Nur ein toter Palästinenser ist ein guter Palästinenser!

imageDavid Klein

Was für eine Schlagzeile, Sie sind zurecht empört. Aber es kommt noch schlimmer: „Neger, Neger, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“, „Wir müssen die Muslime ausrotten!“ oder „Die Schwulen brauchen einen Hitler!“.

Mittlerweile ist Ihr Puls auf Hundert, aber keine Bange, Abhilfe naht. Ersetzen Sie einfach Palästinenser, Neger, Muslime und Schwule durch Juden und Sie lesen die Beschimpfungen und Parolen, die im Rahmen der pro-palästinensischen Aktivitäten anlässlich des aktuellen Gaza-Konflikts im Netz gepostet und weltweit an antiisraelischen Demonstrationen skandiert werden.

Sogleich werden Sie Erstaunliches beobachten: Ihr Puls wird ruhiger, die Empörung ebbt ab und macht einer heiteren Gelassenheit Platz: Das sind ja bloss Juden, die hier beleidigt, verhöhnt und mit dem Tod bedroht werden, deren Geschäfte, wie in der Pariser Vorstadt Sarcelles, niedergebrannt und deren Synagogen und Gemeindezentren attackiert werden. Und die sind schliesslich selbst schuld, so wie diese zionistischen Kriegstreiber mit den Palästinensern umspringen.

Lehnen Sie sich also ruhigen Gewissens zurück und ergreifen Sie als Mitglied der westlich-demokratischen „Wertegemeinschaft“, weiterhin Partei für die mörderische islamistische Hamas, in deren Charta die Vernichtung der Juden festgeschrieben steht. Verteidigen Sie störrisch das „Recht auf legitimen Widerstand“ einer theokratischen Terrororganisation, die seit Jahren in flagranter Verletzung des humanitären Völkerrechts Raketen auf unschuldige israelische Zivilisten regnen lässt. Raketen, die sie nachweislich in denselben Schulen versteckt, in denen sie bereits die Kleinsten zum antisemitischen Jihad erzieht.

Lauschen Sie verzückt den Medien, von denen die meisten in trautem Einklang Israel als Schuldigen der jüngsten „Eskalation“ ausgemacht haben. Lassen Sie sich anhand der unausgewogenen Berichterstattung über die selbst gebastelten „Kleinraketen“ und „Feuerwerkskörper“ der „Freiheitskämpfer“ der Hamas und die „unverhältnismässige“ Reaktion Israels, in Ihrem friedensbewegten Mitgefühl bestärken.

Saugen Sie begierig die antiisraelischen Voten der sogenannten Alibi-Juden auf, vorzugsweise Holocaust-Überlebende wie Reuven Moskovitz, Moshe Zuckermann (immerhin Sohn von Holocaust-Überlebenden) oder Avraham Burg, die in den gleichgeschalteten Medien als „authentische Stimmen Israels“ feilgeboten werden. Juden, die sich nicht zu schade sind, sich als sogenannte „Kronzeugen“ dem Entschuldungsbedürfnis jener anzudienen, die den Massenmord an den europäischen Juden betrieben und zugelassen haben. Und wenn Ihre, als Palästina-Solidarität getarnte Abneigung gegen Juden, quasi von höchster Instanz legitimiert wurde, ist es Zeit für die nächste pro-palästinensische Veranstaltung.

Aber wo waren Sie, als König Hussein von Jordanien 1970 während des „Schwarzen September“ in einem Monat mehr Palästinenser umbringen liess, als in Jahrzehnten im Konflikt mit Israel umkamen? Wo demonstrierten Sie, als 1991 in Kuwait Tausende Palästinenser abgeschlachtet und fast 400’000 vertrieben wurden? Wo bleibt Ihre Empathie mit den unzähligen palästinensischen Todesopfern im Bürgerkrieg, der hier und heute in Syrien tobt?

Und wie steht es mit anderen gewaltsamen Konflikten? Der Genozid in Darfur, mit geschätzten 300’000 Toten und mindestens 2.5 Millionen Flüchtlingen, der blutige Krieg im Congo, in dem vier Millionen Menschen starben und vertrieben wurden oder Tschetschenien, wo das russische Militär an die 160’000 Menschen umbrachte. Haben Sie damals auch Ihre „Stimme erhoben“?

Nein, für Ihre selbstgerechte Empörung sind ausschliesslich die von der Weltgemeinschaft mit Milliarden alimentierten Palästinenser gut genug, aber eben nur dann, wenn sich diese in einer Auseinandersetzung mit Israel befinden.

Sie können trotzdem stolz auf sich sein: Ihre Entrüstung ist die beste Garantie, dass die menschenverachtende Taktik der Hamas aufgeht, die Zivilbevölkerung zu opfern, indem Männer, Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde missbraucht werden, um Israel für diese Toten verantwortlich machen zu können.

Denn für die Hamas, die Israelkollaborateure auf offener Strasse erschiesst, Frauen steinigt, Homosexuelle lyncht, Christen verfolgt und ermordet und die Bevölkerung im Gazastreifen im islamistisch-totalitären Würgegriff hat, während ihr Führer Khaled Meshaal in Qatar im Luxus schwelgt, ist ein toter Palästinenser tatsächlich ein guter Palästinenser.

Vorausgesetzt, er wurde von einem Juden umgebracht.

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45 Gedanken zu “Nur ein toter Palästinenser ist ein guter Palästinenser!

  1. Pingback: Links am Sonntag (10. August 2014) | Josef A. Preiselbauer

  2. Ich habe mir die ersten Kommentare angeschaut, der Artikel ist so schwach, dass ich mal lesen wollte, ob sich überhaupt jemand die Mühe macht dies zu kommentieren. Ich bin mit der Argumentation von leftwingedbastard einverstanden, welche wesentlich fundierter ist als die von Herrn Klein. Letzterer drescht die in vielen Foren üblichen aggressiven Phrasen, ohne konkret auf die Aussagen einzugehen. Reine Propaganda also.

    Aus menschlicher Sicht und Menschenrechtssicht ist die Sache wohl ziemlich klar. Die UN-Resolutionen sprechen auch deutliche Worte.

  3. Pingback: Fremde Feder weiter gereicht…. | himmel und erde

  4. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  5. Ah okay, geht keine Ebene mehr weiter runter, sonst würde ich direkt antworten. Sorry.

    Jeder, der einen deutschen Ausweis hat, muss mit dieser historischen Gemeinschuld klar kommen.

    Nein. Klare Absage. Es gibt keine „Gemeinschuld“ – Schuld impliziert, dass ich durch Tun oder unterlassen etwas hätte verändern können. Ich bin, was den Holocaust angeht, schuldlos.

    Das Schuldprinzip funktioniert nicht. Und es wird oft genug auch eingesetzt, um ein schlechtes Gewissen einzureden – davon habe zumindest ich mich genug emanzipiert. Das Dritte Reich ist Teil meiner Geschichte und Grund dafür, dass es mir ein Bedürfnis ist, eine Wiederholung dieser Zeit zu verhindern. Aber Schuldgefühle? Empfinde ich nicht – warum auch? Ich entschuldige mich nicht dafür, das ich Deutsche bin – höchstens für meine Regierung (Gott ist die peinlich).

