Beobachter, unterste Schublade links

Mit diffamierenden Mails gegen den Initianten des KEV-Referendums Christian Riesen versucht Beobachter-Redaktor und Anti-AKW-Aktivist Otto Hostettler Stimmung gegen das Volksbegehren zu machen. Von Alex Baur

Die Botschaft, die Beobachter-Redaktor Otto Hostettler am letzten Freitag via BeobachterMail verschickte, ist als journalistische Anfrage getarnt (siehe Anhang). Tatsächlich handelt es sich um eine unverhohlene Drohung an die Adresse von Persönlichkeiten, die das KEV-Referendum unterstützen – Persönlichkeiten wie Beda Stadler, Elisabeth Kopp, Bruno Stanek, Claudio Zanetti, Erika Forster oder Martin Janssen. Hostettlers Botschaft lässt sich sinngemäss wie folgt zusammenfassen: Christian Riesen, Initiant des KEV-Referendums, sei eine unseriöse bis kriminelle Figur, die „seit Jahren mit fragwürdigen Aktionen das mediale Rampenlicht sucht“ – wer sich mit dieser zwielichtigen Gestalt einlasse, müsse mit Ungemach rechnen.

Wie kommt Hostettler dazu, Christian Riesen als Hochstapler „mit zwiespältigen Moralvorstellungen und einer fragwürdigen Einstellung gegenüber des Rechtsstaats“ zu beschimpfen? Hat der Journalist irgendwelche düsteren Machenschaften dieses Mannes aufgedeckt, der als einzelner Bürger gegen die mächtige Oeko-Lobby antritt? Fehlanzeige. Bei den angeblichen Untaten, die Hostettler gegen Riesen ins Feld führt, handelt es sich um Ladenhüter, die bald zwei Jahrzehnte zurückliegen, und die kürzlich von Tages-Anzeiger, Bund, Basler Zeitung, 20Minuten sowie der Weltwoche aufgewärmt wurden. Mit dem KEV-Referendum hat das ganze allerdings nichts zu tun. Worum geht es?

imageAnno 1994 kündigte Christian Riesen – im zarten Alter von 23 Jahren – zusammen mit einer Handvoll bürgerlicher Jungpolitiker im Kanton Bern eine Initiative für die Wiedereinführung der Todesstrafe an. Anlass war eine geplante massive Senkung der Strafen und vor allem Verjährungsfristen bei Delikten gegen Leib und Leben (die sexuellen Übergriffe auf Kinder sollten gemäss einem Vorschlag der nationalrätlichen Kommission bereits nach drei Jahren dem Vergessen anheimfallen, was eine Strafverfolgung faktisch verunmöglichte). Die Forderung nach der Todesstrafe war ein Protestruf gegen die Verluderung des Strafrechts; tatsächlich wurde die Initiative aber nie ergriffen. Riesen avancierte zum Feindbild linker Journalisten.

Christian Riesen und seine Freunde hatten mit dem Thema Todesstrafe ein Tabu gebrochen – ein Thema, das so gefährlich ist, dass man es in einer Demokratie offenbar nicht einmal zur Debatte stellen darf. Der Vorstoss kostete Riesen nicht nur seinen Job als Ausbildner bei einer Behinderten-Werkstatt, er wurde aus diesem Grund auch aus der jungen SVP des Kantons Bern ausgeschlossen. Zu reden gab damals, Mitte der 1990er Jahren, sodann auch eine angebliche Strafanzeige wegen einer angeblichen Veruntreuung, die insbesondere von der WoZ und von der Berner Zeitung immer wieder zitiert wurde.

Otto Hostettler, der ebenfalls aus dem Kanton Bern stammt und bei der Berner Zeitung seine Sporen abverdiente, agitiert schreibenderweise seit bald zwei Jahrzehnten sporadisch gegen Riesen. Journalist Hostettler, schon fast die Karikatur eines Altlinken, machte nie einen Hehl aus seiner abgrundtiefen Abneigung gegenüber dem jungen Heisssporn. So richtig in Schwung kam Hostettler, als Riesen, der sich vom Meinungsterror der Selbstgerechten nie unterkriegen liess, 2004 einen kleinen Bestseller lancierte: das „Schwarzbuch der Rache“.

