings in einem der anderen genannten Konflikte wird niemand nennen können. Weil es ein solches Beispiel nicht gibt und das ist kein Zufall!

          Was die anderen Konflikte betrifft, so habe ich diesen im Spiel befindlichen Ball aufgegriffen und das war ein Fehler. Tatsächlich ist Chile ein etwas anders gelagerter Fall. Allerdings bewerte ich die Absicht eine Diktatur zu stürzen, um eine andere Diktatur zu installieren immer noch als Verbreitung des Sozialimus mit Waffengewalt. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass die Linksextremisten den jeweiligen Völkern eine freie Wahl lassen wollten, welches Wirtschaftssystem sie nach dem Sturz des alten Regimes wünschten?

        • „wie Kuba und Nicaragua in erster Linie um den Sturz von Militärdiktaturen,“

          Klar doch! Um diese in sozialistische Diktaturen umzuwandeln: Militärdiktatur schlecht, sozialistische Diktatur gut. Nicht wahr? Obwohl nachweislich in diesen Militärdiktaturen den Menschen weit mehr Freiheit blieb, als in den nachfolgenden sozialistischen Staatswesen.

          „Rhodesien um die Befreiung der schwarzen Mehrheit von einem Rassistenregime“

          …welches seine Bevölkerung ernähren konnte, DAS Agrarexportland Afrikas war und zugleich von keinerlei Korruption geplagtes Staatswesen mit entsprechender Währung. Die „Befreiung“ war notwendig, um die Ressourcen des Landes endgültig zu zerstören, Hunger zu verbreiten und die Korruption und Diktatur einzuführen, und die Farmer zu enteignen. Insgesamt bestand diese Notwendigkeit darin, der Welt (erneut) zu beweisen, daß Schwarze unfähig sind, ein funktionierendes demokratisches Regime zu errichten und aufrecht zu halten. Von funktionierender Wirtschaft, oder gar Landwirtschaft erst garnicht zu sprechen.

          „Vietnam um die Abschüttelung der französischen Kolonialherrschaft.“

          War die offizielle Version. In Wahrheit ging es um die Etablierung und Erweiterung einer sozialistischen Diktatur. Ergebnis: Weniger/keine Freiheit für die Menschen, als zuvor in einer Kolonie.

          „In Chile der Sozialismus mit Waffengewalt verbreitet wurde..“

          In der Tat sollte Chile in eine sozialistische Diktatur umgewandelt werden. Das war ein erklärtes Ziel. Das Militär hat dies vermittels Putsch verhindert. Das folgende Regime verfolgte zwar die Sozialisten, war aber für die Menschen (soweit unpolitisch) in ihrem Handeln freier, als etwa die „DDR“.

          Ihr sozialistisches Weltbild ist nicht zu erschüttern. Ihre Sicht auf den Islam wird dem entsprechen. Gleich und Gleich gesellt sich gern. Mit der Freiheit des Individuums haben Sie’s offenbar nicht so.

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