    David, Schuldgefühle, ein „immerwährender Makel“ – all das führt zu nix. Du hattest (wahrscheinlich) Vorfahren unter den Opfern, ich unter den Tätern. Meine Großväter waren beide bei der Wehrmacht, meine Großmutter väterlicherseits beim BdM. Und auch wenn meine Großmutter diese Zeit immer als die glücklichste ihres Lebens bezeichnet hat, hat sie ihren Enkeln doch auch von klein auf unmissverständlich klargemacht, dass die Nazis Mörder waren, die zu Recht verurteilt wurden.

    Es gibt keine deutsche Gemeinschuld. Ebensowenig wie es eine jüdische Gemeinschuld am Tod Jesus Christus gibt (wird ja gerne von Idioten herbeigeredet, ist genau so ein Unfug).

    Es gibt aber die aus der Historie geborene Verpflichtung, jeglichen Versuchen, wieder einen Genozid geschehen zu lassen, entgegenzutreten.

    Denn als Deutsche, die wissen wie man liest, weiß man auch wie Verhältnisse wie im Dritten Reich entstehen können. Das ist ausgeforscht bis ins Detail (hat Guido Knopp eigentlich schon „Hitlers Unterhosenbüglerin“ rausgebracht?). Und weil wir wissen, wie es geht kann man es – theoretisch – verhindern. Wenn der Wille dazu da ist.

    Und ich gebe zu, hier fehlt es definitiv wieder 😦

  6. Wer Strohmaenner aufbaut, indem er andere Kriegsschauplaetze ins Spiel bringt, ist an keiner serioesen Diskussion interessiert. Das oben Geschriebene steht so in 1000 andern Blogs auch und folgt immer demselben Muster.

    • „…..ist an keiner serioesen Diskussion interessiert.“

      Jetzt wird’s spannend: Was ist und wie geht eine seriöse Diskussion? Wie sollte sie hier aussehen?

    • Naja, wenn sich Tausende Blogs damit befassen, könnte das Thema ja durchaus eine gewisse Relevanz haben.

      Strohmänner? Aus Deinem Votum wird nicht klar, weshalb die Friedensbewegten nicht auch für die Palästinenser aus Jordanien, Kuwait oder Syrien auf die Strasse gehen sollten. Sind Palästinenser, die von Muslimen umgebracht werden, Palästinenser zweiter Klasse und keine Demonstrationen wert?

      Zu einer wie auch immer gearteten „serioesen“ Diskussion trägt Dein verquerer Kommentar jedenfalls nicht bei.

  7. „Aber wo waren Sie, als König Hussein von Jordanien 1970 während des “Schwarzen September” in einem Monat mehr Palästinenser umbringen liess, als in Jahrzehnten im Konflikt mit Israel umkamen? […]“

    Ihre Empörung könnte so berechtigt sein, wäre nicht allseits bekannt, dass der jordanischen Diktatorenfamilie Hussein seit den 70ern regelmäßig amerikanische Militärhilfen zugeflossen sind. Jordanien ist, genau wie Mubaraks bzw. Al Sisis Ägypten, ein sogenannter „client state“. Oder nehmen Sie Caeaucescus Rumänien. Oder das Apartheid-Südafrika. Eine kleine Machtelite hält bei den internationalen Geldgebern (vor allem USA und EU) die Hand auf, und massakriert dafür die eigene Bevölkerung. Ihre Kritik ist damit gegenstandslos.

    • „Eine kleine Machtelite hält bei den internationalen Geldgebern (vor allem USA und EU, aber auch Iran, Katar etc.) die Hand auf, und massakriert dafür die eigene Bevölkerung“. Diese Beschreibung trifft haargenau auf die mit Milliarden alimentierten Palästinenser (auch Hamas) zu.

      Einerseits massakriert die Hamas die eigene Bevölkerung, indem sie sie als menschliche Schutzschilde benutzt, andererseits, indem sie protester und/oder vermeintliche Israelkollaborateure auf offener Strasse abknallt. In dieser Weise wurden vor zwei Tagen mehr Menschen von der Hamas umgebracht, als bei einem israelischen Angriff auf einen „belebten Markt“.

      Es ist doch völlig unerheblich, von wem und weshalb Palästinenser umgebracht werden. Oder sind, wie oben erwähnt, Palästinenser, die von Muslimen umgebracht werden, Palästinenser zweiter Klasse und das Mitgefühl der Friedensbewegten nicht wert?

      • „Einerseits massakriert die Hamas die eigene Bevölkerung, indem sie sie als menschliche Schutzschilde benutzt“

        Nobelpreisträger und Apartheidwiderständler Desmond Tutu nannte Gaza einst das „größte Freiluftgefängnis der Welt“ – damit lag er ziemlich richtig. Im Gazastreifen leben eingepfercht knapp 2 Millionen Menschen auf 360km² zwischen Rafah und Beit Lahiya: Wo sollen denn nun all die palästinensischen Zivilisten hin? Wo soll die Hamas ihre Raketenwerfer aufstellen? Soll die Hamas Netanjahu vorher anrufen und die Positionen durchgeben? Die „Schutzschidldebatte“ ist heuchlerisch.

        Der Seeweg ist blockiert, der Luftweg ist blockiert, die Grenze nach Ägypten ist blockiert, es gibt nicht genug zu fressen, kaum Strom, kaum medizinische oder sanitäre Einrichtungen, beim letzten Gazamassaker hat die Israelische Armee Nahrungsmittelbetriebe platt gemacht. Die einzige Hoffnung für die Gazabevölkerung auf Frieden besteht nun darin, alles zu akzeptieren, was die Israelische Administration für sie vorgesehen hat. Die Hamas wird von den USA und Europa nicht deswegen als „Terrororganisation“ geführt, weil sie „Kollaborateure“ erschießen würde, das interessiert niemandem im Westen einen Scheißdreck, sondern weil Hamas die Gazabevölkerung zum Widerstand gegen die Besatzung aufruft. Was Sie, Herr Klein, genau wie Netanjahu, von der Gazabevölkerung einschließlich ihrer frei gewählten Repräsentanten, der Hamas, erwarten, ist, dass diese die de facto Okkupation ihres Landes gefälligst im Stillen akzeptieren. Das ist nicht nur völkerrechtswidrig, sondern auch moralisch fragwürdig.

        • Ich werde gleich ausführlich auf Deine antiisraelische Propaganda antworten, vorab nur soviel, um es mit Karl Kraus zu sagen: Deine Aussagen sind so falsch, dass nicht einmal ihr Gegenteil richtig wäre.

          Ich finde es auch einfach eine Beleidigung für jeden halbwegs intelligenten Menschen, wenn immer wieder längst widerlegte Falschaussagen wie die Quadratmeterzahl von Gaza und grenzdebiler Schwachsinn von Judenhassern wie Tutu, der Goebbels in seiner antijüdischen Propaganda in nichts nachsteht, als „Argumente“ missbraucht werden.

          Lass das doch bleiben, es ist nämlich auch einigermassen aufwändig, jedes Mal all den Quatsch richtig zu stellen.