So martialisch der Titel auch klingen mag, das Buch ist in Wirklichkeit ein recht harmloses Bändchen zum Thema Ranküne mit viel schwarzem Humor und voller kleiner Boshaftigkeiten, die aber nirgends ins Kriminelle abdriften. Dem deutschen Spiegel gefiel es, der Ringier-Presse ebenso, Riesen war ein begehrter Talk-Gast bei den Radiosendern. Otto Hostettler von der Berner Zeitung fand das Büchlein gar nicht lustig. Vordergründig mimt er zwar den neutralen Berichterstatter, die Empörung überlässt er den „Fachleuten“. Das liest sich dann wie folgt: „Hans-Balz Peter, Sozialethiker an der Universität Bern, sagt: ‚In einer zivilisierten Welt ist so etwas völlig deplatziert.‘ Riesen setze sich mit seinem Buch ‚über jeden Richter hinweg‘ und ignoriere ‚jede Minimalmoral‘. Psychologisch gesehen könne von einem ‚frühkindlichen Moralempfinden‘ gesprochen werden.“ (BZ, 2.3.2004)

Ein Thema, das Otto Hostettler mindestens so sehr beschäftigt wie die bösen Konservativen, ist die Atomenergie. Gibt man in der Schweizer Mediendatenbank SMD die Stichworte „Otto Hostettler“ und „AKW“ ein, spuckt das Archiv 55 meist längere Artikel aus. Allein die Durchsicht der Titel zeigt unmissverständlich, auf welcher Seite der Journalist steht, der seit 2008 für den Beobachter schreibt, ja sie outet Hostettler als Anti-AKW-Aktivisten: „Krebs wegen Atomkraftwerk?“, „Die Akte Mühleberg“, „Neuer Kernmantel ist keine Option“, „Zukunft ohne AKW: So schaffen wirs“, „Die Bombe und der Mantel des Schweigens“, „Nun auch ein Riss im Druckbehälter“, „Strahlung ausgetreten“, „Von Rissen darf keiner Wissen“.

Auch Journalisten haben Meinungen, das kann ihnen niemand verwehren. Es ist Hostettlers gutes Recht, gegen Atomkraftwerke zu wettern und die Tugenden von Windmühlen, Solarpanelen oder Biovergasern zu lobpreisen. Und doch mutete es seltsam an, wenn für den Beobachter, der sich immerhin einst dem Konsumentenschutz verschrieben hatte, Strompreis und Versorgungssicherheit völlig egal sind. Denn eines ist klar: Wem immer die „Kostendeckenden Einspeisevergütungen“ (KEV) für Alternativenergien in Rechnung gestellt werden – am Schluss sind es die 8 Millionen Konsumenten in diesem Land, welche jährlich rund 900 Millionen bezahlen. Die Rechnung ist einfach: Das macht ein guter Hunderter pro Nase, vom Säugling bis zum Greis, den die grünen Strombarone im Land ohne grosse Müh risikolos einstreichen.

Leider ist weit und breit keine Lobby in Sicht, welche in diesem Fall die Interessen der Konsumenten vertritt. Im Schatten des Wirbels um den US-Bank-Deal haben National- und Ständerat die KEV-Vorlage im letzten Sommer still und leise durchgewinkt. Viele Volksvertreter aus den Mitteparteien warfen dabei ihre heiligsten Prinzipien über Bord, nickten die Vorlage aus reinem Opportunismus und parteitaktischen Überlegungen ab. Und dabei wäre es geblieben, wenn nicht Christian Riesen – ein einfacher Bürger aus dem Kanton Solothurn – ohne Lobby im Rücken – aufgestanden wäre, um das zu tun, was er für richtig hielt: Das Referendum ergreifen, auf dass in dieser wichtigen Frage, welche die Zukunft von uns allen betrifft, der Souverän nicht einfach umgangen wird.

