Ombudsstelle der SRG.D rügt Radio SRF 1 und gibt der SVP recht

Die SVP hat bei der Ombudsstelle der SRG.D eine Sendung des Schweizer Radios beanstandet. Der Schlussbericht der Ombudsstelle SRG.D kommt zum Schluss, dass die Berichterstattung unsachlich war und das Sachgerechtigkeitsgebot verletzt wurde. Da es sich um ein besonders krasses Beispiel von Missinformation handelt, zieht die SVP den Fall an das UBI weiter.

Im beanstandeten Beitrag wurde der Wegzug der Firma Weatherford aus der Schweiz mit dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative der SVP in Zusammenhang gebracht. Das ist ein besonders krasses Beispiel von Missinformation. Die SVP kann dies nicht bei dem Befund bewenden lassen und zieht den Fall an die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) weiter. – so eine Mitteilung der Partei.

w w w. n o b i l l a g. c h

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Ein Gedanke zu “Ombudsstelle der SRG.D rügt Radio SRF 1 und gibt der SVP recht

  1. Sicher richtig, den Fall an die UBI weiterzuleiten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich hier keine Illusionen machen sollte. Die UBI besteht aus einer Gruppe linker Juristen, die sicher keine Unterstützung zu diesem Thema leisten werden. Man muss sich bereits jetzt vornehmen, an das Bundesgericht weiterzuziehen – oder es bleiben zu lassen. Beim Bundesgericht riskiert man, dass es kostenpflichtig wird, was die meisten Kläger abhält, weiter zu gehen.

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