          • Wenn Tutu mit einer solchen Aussage zum Antisemiten werden kann, dann ist die Welt wahrlich voll von Antisemiten. Ban Ki Moon am 28.07.14:“The people of Gaza have nowhere to run. They are trapped and besieged on a speck of land. Every area is a civilian area. Every home, every school, every refuge has become a target. The casualty and damage figures also raise serious questions about proportionality.“ Ban Ki Moon ein Antisemit?

        • Das ich nicht lache, Freiluftgefaengnis, die Leute im Gaza oder besser die hamas hat ueber die letzten Jahre Betraege in Millionen wenn nicht sogar Milliarden Hoehe erhalten. Es wuerde dort schon laengst, Schulen, Haeuser etc. geben haette die Hamas das Geld nicht fuer Waffen ausgegeben. Und interessant der Satz, soll Netanyahu vorher anrufen, die Israelis machen das und rufen vorher an! |Evakuieren alle Haeuser und informieren die Zivilisten. Der Bevoelkerung in Gaza ging es gut, als Israel noch drin war, seit die Hamas an der Macht ist geht es Ihnen schlecht. Selbst Aegypten haelt seine Grenze geschlossen, aber nur Israel ist der Buh Mann. Moechte mal Sie sehen, wenn Sie Tag und Nacht unter Beschuss staenden. Gestern wurden 20 Palaestinenser von der Hamas getoetet weil sie gegen die Hamas protestiert haben. Keiner dort stimmt mit der Hamas ueberein. Israel hat sogar ein Krankenhaus errichtet um die Verletzten zu versorgen! Die arme Hamas, wo soll sie Ihre Raketen aufstellen, am besten gar nicht, aber wenn man ein Land und seine gesamte Bevoelkerung ausloeschen will, dann muss man es wohl so machen oder?Immer einfach von der Ferne zu urteilen…moechte mal jemanden sehen der so argumentiert und tatsaechlich in Israel lebt.

        • 2011: US-Außenministerin Hillary Clinton hat den UN-Menschenrechtsrat am Montag in Genf dazu aufgefordert, seine Voreingenommenheit gegen Israel aufzugeben. Diese untergrabe die Arbeit der Institution, sagte Clinton bei der Eröffnung der 16. Sitzung.

          „Die strukturelle Voreingenommenheit gegen Israel – darunter ein ständiger Tagesordnungspunkt für Israel, während alle anderen Länder im Rahmen einer gemeinsamen Position behandelt werden – ist falsch. Und sie untergräbt die wichtige Arbeit, die wir zusammen versuchen“.

          Laut Clinton müsse der Rat einen einheitlichen Standard für alle Länder anwenden, basierend auf der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. „Er kann nicht weiterhin irgendein Land herausgreifen und diesem unverhältnismäßige Aufmerksamkeit widmen.“

          Seit seiner Gründung im Jahr 2006 bemängeln Kritiker, dass der Rat ein unverhältnismäßiges Augenmerk auf Israel hat und dabei Menschenrechtsverletzungen in anderen Staaten vernachlässigt.

          Auf der Agenda der Einrichtung wurde die Situation in Israel als fester Tagesordnungspunkt eingetragen. Das bedeutet, dass sich der Rat bei jeder Sitzung mit angeblichen israelischen Menschenrechtsverletzungen in den Palästinensergebieten beschäftigt.

          In den vergangenen fünf Jahren hat der Menschenrechtsrat 51 Mal Staaten verurteilt, 35 dieser Verurteilungen richteten sich gegen Israel.

          2012 brach Israel die Zusammenarbeit mit diesem missratenen „Rat“ ab. Der Gesandte der Botschaft des Staates Israel in Deutschland, Emmanuel Nahshon, erklärte Folgendes zu der Entscheidung:

          “Die jüngsten Resolutionen des UN-Menschenrechtsrat sind nur die letzten in einer Reihe obsessiver und heuchlerischer Verurteilungen durch eine Institution, die anstelle ihrer Pflicht zum Schutz der Menschenrechte nachzukommen zu einem anti-israelischen Instrument radikaler Regime geworden ist.

          Die finsteren Diktaturen, die Mitglieder im Menschenrechtsrat sind, missbrauchen den Angriff gegen Israel als Mittel, um von den schwerwiegenden und fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen in ihren eigenen Ländern abzulenken. Staaten, die selbst Frauen, Minderheiten und Homosexuelle systematisch diskriminieren, wollen hier die einzige Demokratie im Nahen Osten die Menschenrechte lehren.

          Unter diesen Umständen ist es Israel nicht länger möglich, mit diesen Staaten zusammen zu arbeiten. Nicht Israel hat daher den Abbruch der Beziehungen initiiert, sondern die Ratsmitglieder haben durch ihre obsessive Beschäftigung mit Israel eine effektive Arbeit verhindert.”

          Die UNO antisemitisch? Ja, was denn sonst…?!

        • „Menschenrechtsrat“ Allein Bezeichnung und Name ist schierer Hohn. Wer als Staat bekunden will, den dort propagierten (islamischen) Judenhaß nicht mittragen zu wollen, der suche schnellstens das Weite. Der sog. Menschenrechtsrat ist eine würdige Versammlung von Diktaturen und Moslems, welcher installiert wurde, um z.B. der Schweiz beizubringen, wie Demokratie und Menschenrechte geht. Eigentlich zum totlachen.

        • Du arbeitest ja gerne mit Zitaten. Bezüglich des hochkorrupten Tutu, der Israel gerne mal als Apartheidstaat bezeichnet, hier zwei gegenteilige Meinungen:

          Kenneth Joseph Meshoe, Präsident der African Christian Democratic Party in Südafrika:

          „Ich bin geschockt von der Behauptung, dass der freie, vielfältige, demokratische Staat Israel Apartheid praktiziere. Diese lächerliche Anschuldigung bagatellisiert das Wort Apartheid, minimiert und banalisiert das Ausmaß des Rassismus und des Leides, das von farbigen Südafrikanern ertragen wurde. Israel ist ein Modell für Demokratie, Inklusion und Pluralismus“.

          Wie verleumderisch und in keiner Hinsicht haltbar die Apartheids-Anschuldigungen gegen Israel sind, illustriert auch ein Offener Brief von Studentenführern aus mehreren historischen afroamerikanischen Colleges und Universitäten an die Organisation „Studenten-für-Gerechtigkeit-in-Palästina“ (SJP, Organisatoren der „Israel-Apartheid-Week“) vom April 2011.

          Er wurde in einer Reihe amerikanischer Hochschulzeitungen in ganzseitigen Anzeigen veröffentlicht:

          „Die Anti-Israel Kampagne Ihrer Organisation verbreitet unwahre Berichte über Israels Politik, ist ein Nährboden für Vorurteile in den Medien und gefährdet die Aussicht auf eine zügige Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes.

          Das Ausspielen der „Apartheidskarte“ ist ein berechnender Versuch, Assoziationen mit den rassistischen südafrikanischen Regimes des 20. Jahrhunderts hervorzurufen. Diese Strategie ist genauso durchsichtig wie niederträchtig.

          Anständigkeit, Gerechtigkeit und die Hoffnung auf Frieden und Versöhnung im Nahen Osten machen es erforderlich, dass wir eine unverzügliche Beendigung der absichtlichen falschen Verwendung von Worten und der ungeheuerlichen Fehldarstellung Israels fordern“.