Es gab Zeiten, da hätte sich der Beobachter für einen mutigen Einzelkämpfer wie Christian Riesen eingesetzt. Das waren Zeiten, als der Beobachter eine von den Mächtigen geachtete und auch gefürchtete Institution war, die sich für die gerechten Anliegen des „kleinen Mannes“ stark machte. Derselbe Beobachter versucht heute einen Querdenker wie Riesen mundtot zu machen und die Unterstützer des KEV-Referendums zu desavouieren. Inhaltlich setzt sich Hofstetter gar nicht erst mit dem KEV-Referendum auseinander, vielmehr weicht er mit diesem Manöver einer Debatte um Sinn und Unsinn der Alternativenergien aus. Armer Beobachter – was ist nur aus Dir geworden? (alex.baur@weltwoche.ch)

P.S.: Das nachfolgende Mail, welches im vorliegenden Fall an Claudio Zanetti gerichtet war, verschickte Beobachter-Redaktor Otto Hostettler an ein halbes Dutzend Privatpersonen, die das KEV-Referendum unterstützen. Die gute Nachricht: Alle reagierten mit Empörung auf die durchsichtige journalistische Nötigung und bekräftigten ihren Einsatz für das KEV-Referendum.

Von: „Hostettler, Otto“ <otto.hostettler@beobachter.ch> Datum: 20. September 2013 10:11:18 MESZ

An: „zanetti@zanetti.ch“ <zanetti@zanetti.ch>

Betreff: Anfrage Zeitschrift Beobachter

Sehr geehrter Herr Zanetti

Als Journalist und Redaktor des Beobachters erlaube ich mir, Sie im Zusammenhang mit dem Referendum gegen die Solarabgabe KEV zu kontaktieren. Die Webseite http://www.kev-referendum.ch führt Sie als einer von mehreren prominenten Unterstützungspersonen auf.

Hinter der Unterschriftensammlung steht bekanntlich Herr Michael Riesen (sic!). Es handelt sich dabei um eine einschlägig bekannte Person, die seit Jahren mit fragwürdigen Aktionen das mediale Rampenlicht sucht. Als Journalist habe ich 1997 darüber geschrieben, dass der damalige Vizepräsident der Jungen SVP Kanton Bern eine Volksinitiative zur Wiedereinführung der Todesstrafe lancierte. Er musste darauf die Partei verlassen. 2004 veröffentlichte Riesen unter dem Pseudonym John Punisher ein Buch mit Tipps, sich an anderen Personen zu rächen, etwa wie man Mitmenschen in den «psychischen und finanziellen Abgrund stürzen» kann. Gleichzeitig verhöhnte er in seinem Buch auch die Behörden unseres Rechtsstaats, darunter die Polizei und die Justiz.

In diesem Zusammenhang erlaube ich mir, Ihnen folgende Fragen zur Stellungnahme zu unterbreiten:

* kennen Sie die früheren politischen Aktivitäten von Herrn Christian Riesen, seine zwiespältigen Moralvorstellungen und seine fragwürdige Grundhaltung gegenüber des Rechtsstaats?

* Sind Sie sich bewusst, dass sich Herrn Christian Riesen nach all seinen fragwürdigen politischen Aktionen mit Ihnen als prominente Persönlichkeit «schmückt», letztendlich wohl vor allem deshalb, wieder im Rampenlicht zu stehen?

* Unterstützen Sie das Referendum von Herrn Christian Riesen auch finanziell?

Für Ihre Bemühungen und Ihre Antwort danke ich Ihnen.

Freundliche Grüsse

Otto Hostettler

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4 Gedanken zu “Beobachter, unterste Schublade links

  1. Ich habe meine eigene Email an Herrn Hostettler verfasst:

    Herr Hostettler,

    Ich habe eben Kenntnis genommen von Ihrem anti-Riesen Schreiben. Einer persönlichen Attacke also, die nichts mit der Frage der KEV Initiative zu tun hat, um die es eigentlich geht.

