1/18 Die psychologischen Tricks der Energie- und Gesellschaftswender

bild3 Christof MerkliChristof Merkli

Vorbereitende Worte eines Gezeichneten

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hat sich in den letzten 15 Jahren ein grundlegender Paradigmenwechsel der eidgenössischen Energiepolitik vollzogen. Das Bundesamt für Energie wurde von einer durch seriöse, unpolitische Wissenschaftler und Experten geführten Behörde in das genaue Gegenteil umgebaut. Der von der Öffentlichkeit wenig beachtete Strukturwandel aller Bundesbehörden, konnte durch die schleichende Verschiebung in der personellen Zusammensetzung herbeigeführt werden: Der „Gang durch die Institutionen“ bezeichnet die systematische Besetzung der staatlichen Behörden mit sozialistisch und marxistisch denkenden Entscheidungsträgern. Die Angestellten des Bundesamtes für Energie befassen sich nur noch mit Verwaltungsarbeiten und der ideologisch geprägten Beratung der Kommissionen und Politiker. Sie sind lediglich die Agenten eines im grünen Mäntelchen herumstolzierenden marxistischen Sozialismus, der mehr mit der Agenda 21 und anderen Utopien einer besseren Welt zu tun hat als mit der energetischen Realität einer vernünftigen Energieversorgung. Sie haben die politischen Entscheidungsträger wie Bundesrat und Parlamente fest in ihrem ideologischen Griff. Die Entscheidungen der Politiker zur Energiepolitik sind deshalb zwischen „unbrauchbar“ bis „grobfahrlässig“ einzustufen. Es überrascht nicht, wenn das Bundesamt für Energie heute keine eigene fachliche Kompetenz der Energietechnik mehr zur Verfügung hat. Diese Kernkompetenz wurde schon vor langer Zeit an externe Institutionen wie Suisse Eole oder Swiss Solar abdelegiert. Dem Bundesamt für Energie nahestehende Personen, wie der Windkraftpionier Robert Horbaty dürfen ihre Firmen für externe Aufträge einbringen. Eine Ausschreibung findet, wenn überhaupt „unter der Hand der Genehmen“ statt. Diese externen Vereine, Firmen und Stiftungen sind weit davon entfernt eine objektive und lösungsorientierte Energieversorgung anzustreben. Es herrscht blanke Korruption und Parteifilz. Mafiöse Strukturen zwischen Bundesverwaltung und Teilen der Wirtschaft ermöglichen eine staatlich organisierte Abzockerei, wie sie dieses Land noch nie erlebt hat. Das allerdings, ist bereits ein europäisches Problem.

Das Versagen der etablierten Medien

Der Gang durch die Institutionen geht so weit, dass auch die öffentlichen Medien davon betroffen sind. Der dem linken Terror nahestehende Chefredaktor des Tages Anzeigers, Res Strehle oder der linksliberale Generaldirektor der SRG, Roger de Weck sind nur zwei typische Beispiele einer vom rotgrünen Utopismus „institutionalisierten“ Schweiz. Wer als öffentliche Person wagt, eine dem Linkspopulismus nicht genehme Meinung zu äussern, wird mit den miesesten Methoden sabotiert, die wir aus dem realen Sozialismus kommunistischer Diktaturen kennen. Wo man es sich erlauben kann, werden ungeliebte Meinungen mit allen Mitteln der medialen Monokultur unter dem Deckel gehalten. Dieses verbreitete Vorgehen findet seine vermeintliche Berechtigung in der systematischen Inbesitznahme jeglicher „Moral“. Linke haben die Moral gepachtet und deshalb verfügen sie – aus ihrer Sicht nur eine logische Folgerung – über die Unfehlbarkeit in allen moralischen Fragestellungen. Eine zunehmend aggressive und dem Terrorgedanken nahestehende Kamarilla von linken Mitläufern verunglimpft im Internet kritische Blogs lokaler Windkraftgegner und Atomkraftbefürworter systematisch. Sie melden missbräuchlich deren benützten IP-Adressen in den offiziellen Spamservern, benützen alle öffentlichen Foren zum negativen Rating dieser lediglich ihre freie Meinung äussernden Kritiker und ihrer Internetseiten. Sie verwenden falsche Namen in Sozialen Plattformen und melden missliebige Artikel oder ganze Gruppen, damit sie gesperrt werden.