          • Sie wechseln das Thema. Über Apartheid habe ich kein Wort verloren, sondern ich sprach davon, dass die Israelische Administration gezielt palästinensische Unabhängikeit verhindert. Sie aber wollen nichts davon hören, sondern weichen aus, und beklagen sich, dass Israels Politik mit anderem Maße gemessen, und international viel zu häufig kritisiert werden würde.

            Niemand, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde auf die Idee kommen, zu behaupten, die Chinesische Administration würde unfair behandelt werden, wenn die UN und andere Gremien immer und immer wieder darauf hinweisen müssen, dass China die Unabhängigkeitsbestrebungen der Uiguren im Westen des Landes auf vielfache Weise brutal unterdrückt, und diese wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Möchte Israel nicht mehr für Menschenrechtsverletzungen kritisiert werden, wäre es das besten, Israel hörte auf, sie zu begehen.

            Bisher haben Sie kein einziges Argument dafür geliefert, warum meine Kritik an Israels Gaza- bzw. Palästinenserpolitik nicht gerechtfertigt ist. Sie haben auch keine Argumente dafür geliefert, warum Palästinenser in Gaza der Israelischen Administration dankbar sein müssen, wenn ihnen die Zerstörung ihrer Häuser und Betriebe vorher angekündigt wird. Die Bombardierung von Zivilen Gebieten ist ein Kriegsverbrechen, das gilt für beide Seiten, ob die Hamas jetzt Tel Aviv beschießt, oder Israel Gaza.

        • Zitat: Wo sollen denn nun all die palästinensischen Zivilisten hin?
          … vielleicht nach Palästina?? 78% des palästinensischen Gebietes (gemäß englischem Mandatsgebiet nach WK I) liegen in dem heutigen Jordanien.

          • Zynismus. Zu sagen, Palästinenser bräuchten keinen zweiten Staat, weil sie ja bereits Jordanien haben, ist so, als hätte man den Juden nach dem Holocaust gesagt, sie bräuchten keinen eigenen Staat, da sie ja bereits New York haben.

        • Nicht alle Tassen im Schrank hat jemand, der den Judenhasser Tutu und die Arabermarionette Ban Ki Moon als moralische Autoritäten hinstellt.

          Nicht alle Tassen im Schrank hat jemand, der die pluralistische Demokratie Israel mit China gleichsetzt und die Voreingenommenheit der UN gegenüber Israel nicht wahrhaben will.

          Zu Deiner antiisraelischen Propaganda:

          „Freiluftgefängnis, es gibt nicht genug zu fressen, kaum Strom, kaum medizinische oder sanitäre Einrichtungen“

          In Gaza leben 4’600 Menschen auf einen Qudratmeter, In Athen sind es 20’000, in Calcutta 24’000, in Hanou 23’000 in Tel Aviv 7’500 und in Genf sind es 11’000. Soviel zur Dichte der Bevölkerung in Gaza.

          Jeder gestandene und aufrechte „Israelkritiker“ wie Du, der heute den Gazastreifen besuchte, würde sich erst mal ungläubig die Augen reiben.

          Denn statt des von der palästinensischen Propaganda seit Jahren gebetsmühlenartig aufgestischten und von westlichen Medien bereitwillig verbreiteten Märchens des „größten Freiluft-Gefängnisses der Welt“, erwartet den desinformierten Reisenden ein mediterranes Strandparadies, welches punkto touristische Annehmlichkeiten keine Wünsche offenlässt.

          „This Week in Palestine“ (Diese Woche in Palästina) heißt die wöchentliche Broschüre, ein 100-Seiten Heft in Englisch, die in allen arabischen Hotels in Israel an der Rezeption ausgelegt wird und in welcher prächtige Fünf-Sterne-Hotels, opulente Restaurants und Strandbars um Gäste buhlen. Darüber hinaus werden Museen, Kulturzentren, Events und die palästinensischen Traditionen im Heiligen Land vorgestellt.

          http://www.grandpalace.ps

          http://www.aldeira.ps

          http://honestlyconcerned.info/2010/07/20/exklusive-photos-gaza-unplugged/

          Von der jüdischen Vergangenheit und Salomons Tempel ist selbstverständlich nirgends Rede, als ob das Alte Testament nicht mehr zur Bibel gehört. Entsprechend findet sich auf Seite 93 die „Palestine Road Map“, die Israels Straßennetzwerk auf wundersame Weise zu einem palästinensischen Verkehrssystem macht.

          Obwohl im Internet unzählige Fotos und Videos von Einkaufszentren, überquellenden Frucht-, Gemüse-, Fleisch- und Fischständen im Gazastreifen zu finden sind, wird sowohl von der UNO, der EU sowie von diversen vom Westen finanzierten antiisraelischen NGOs hartnäckig die Mär der „humanitären Krise“ verbreitet. Auch die Einwohner des Gazastreifens bleiben den von der Hamas vorgegebenen Parolen bedingungslos treu.

          So lamentiert eine Frau auf dem Markt des als „Beach Camp“ bekannten Gaza-Quartiers Al-Shati lauthals: „Wir haben nichts, kein Essen, nichts zu Trinken!“ Dass sie dabei mitten in Bergen von Tomaten, Mais, Gurken, Wassermelonen, Eiern und Kartoffeln steht, stört sie nicht im Geringsten.

          Fernsehbilder zeigen, wie sich die Menschen in den Feuerpausen auf den Märkten mit frisch aus Israel angelieferten Weintrauben, Orangen, Erdbeeren und Salat eindecken, angeliefert in Kartons mit hebräischer Aufschrift.

          Da erstaunt es wenig, dass der Gazastreifen gemäß einer Studie des „Economist“ (dem man nun wirklich keine israelfreundliche Einstellung unterstellen kann) in einer Studie zur Fettleibigkeit an 8. (Männer) bzw. 3. (Frauen) Stelle rangiert.

          Israels Gesundheitsministerin Jael German beklagte, dass israelische Bürger für Medikamente für chronisch Kranke im Gazastreifen gespendet hätten und trotz Einbindung des Roten Kreuzes die Hamas die israelischen Spenden nicht entgegennehmen wolle. Gleichwohl klagen Ärzte im Gazastreifen über Medikamentenmangel. Blutkonserven aus Israel verweigert die Hamas prinzipiell, weil diese „mit dem HIV Virus vergiftet“ seien.

          „Der Seeweg ist blockiert, der Luftweg ist blockiert, die Grenze nach Ägypten ist blockiert“

          Muriel Asseburg, Nahost-Expertin der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, ist Beraterin des „Bundestags und der Bundesregierung in allen Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik“. Sie kritisiert Israels Darstellung, mit dem Rückzug aus Gaza 2005 die Besatzung beendet zu haben: „Völkerrechtlich fragwürdig ist diese Behauptung ohnehin, da Israel – abgesehen von der Grenze zu Ägypten – nach wie vor alle Land- und Seegrenzen des Gebiets kontrolliert.“

          Da der Gazastreifen nur mit Ägypten und Israel über eine Landgrenze verfügt, wirft sie also Israel einen Verstoss gegen das Völkerrecht vor, wenn es seine eigenen Grenzen kontrolliert. Dass Israel durch die im Völkerrecht verankerten Osloer Verträge mit der PLO verpflichtet ist, Waffenschmuggel auf dem Seeweg nach Gaza zu verhindern, verdrängt sie schlichtweg. Wollte man sie beim Wort nehmen, hieße das eine Aufkündigung der Osloer Verträge, ein Ende der Palästinensischen Autonomiebehörde, mitsamt eigenen Gesetzen, Polizei und Regierung unter Präsident Mahmoud Abbas.