    Das ist schade – wenn schon, dann hätte man doch gerne Fakten zum Thema gehört, denn wer Herr Riesen ist, das hat mit der KEV Frage absolut nichts zu tun.

    Als jemand, der Physik studiert und die Fragen betreffs „Alternativenergie“ intensiv untersucht hat, möchte doch mal von Ihnen hören, wie Sie sich die Sache vorstellen:

    – von der Energiedichte her kann Solarenergie bestenfalls ein paar Haushalte versorgen, die zu viel Geld haben (oder mit Subventionen Geld verdienen), aber die Wirtschaft? Total illusorisch! Nachts geht da sowieso nichts. Ausser in Spanien, wo der Staat auch nachts für Sonnenenergie bezahlte (mit Dieselgeneratoren produziert! Die Subventionitis lebe hoch)

    – Windenergie ist noch viel katastrophaler! Wie eine Mathematikerin von RWE mir vor kurzem vorgerechnet hat, würde man diese Energie am besten in den Boden pumpen, aber keinesfalls in ein Netzwerk! Im Netzwerk ist Stabilität der heilige Gral. Windenergie ist reines Chaos. Praktisch Netzwerk Terrorismus. Und wegen der extremen Variabilität vollkommen unbrauchbar.

    – Sonne und Wind müssen permanent mit Backup-Kraftwerken unterstützt werden, also grösstenteils Nuklear, Kohle oder Gas. Da diese immer sekundenschnell bereit sein müssen, laufen sie permanent auf ca. 20%. Sie müssen 100% der Sonnen- und Windenergie ersetzen können. Gemäss einer Berechnung der Umweltbehörde von Kalifornien (die politisch links steht) entspricht die Leistung der Hilfskraftwerke letztlich 100% der tatsächlich erzeugten Energie, wegen dem häufigen rauf- und runterfahren der Leistung. Man könnte also genau so gut auf Sonne und Wind verzichten und nur die Kohle-, Gas- oder Nuklearkraftwerke verwenden.

    Als Schweizer sollen wir also total nutzlose „Alternativenergie“ finanzieren, die schon überall versagt hat. In Deutschland verarmen immer mehr Familien, die sich den extrem teuren Ökostrom nicht mehr leisten können.

    Nun noch eine Frage zur Atomenergie? Was haben Sie dagegen?

    Die ganze anti-Nuklear-Bewegung war doch nur eine Marionette der UdSSR! Alle, die damals fleissig gegen „Atomstrom“ gewettert haben, waren was Stalin „nützliche Idioten“ nannte. Den einzig wirklich gravierende Nuklearunfall gab‘s dann aber eben in der UdSSR, als natürliche Konsequenz des Sozialismus. Ist ja altbekannt: was auch immer sozialistisch verwaltet wird, das führt zum totalen Kollaps.

    50 Tote sofort und ca. 1‘000 – 2‘000 über die folgenden 30 Jahre ist also soweit die einzig belegte tödliche Konsequenz nuklearer Energie (NB: Fukushima, soweit immer noch Null Tote). Das muss man z.B. mit Kohle vergleichen: 7‘000 Tote pro Jahr bei Minenunfällen, 100‘000 wegen Feinstaub. In Deutschland ersetzt man also saubere, sichere Nuklearenergie mit der tödlichsten Energie, die es im Moment gibt. Ja, echt toll!

    Selbst Staukraftwerke haben schon um etliches mehr Todesopfer gefordert. So hat ein Dammbruch in Indonesien über 12‘000 Menschen getötet.

    Auch bei Sonnenenergie gibt es Tote: ca. 50 pro Jahr, weil Leute bei der Montage vom Dach fallen.

    Atomkraftwerke der neuen Generation, z.B. mit Thorium und Flüssigsalz, wären sicherer als jede andere Energietechnologie, die wir heute kennen.

    Somit stellt sich die Frage: Warum wollen Sie pseudo-Energieproduktion unterstützen, die nichts bringt, aber statt dessen ein paar Oligarchen in Russland oder im Iran noch etwas bereichert, auf Kosten der Schweizer Bürger? Das scheint mir keine gute Strategie zu sein.