Ein konkretes Beispiel dieses Medienterrors ist das Mobbing gegen die von Alex Baur gegründete Facebookgruppe „Naturfreunde für Atomstrom“. Eine konstruierte Copyright-Verletzung, erfunden und gemeldet durch den linksfanatischen Blogger Andreas Gossweiler wurde zum Anlass genommen eine offizielle Sperrung bei den Facebook-Administratoren zu verlangen. Facebook – das muss man wissen – sperrt gemeldete Seiten ohne rechtliche Abklärung von Missbrauch und verweist die Kontrahenten etwas blauäugig darauf hin, „sich gegenseitig zu einigen“. Dies führte dazu, dass die Gruppe während Tagen in der Verbreitung von Informationen behindert wurde. Es ist auch ein Beweis des moralinsauren und humorlosen Geistes dieser Leute. Sie selber verstossen regelmässig gegen jeden Anstand gegenüber der Internetgesellschaft. Weil sie keinerlei griffige Fakten für den eigenen Wahn einer rotgrünen Diktatur vorbringen können, müssen sie die Meinungen Anderer mit Mobbing und ihrem marxistischen Netzwerk bekämpfen. Demokratische und freie Meinungsbildung ist ihnen ein Gräuel. Weil sie dagegen nicht den Funken einer Chance haben.

Ein gutes Beispiel, wie linkes Gedankengut in den Druckmedien verbreitet wird, bietet die AZ Mediengruppe. Im Frühling 2013 habe ich damals noch als Präsident des Vereins „Pro Heitersberg“ eine Pressemitteilung an die AZ versendet. Inhalt dieser Pressemitteilung war der von uns aktuell errungene Sieg gegen die lokale Windradlobby. Das von den Anwohnern heissgeliebte Naturreservate „Egelsee“ und „Heitersberg“, das von sogenannten Umweltschützern wie WWF Aargau, Grünliberaler Partei Rohrdorferberg und anderen grünen Sprücheklopfern wie dem heutigen Stadtpräsidenten von Baden, Geri Müller, in eine Industrielandschaft hätte mutiert werden sollen, wurde aus der Potenzialliste der Raumplanung des Kantons Aargau gestrichen. Der Journalist, der mich darauf kontaktiert hat, wusste keine schlaueren Fragen zu stellen als diejenige nach der Anzahl von durch UNS installierter Solaranlagen! Mit viel Einfühlungsvermögen habe ich auf die seltsamen Fragen geantwortet. Es hat nicht gefruchtet und ich habe über so viel Dummheit wieder mal ein wenig Luft ablassen müssen. Wenn man in der Aargauer Zeitung mit Sicherheit keine Leserbriefe mehr von sich sehen will, kann man nun folgendermassen vorgehen. Man sende eine e-mail an Redaktion, Journalisten und ein paar ausgesuchte Politiker (ombudsstelle@azmedien.ch, christian.dorer@azmedien.ch,…) mit diesem Inhalt:

Liebe AZ

Was wir geliefert haben

Was wir zusätzlich geliefert haben …

Was die AZ daraus gemacht hat

Es ist schon hart, wenn man sich lieber die Zunge abbeissen würde anstatt endlich mal etwas Positives über den von linkslastigen Journalisten bestgehassten aargauer Verein ABSCHREIBEN zu müssen.

Ich empfinde neben Abscheu vor einer journalistischen NICHTLEISTUNG auch immer noch ein Quentchen Mittleid. Es wäre eine letzte Chance gewesen, der nicht geführten Debatte um die Aargauer Windkraftwerke etwas Gehalt zu geben. Ich lege die Pressemitteilung gerne noch einmal zur Nachlese bei. Vielleicht fällt Euch doch noch etwas Gescheiteres dazu ein … ? Wenn die Unterlagen nicht genügen, könnt Ihr Euch bei den letzten 10 Pressemitteilungen der Windkraftgegner bedienen, die Ihr noch nicht gelesen habt.

Herzliche Grüsse vom von Windkraftwerken befreiten Heitersberg!