          „Gazabevölkerung einschließlich ihrer frei gewählten Repräsentanten, der Hamas“

          Nicht alle Tassen im Schrank hat jemand, der die Hamas nach ihrem blutigen Putsch gegen die Fatah in 2007 als „frei gewählte Repräsentanten“ bezeichnet.

          „Wo sollen denn nun all die palästinensischen Zivilisten hin?“

          Trotz des latenten Kriegszustandes seit Jahren, darunter dem Beschuss Israels mit über 13.000 Raketen seit 2007, hat die im Gazastreifen herrschende Hamas-Regierung keine Vorsorge für ihre Bevölkerung durch den Bau von Schutzräumen getroffen. Der aus „humanitären Gründen“ nach Gaza gelieferte Zement wurde stattdessen zur Befestigung von Schmuggler- und Angriffstunnel verwendet.

          Israel entdeckte mehr als 34 „Angriffstunnel“, die unter der Grenze nach Israel hinweg gegraben worden sind, um künftig massiven Terrorattacken in grenznahen Kibbuzim oder der Entführung von Israelis zu dienen. Die Eingänge zu den Tunnels waren beispielsweise unter dem Wohnzimmerteppich in Privathäusern oder mitten in Moscheen versteckt worden. Bei der Sprengung der Tunnel fliegen ganze Strassenzüge in die Luft, weil komplette Wohnviertel unterirdisch vernetzt sind.

          Für die relativ hohe Zahl palästinensischer Opfer gibt es viele Gründe. Die Verantwortung trägt vor allem die Hamas.

          Es mehren sich Hinweise und Beweise, dass die Hamas die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde missbraucht und auf Dächer steigen lässt, nachdem Israel gewarnt hat, die Häuser sprengen zu wollen. Hamas zwingt die Menschen zur Rückkehr in umkämpfte Viertel und sogar in verminte Heime, deren Räumung Israel wegen der Kämpfe verfügt hat.

          Israels Armee warnt als einzige auf der Welt, Gazas Zivilisten vor Angriffen gleich zweimal: zuerst per Telefon oder SMS, danach mit einer leeren Rakete aufs Dach. „Wenn wir sehen, dass zu viele Unschuldige getroffen werden könnten, brechen wir den Angriff ab“.

          Was sich die Islamisten zynisch zunutze machen: „Die Strategie, dass Zivilisten bereit sind, sich im Kampf gegen israelische Kampfflugzeuge zu opfern, um Häuser zu schützen, ist effektiv. Wir, die Hamas, rufen die Menschen dazu auf, diese Praktik zu übernehmen“, sagte Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri.

          Das Innenministerium der Hamas forderte die Bevölkerung am Donnerstag auf, „den Anrufen der Armee nicht Folge zu leisten und in den Häusern zu bleiben“. Poster rufen dazu auf, mit bloßem Leib den Bomben zu trotzen, statt sich in Sicherheit zu bringen.

          Interview mit Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri:

          Weiterer Aufruf in den Häusern zu bleiben:

          Die Bilder aus dem Gazastreifen dienen übler emotionaler Stimmungsmache. Um den Effekt in sozialen Netzwerken zu verstärken, wurden grausige Bilder aus Syrien und Irak „importiert“ oder alte Bilder aus Gaza recycelt. Die Organisation „Free Palestine“ gab sogar die 2011 von Hamas-Terroristen ermordete jüdische Fogel-Familie in der Siedlung Itamar im Westjordanland auf Twitter als palästinensische Opfer israelischer Soldaten in Gaza aus.

          „Wo soll die Hamas ihre Raketenwerfer aufstellen?“

          Ernsthaft…? Raketen der Hamas wurden in Schulen der Flüchtlingshilforganisation UNRWA gefunden. Das ist vorsätzlicher Mord der Hamas an ihrer eigenen Bevölkerung und Kriegsverbrechen, wie UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon nach dem Fund der Raketen erklärte.

          Doch die Hamas kann nicht zur Verantwortung gezogen werden, weil sie kein anerkannter Staat ist und die internationalen Konventionen nicht unterzeichnet hat. Ausländische Reporter berichten, von der Hamas in Räumen neben der Notaufnahme des zentralen Schifa-Hospitals in Gaza verhört worden zu sein.

          Die Kommandozentrale der Hamas befindet sich angeblich im Keller dieses Krankenhauses. Israelische Soldaten wurden aus anderen Hospitälern und Moscheen heraus beschossen. Das Völkerrecht sieht einen besonderen Schutz ziviler Einrichtungen wie Hospitäler, Schulen und Gotteshäuser vor, aber nur solange sie nicht als militärische Stellungen missbraucht werden.

          „Die einzige Hoffnung für die Gazabevölkerung auf Frieden besteht nun darin, alles zu akzeptieren, was die Israelische Administration für sie vorgesehen hat“

          http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-13172.html

          „…ist, dass diese die de facto Okkupation ihres Landes gefälligst im Stillen akzeptieren. Das ist nicht nur völkerrechtswidrig, sondern auch moralisch fragwürdig“

          Moralisch fragwürdig ist vor allem die Charta der Hamas, im Gegensatz zur Unabhängigkeitserklärung Israels:

          Hass ist im israelischen Gründungsdokument nicht zu finden, aber eine ausgestreckte Hand. Von menschlichem Fortschritt und Gleichberechtigung ist in der Hamas-Charta nichts zu lesen, genauso wenig von Demokratie und allem was eine freie Gesellschaft ausmacht. Hamas hasst Juden an sich, nicht nur die in Israel, etwas das sie mit anderen islamistischen Gruppierungen teilt.

          Das Wort „Frieden“ steht in der Hamas-Charta nur dann, wenn sie mit diesem Wort Allah preist. Von Erziehung und Kultur ist keine Rede – diese Charta ist ein Ausdruck purer Barbarei und puren Hasses. Wie andere palästinensische judenfeindliche Manifeste, ist die Hamas-Charta auch Ausdruck islamistischer Frustration gegenüber dem Staat der Juden.

          Die islamistische Frustration ist auch ein Resultat emotionaler Kränkung und des Hasses nicht nur gegenüber Israel, sondern gegenüber der gesamten industrialisierten modernen Welt. Alle diese verschiedenen Affronts kumulieren und sind ganz offensichtlich Teil der heutigen kollektiven Psyche islamistischer Bewegungen.