    Man ist verlockt, zu fragen, wie viel Ihnen die Ökolobby zahlt? Bei 900 Millionen Franken Subventionen pro Jahr sollten sie recht grosszügig sein…

    Sollten sie das wirklich aus Überzeugung tun, dann schauen Sie sich die Fakten bitte noch mal an: es gibt kein einziges rationales Argument für „Alternativenergie“. Die kann man bestenfalls in entlegenen Regionen einsetzen oder für den eigenen Haushalt, wenn man gewillt ist, sich den Elementen mit dem Verbrauch anzupassen. Aber garantiert nicht als Basisenergie. Sonst verschwendet man Energie und Ressourcen, verschandelt die Landschaft und zerstört die Wirtschaft. Und das wäre der Anfang vom Ende für die Natur, denn nur reiche Gesellschaften können es sich leisten, sie zu schützen!

    Ich werde wohl mal Herrn Riesen kontaktieren und sehen, ob er Hilfe brauchen kann…

    Das wäre immerhin ein positives Resultat ihres Rundschreibens.

    Mit liberalen Grüssen,

    Stefan Metzeler
    Pro Libertate

    PS: Kennen Sie die politischen Ansichten von Res Strehle, dem Chefredakteur des Tagesanzeigers? Haben Sie schon mal heftig gegen ihn protestiert, wegen seiner zwiespältigen Moralvorstellungen und seiner fragwürdigen Grundhaltung gegenüber dem Rechtsstaats?Ich meine im Ernst – linke Extremisten unterstützen? Der Mann gehört in eine Anstalt, aber nicht in eine Redaktion. Da sind wir uns doch sicher einig, oder?

  2. Hat Rudolf Rechsteiner einen seiner willigen Medienvollstrecker beauftragt, gegen das KEV zu schreiben? Seit Rudolf Rechsteiner für seine energetischen Wahnvorstellungen im Naturama Aarau auf diesem Blog kritisiert wurde, hat man noch nichts von ihm gehört. Keine Argument mehr, Herr Dr. Rechsteiner? Dafür der typisch linke Hetzjournalismus aus der Küche der IDEJA? Wir wissen es leider nicht, weil Rudolf Rechsteiner unsere Vorwürfe lediglich mit einem „passen Sie auf“ kommentiert, aber niemals mit einem griffigen Gegenargument. Wir müssen je länger je mehr annehmen, dass er und seine Genossen gar keine Argumente haben …

    Indikatoren: Diverse Zeitungen haben Christian Riesen praktisch zeitgleich und nur wenige Tage nach dem Naturama in typisch einseitiger Weise verunglimpft: Aargauer Zeitung, Solothurner Zeitung, Basellandschaftliche Zeitung. Unsere Medien sind lediglich rotgrün gleichgeschaltete Sprachorgane der wahrnehmungsgestörten Energiewendefanatiker! Kein Funken Kritik an den Mächtigen! Was haben wir nur für Waschlappen in den Redaktionsstuben der Schweizer Medien! Bestellt eure Abonnemente ab! Kauft lieber Fix und Foxi!

    • Aargauer Zeitung, Basellandschaftliche Zeitung gehören dem gleichen Verleger wie auch die AZ Solothurner Zeitung. Daher die analogen Berichterstattungen: AZ, bezüglich Tageszeitungen: Die Nordwestschweiz | az Aargauer Zeitung | bz Basellandschaftliche Zeitung | bz Basel | az Limmattaler Zeitung | az Solothurner Zeitung | az Grenchner Tagblatt dann auch die:

      Sonntagszeitung: Schweiz am Sonntag und ebenso:

      Anzeiger: Anzeiger Bezirk Affoltern | AZEIGER | Berner Landbote | Grenchner Stadt-Anzeiger | Lenzburger Bezirksanzeiger | Limmatwelle | Stadtanzeiger Olten | Wochenblatt Birseck/Dorneck | Wochenblatt Schwarzbubenland/Laufental DAS alles gehört bereits zum gleichen Info-Herrschenden

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