          Statt sich mit Terror an ihr zu rächen und sich durch eigene Arbeit und eigene Anstrengung aus ihrem selbst erzeugten Sumpf herauszuziehen, werden unbeteiligte als Sündenbock gesucht und gefunden. Etwa den längst toten Kolonialismus, die Moderne oder die Juden. Andere, vor langer Zeit aus dem Kolonialismus entlassene Länder, vor allem im Fernen Osten, haben sich dieser Herausforderung längst schon erfolgreich gestellt. Darauf hat unter anderen Bernard Lewis, einer der Doyens unter den Arabisten und Islamwissenschafter aus Princeton, verschiedentlich hingewiesen.

          Der Gazastreifen ist nicht von Israel besetzt:

          http://elderofziyon.blogspot.ch/2014/07/is-gaza-legally-occupied-by-israel-no.html?utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed#.U9dzZOnlqM8

          Israel hat beim vollständigen Abzug vor neun Jahren 3000 Gewächshäuser intakt zurückgelassen, die von der Hamas, die Dir so am Herzen liegen, dass Du dir sogar den Kopf zerbrichst, von wo sie ihre Raketen auf Israel schiessen sollen, zerstört wurden. Die „Blockade“ ist eine Folge des Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen, der unmittelbar nach dem Rückzug intensiviert wurde.

          Seit 1937 (Peel Commission), 1948 (Staatsgründung Israel), 1967 (Khartoum), 2000 (Camp David), 2008 (Ehud Olmerts Friedensangebot) ist die arabische Antwort auf Friedensangebote Israels die Gleiche:

          Nein!

        • @ D. K.,

          Um der Weltöffentlichkeit und den hiesigen Judenhassern die Realitäten vor Augen zu halten, wäre es m.E. angezeigt, seitens Israel für nur eine Woche (probehalber) eine echte Blockade von Gaza durchzuführen. Also kein Treibstoff, keine Lebensmittel, kein Wasser, keine Medikamente, usw. Auch keine Behandlungen von Patienten aus Gaza in israelischen Krankenhäusern.

          Den hiesigen Judenhassern und der Welt genügte ein Hinweis auf den WKII, um klarzumachen, daß auch die Alliierten Deutschland entsprechend blockiert haben. Auch ist mir nicht erinnerlich, daß bis 45 Deutsche oder Japaner per Telefonanruf oder Flugblätter vor Bombenangriffen gewarnt wurden.

          Und schon garnicht ist mir bekannt, daß die Nazis den Menschen befohlen oder nahegelegt haben, während dieser Zeit ihre Wohnungen/Häuser nicht zu verlassen.

          Könnte also sein, daß Sozialismus ein wenig humaner als Islam ist.

        • W e n n schon Linke mit ANARCHIe- oder Autonomie- A mit „Nobelpreisträger“, Arpartheitwiderständler und Christ-Bischöfe kommen, dann stinkt das dermaßen, wie das der KGB vor zig Jahren zusammen mit den islamischen Staaten zur Eroberung der UNO mit samt Dauerresolutionen getan haben zur Scheinlegalisierung ihrer eigenen völkermörderischen und antisemitischen Strategie zur Besiegung des Westens über die „Entwicklungsländer“ . . .

          Die WELTVERSCHWÖRUNGS-Glaubens-PROPAGANDA dazu wurde von führenden Moslems und spez. Arabern schon mächtig zusammen mit der SS und dem deutschen KW-Weltsender Zeelen für die ( Revolutionisierung der) islamischen Welt eingesetzt worden . . ,
          – und leider nach Beendigung der sowjetischen Unterstützung für ISRAEL 1950 in Kolaboratione mit der arabischen Welt und verschärft mit der KGB-Gründung PLO wieder aufgenommen wurde,
          – nich tohne die arabischen Pan-National-Sozialisten und ausgesuchten Djihadisten darin zu schulen, ihren djihadischen Vernichtungs-Antisemitismus a n t i r a s s i s t i s c h zu t a r n e n.
          Daß
          dies sehr nachhaltig gewirkt hat – nicht verschwiegen werden dürfen hier die in Rivalität zu der KGB-SU und ihrem mitorganisierten Öl-Boykott-Djihad pero-islamisch verräterischen EURABIA-Verträgen 1973 ff. und die damit verbundene Übernahme der islamophilen „palästinensischer“-propagandistischen Weltsicht
          — dafür bist Du ein trauriges Beispiel.

          Bei mir als ( Ex-)Linkem hat es etwa 25 Jahre gedauert um die antizionistisch-„anti“rassistische Massenbeeinflussung, Meinungsmacher-Kartell und Verdrehungs-Methodik schrittweise zu durchschauen.
          Selbst Marx, Engels und Lenin könnten Dir dabei ein wenig helfen, – alternativ: Schopenhauer, Voltaire, Churchill, Alexis de Tocqueville, Th. von Aquin …, – alternativer die deutsch publizierenden Kinder von Imamen bzw. Ex-Islamstudierte selber, wie Hamed Abdel-Samed, Sabatina James, oder Mark A. Gabriel, …
          einfach mal eingeben http://www…..+Islam , ach ja und Himmler & Hitler als proislamische Gegenindikatoren !

  8. Solange die Staatsgewalt Israel und der ethnisch-religiöse Begriff der Juden in einen Zusammenhang gebracht werden, bleibt es nicht aus, dass sich die Aktionen ideologisch tumber Aktivisten gegen Synagogen richten und unschuldige Menschen unendliches Leid zugefügt wird. Ukraine und Gaza sind die aktuellen machtpolitischen Schau(kriegs)plätze dieser Welt. Wie wohltuend sind die Bilder, wenn sich Familien beider Läger in friedlicher Nachbarschaft begegnen. Auf der Suche nach der Schuld wird niemand jemals fündig werden, solange nicht die wahren Motive und Ziele öffentlich werden.

    • „… solange nicht die wahren Motive und Ziele öffentlich werden.“

      Kann man frommer und naiver wünschen? Es ist alles öffentlich, was dazu gebraucht wird. Einfach mal die sog. Charta der Hamas vollständig lesen und dann tief Luftholen. Und siehe da, Sie sind endlich fündig geworden.

  9. Danke David! Gut von Dir zu hoeren!
    1. Judenhass ist schon uralt… Die Welt versteht immer noch nicht ….dass wir Juden uns wehren!

    2. Der Westen versteht nicht ,dass seine Bevoelkerung auch „Ïnfidels“sind!!! Sie sind am naechsten dran. Europa in einigen Jahren = Eurabia!
    3. Das Positive : Es gibt heute ,nach vielen Jahren , unter den Israelis und Juden in der ganzen Welt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Unterstützung!

    • Das sehe ich genauso! Die Blindheit gegenüber den eigenen Interessen, den heraufziehenden Gefahren des Kalifat Europa und der demografischen Entwicklung ist nicht nachzuvollziehen. Auch wenn man berücksichtigt, dass die Medien alles tun, um einen moderaten Islam herbei zu phantasieren. Boko Haram, IS, Hamas, Hisbollah, Gerichtsurteile in Pakistan und Sudan: Das wird nicht verschwiegen.

  10. Da funktioniert was nicht und da ist was nicht richtig durchdacht:

    Saugen Sie begierig die antiisraelischen Voten der sogenannten Alibi-Juden auf, vorzugsweise Holocaust-Überlebende wie Reuven Moskovitz, Moshe Zuckermann (immerhin Sohn von Holocaust-Überlebenden) oder Avraham Burg, die in den gleichgeschalteten Medien als “authentische Stimmen Israels” feilgeboten werden. Juden, die sich nicht zu schade sind, sich als sogenannte “Kronzeugen” dem Entschuldungsbedürfnis jener anzudienen, die den Massenmord an den europäischen Juden betrieben und zugelassen haben.

    Der Absatz ist in sich nicht schlüssig und sprengt damit die Argumentationskette.

    Reuven Moskovitz, Moshe Zuckermann und Avraham Burg wird das Recht abgesprochen für „die Juden“ zu reden – ist in Ordnung. Im Fall von Moshe Zuckermann wird es ihm abgesprochen, weil er mit dem Holocaust nichts mehr zu tun hat. Er ist nachgeboren.

    Aber wo kommt dann das Entschuldigungs“bedürfnis“ her? Die meisten Menschen *meiner* Generation empfinden das bereits nicht mehr, warum denn auch? Ich bin 1969 geboren, die zweite Nachkriegsgeneration.

    Meine Großeltern sind tot – die interessiert eine Entschuldung nicht mehr. Und meine Eltern sind 1943 und 1947 geboren – die hatten ebenfalls wenig Anteil am Holocaust.

    Hier werden zwei Dinge miteinander vermischt, die nichts miteinander zu tun haben und das ist schade – denn der Rant an sich wird Zeit.

    Die Hamas muss diskreditiert und gestoppt werden – je eher je besser. 2000 Raketen sind alleine 2008 auf Israel niedergeregnet – und das waren beileibe nicht nur Qassam-Papiertüten sondern auch iranische Fadschr-5.

    Solange die Hamas am Ruder ist wird Gaza nicht zur Ruhe kommen. Geschweige denn, dass man mit der Hamas einen Krieg beenden kann 😦

    • Ich spreche niemandem das Recht ab, sich zu äussern. Und natürlich besteht ein immenses Entschuldungsbedürfnis der Deutschen. Endlich mal einen „Schlusstrich“ ziehen, vor allem in der heutigen „Wir sind wieder wer“ Generation. Und am effektivsten entledigt man sich dieser Schuld, indem man Israel/Juden als Täter anklagt: Ihr seid ja nicht besser wie wir es waren.

      Indem die Medien, aber auch Private anhaltend beteuern, dass auch Juden Israel verurteilen, will man jede Kritik an der Kritik von vornherein abblocken. Wenn doch auch Juden Israel kritisieren, dann kann man mit der eigenen Meinung so falsch ja nicht liegen. Ein Jude hat doch quasi per Geburt recht.

      Dieser verqueren Argumentation folgend, könnte demnach der stellvertretende Bundesvorsitzende der NPD und Landtagsabgeordnete von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, mit seiner radikalen Kritik an der Bundesregierung, die er als „Judenrepublik“ bezeichnet, a priori gar nicht Unrecht haben, da er ja Deutscher ist.

      Dass auch ein Jude oder Israeli seiner Regierung gegenüber radikale Ansichten hat, die jedoch ebensowenig zutreffen, wie die von Pastörs, hält man für ausgeschlossen.

      Jüdischer Antisemitismus ist ein klassisches Phänomen, von Theodor Lessing in seinem Buch „Jüdischer Selbsthass“ beschrieben. Das Judentum kennzeichnet seit jeher eine gewisse Gelehrsamkeit. Während bei den Christen im Mittelalter nur Mönche lesen und schreiben konnten, war Analphabetismus bei Juden seit jeher praktisch ausgeschlossen.

      Zum Wesen des Judentums gehört zudem dialektisches Denken, Kritik und der Grundsatz, alles hinterfragen zu dürfen. So wundert es nicht, dass die heftigsten Kritiker des Judentums, aber auch Israels, aus dem Judentum selbst kommen. Eigentlich ist das ein gängiges Phänomen. Die heftigsten Kritiker Deutschlands findet man nicht im Ausland, sondern in Deutschland selbst (siehe Pastörs).

      Problematisch ist etwas ganz anderes, denn Juden oder Israelis können die besonders giftigen und notorischen Kritiker aus ihren Reihen einordnen. Doch in Deutschland werden die von mir genannten Personen und andere fast täglich als „authentische Stimme Israels“ in den Medien interviewt. Dabei gilt, dass diese Kritiker das aussprechen, was ihre deutschen Interviewer wohl am liebsten sagen würden, es jedoch nicht wagen, weil angeblich „Israelkritik ein Tabu“ ist.

      Und wenn regelmäßig betont wird, dass wer auch immer Juden seien, wird angedeutet, dass deren antisemitische Kritik zutreffen müsse, weil sie eben Juden sind.

      Und für diese, übrigens sehr lukrative Beschäftigung gibt es den von mir genannten Fachbegriff: den Alibi-Juden.

      Aber eigentlich ist es viel einfacher. Thomas Hobbes prägte 1651, lange vor dem Holocaust, den Satz: „Wer jemandem mehr Schaden zugefügt hat, als er wiedergutmachen kann, wird sein Opfer hassen“.

      Voilà.

      • Zumindest ich sehe das so (und ich weiß, dass viele das in meinem Alter ebenfalls so sehen): ICH habe niemandem Schaden zugefügt. Würde das auch nicht tun. Warum auch – es kann jeder glauben, woran er will. Ich ziehe die Grenze immer genau da, wo *anderen* Schaden zugefügt wird.

        Das ist die alte Frage, die nicht beantwortet wird, weil sie Pragmatismus erfordert und kein Festhalten an „ich hab aber Recht“.

        Zwei-Staaten-Lösung und Festschreibung der Wasserrechte – Gaza ist trocken, ohne das gehts nicht.

        Sicherung dieses Friedens durch UN-Truppen bis auch der letzte Idiot begriffen hat, dass Raketen jetzt suboptimal zur Friedenssicherung sind.

        Und die Hamas entweder wirksam entwaffnen oder aber dafür sorgen, dass die sich um 180° drehen. Die haben sich die Vernichtung Israels auf die Fahnen geschrieben. Solange die nicht begreifen, dass Israel eine Realität ist, wird sich nichts ändern.

        • Zitat: „Zumindest ich sehe das so (und ich weiß, dass viele das in meinem Alter ebenfalls so sehen): ICH habe niemandem Schaden zugefügt. Würde das auch nicht tun. Warum auch – es kann jeder glauben, woran er will. Ich ziehe die Grenze immer genau da, wo *anderen* Schaden zugefügt wird.“

          Dieses „I C H habe doch keinen umgebracht…!, I C H bin später geboren!“ verdeutlicht das fehlende Verständnis einer Gemeinschuld, die am deutschen Volk für immer haften bleibt. Es geht nicht um den einzelnen. Die Zeit heilt zwar alle Wunden, doch die Narbe bleibt ewig. Jeder, der einen deutschen Ausweis hat, muss mit dieser historischen Gemeinschuld klar kommen. Eine Zurückweisung mit den o.g. Aussagen belegt das fehlende moralische Verständnis für die Schwere dieser unbeschreiblich unmenschlichen, perfekt oranisierten Massenmorde zur NS-Zeit und deren ewigen geschichtlichen Nachhall.

          Ich empfinde Kritik aus deutschem Munde an Israel als echten Verrat, als wahre Schande. Denn gerade die deutschen Massenmorde im Holocaust waren ausschlaggebend und quasi erst Grundlage zur Gründung des Staates Israel. Es ziemt sich nicht als Deutscher, das Wort gegen Israel zu erheben, gegen ein Land, das seit 1948 permanent massiv bedroht und angefeindet wird , weil es einfach nur existieren will.

          Es wird Zeit zu verstehen dass das Selbstverständnis betreffend Ethik und Moral auf Seiten der Hamas ein VÖLLIG ANDERES ist als was man sich hierzulande vorzustellen vermag.
          Das in aktuellen Veröffentlichungen der Hamas bekanntgegebene Ziel ist nicht nur die völlige Vernichtung Israels und seines Volkes. Nichts geringeres als die weltweite Verbreitung des Islam mittels Jihad ist das, was wirklich angestrebt wird. Ein absurdes Ziel.

          Barbarei, Mordgier, Unmenschlichkeit, Hinterhältigkeit, Doppelzüngigkeit, Unaufrichtigkeit und abgrundtiefer, von Kindesbeinen kultivierter und allgegenwärtiger Hass gegen Juden sind wesentliche Merkmale der Hamas-Mitglieder.
          Wer seine nordeuropäische Kultur und das daraus resultierende hohe Bildungsniveau hier als Grundlage für Überlegungen und die eigene Meinungsbildung betreffend den Nahost-Konflikt verwendet, macht einen gravierenden Fehler. Wer sich von den schrecklichen Bildern aus Gaza dieser Tage beeinflussen lässt um sofort den Schuldigen zu wissen, macht den nächsten Fehler. Wer glaubt dass Palästinenser zur bindenden, dauerhaften Einhaltung welcher Vereinbarungen auch immer zu bringen wären, irrt gewaltig.
          Zu oft ist das Wort gebrochen, sind harmlose Bürger Israels in hinterhältigster Weise umgebracht oder verletzt worden. Diese Terror-Tunnel zeigen nicht nur wo der von Israel gespendete Zement tatsächlich verbaut wurde, er macht auch die Boshaftigkeit, Mordlust und Hinterhältigkeit der Hamas-Leute deutlich.

          Die Bürger Israels sind keine blutgierigen Mörder. Sie leben in einer modernen zivilisierten demokratischen Gesellschaft, sehr vergleichbar der unsrigen hier in Deutschland. Sie setzen nur dem anhaltenden Dauerregen von Raketen und der latenten Bedrohung ein Ende, und verfolgen dieses Ziel nachvollziehbarerweise unbeirrt. Sie wollen nur endlich in Frieden leben. Der Preis ist hoch, doch lassen die Palästinenser den Israelis keine andere Wahl.

  11. Vorausgesetzt, man kann der öffentlichkeit verkaufen dass er von einem Juden umgebracht wurde,

  12. Im Kampf für und gegen den Islam wird der 3 Weltkrieg entbrennen. Der größte Aller Religionskriege welche wir jemals erlebt haben. Leider gibt es im Islamischen Raum eine weitgehend ungebildete Bevölkerung welche sich leicht durch religiösen Obskurantismus aufhetzen lässt. Gerade die Radikalen Islamisten ala Hamas, ISIS, Boko Haram, Taliban usw sorgen ja dadurch indem sie moderne Schulen zerstören das die Unbildung sich weiter fortpflanzt.

    Progressive Politik muss sich somit gegen den Islam und für Atheismus aussprechen !

    • das völlig friedlich und diese menschen demonstrieren geben den Krieg …diese Leute sind gegen Bibi Netanyahu …erst checken dann schreiben !!!!

  13. vielen Dank Herr Klein, die westl. dem. „Wertegemeinschaft“ hat den Nullpunkt erreicht, eine Schande ist das!

  14. Danke David….es ist so wie Du es beschreibst…aber ob all diese Menschen…die Israel und den Juden die Schuld zuweisen…überhaupt verstehen, dass diese Hasstiraden auch sie betreffen…??? Der Hass gegenüber allen Nichtmoslems…sollte die Menschen erwachen lassen…der Feind unserer heutigen Gesellschaft sitzt unter uns…und kann Bomben bauen, Menschen, Häuser- und Flugzeuge sprengen, Hasspredigten führen, Demos gegen Andersgläubige abhalten….DIES ALLES JETZT UND HEUTE VOR UNSERER ALLER AUGEN….WACHT AUF LEUTE: es betrifft Euch auch…und nicht nur Juden und Israel !!!!

    • „….der Feind unserer heutigen Gesellschaft sitzt unter uns…“

      …und wird staatlich gefördert und gehätschelt. Nehmen wir ihm sein wichtigstes Werkzeug und verbieten den Koran. Gegen diesen Text erscheint „Mein Kampf“ als vergnügliche Hauspostille. Aber dennoch viiiel gefährlicher, weil dort nichts von Mordaufrufen, Frauenerniedrigung und Pädophilie zu lesen ist. Nur Sozialisten können sowas ausblenden.

      • Stimmt, das alte Testament liest sich ja auch echt locker. Martalisch sind die religiösen Texte von damals alle, die Frage ist immer was man dann daraus macht.
        Dieser Koran-„Mein Kampf“-Vergleich ist nicht nur hinkend, er ist Gedankengut auf NPD-Niveau. Genau davon haben wir im Moment mehr als genug unterwegs, und helfen tut sie bisher keinem.
        Viele von den im Artikel genannten Konfliktländern sind solche in denen lange Jahre Kolonialismus (Kennen sie den noch? War so ein europäisches Ding!), und damit Fremdbestimmung, willkürliche Grenzziehung ohne Rücksicht auf z.B. religiöse oder ehtnische Gemeinschaften bzw. Stammesgebiete, Ausbeutung der Ressourcen etc., gewütet hat. Diese Länder haben sich davon in den meisten Fällen nie erholt. Dass uns dieses Fass bisher noch nicht um die Ohren geflogen ist war großes Glück.
        Wir kehren hier gerade den Mist vergangener Generationen weg, und ich glaube es ist wichtig dabei so objektiv wie möglich zu bleiben, damit wir uns nachher nicht wie unsere Vorfahren selbst in diesem Dreck wiederfinden und den Besen an unsere Kinder weitergeben.

        • „…die Frage ist immer was man dann daraus macht.“

          In Fragen des Koran ist das ganz einfach zu beantworten: Nach islamischem Glauben und seiner Gelehrten ist dort jedes Wort absolut und unveränderbar Gottes Wort und Befehl, welchem strikt zu folgen ist. Wer dies erfüllt, gilt im Westen (!) als sog. „Islamist“. In Wahrheit tut er nur das, was ihm aufgetragen.

          „Dieser Koran-“Mein Kampf”-Vergleich ist nicht nur hinkend, er ist Gedankengut auf NPD-Niveau.“

          Dies sollten Sie schon mal näher erläutern, und Behauptungen belegen. Es muß aber Gründe dafür geben, daß im der islamischen Welt neben dem Koran das Machwerk Hitlers unglaublich beliebt ist. Können Sie wenigstens dies widerlegen?

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