Der Stich in das Wespennest hat die AZ nicht öffentlich zum Summen gebracht. Aber intern wurde ich wieder mal auf die schwarze Liste der „bösen Reaktionäre“ gesetzt. Eine Antwort – ganz in der linken Tradition des hochnäsigen Nichtbeachtens – blieb natürlich aus. Als abschliessende Worte zitiere ich die Antwort eines der bekanntesten Politikers im Kanton Aargau, der selber mit dieser Problematik bestens vertraut ist. Sein Name sei hier aus politischen Gründen nicht genannt:

„Nicht ärgern – sie wissen doch: Journalisten sind Leute, die den Spreu vom Weizen trennen und dann den Spreu abdrucken…“

Ich folgere daraus: Die AZ Mediengruppe bildet tatsächlich die vierte Macht im Staat. Ich habe noch selten erlebt, wie ein Medium diese Macht dermassen systematisch missbraucht. Ich blicke dabei auf eine 6-jährige Leidensgeschichte zurück. Das Medienmonopol der Wannermedien ist eine politische und gesellschaftliche Katastrophe!

Der Gang durch die Institutionen

Es ist richtig, dass der Gang durch die Institutionen eine Verschwörungstheorie darstellt. Diese Aussage ist aus streng wissenschaftlicher Betrachtung richtig. Gleichzeitig wird die Aussage „Das ist eine Verschwörungstheorie“ von linken Utopisten gerne dazu verwendet, um die Diskussion um dieses hässliche Thema im Keim zu ersticken. Das funktioniert mit den meisten Gegnern, nicht mit mir! Ich erinnere daran, dass der Begriff Theorie eine weit fortgeschrittene und weitgehend die Realität abbildende Beschreibung darstellt. Sie kann nicht einfach aus den Fingern gesogen werden, wie z.B. die Aussage „Es hat genug Wind“ oder „Atomkraft nein danke“. Deshalb ist die Theorie des „Gangs durch die Institutionen“ aus einer objektiven und bürgerlichen Sicht eine sehr gut nachvollziehbare Tatsache.

Aus der Sicht der Linken kann das selbstverständlich nur eine bösartige Unterstellung sein. Eben eine „Verschwörungstheorie“. Das kommt daher, weil ja auch kaum jemand wirklich den unbrechbaren „Schwur“ mit erhobenen drei Fingern geleistet hätte. Der Gang durch die Institutionen ist eher mit den Worten „dem Führer zudienen“ erklärbar. Anstelle des „dem Führer zudienen“, wie wir das durch die deutsche Massenhysterie aus der Zeit des Nationalsozialismus und den sozialistischen Experimenten wie dem Stalinismus oder dem Maoismus kennen, kann man den „Gang durch die Institutionen“ wohl eher als „der Utopie zudienen“ beschreiben, was im Endeffekt genauso unmenschlich enden wird, wie die anderen erwähnten sozialistischen Fehlversuche.

Es ist mir auch absolut klar, dass die Mehrheit der linken Bodentruppen nicht in die Pläne ihrer linken Führer eingeweiht ist. Das hindert sie erst recht nicht daran, ihren minimalen Einfluss auf ihr behördliches Umfeld auszuüben. Wie schon bei den Nazis gibt es dazu eine raffinierte Propaganda. Hier in der Schweiz wird dies durch die Marketingfirma IDEJA übernommen (Der Besitzer Bernhard Gutknecht ist offizieller Pressesprecher der Suisse Eole, sein Mitarbeiter Markus Ahmadi tritt in der Öffentlichkeit auch als Vertreter der Suisse Eole auf). Sie darf – natürlich vom Bund finanziell kräftig unterstützt – auch die Propaganda für die Windkraftwerke machen. Die Parallelen zu den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts sind augenfällig. Und dabei haben wir noch nicht einmal über die Parallelen der Parteiprogramme der beiden vermeintlich gegensätzlichen politischen Richtungen gesprochen. Es sei hier nur der gemeinsame Wahn zum Vegetarismus erwähnt. Jan Fleischhauer zitiert den Zeitzeugen Denis de Rougemont mit seinem „Journal aus Deutschland“ zum Verhältnis der Sozialisten zu den Nationalsozialisten in seinem Buch „Unter Linken“ treffend:

 „Derselbe zentralistische Geist; dieselbe Zwangsvorstellung eines einheitlichen Blocks; dieselbe Verherrlichung der Nation, die als die Missionarin einer Idee angesehen wird; derselbe Sinn für symbolische Feste zur ‚Erziehung des Menschen‘; derselbe Argwohn gegen ‚Individuen‘ und gegen jegliches ‚Privatinteresse‘. Diese Parallelität oder besser diese Gleichheit der Einstellungen betrifft nicht nur die Politik: In beiden Fällen ist man totalitär.“

 Der Begriff „Langer Marsch durch die Institutionen“ stammt aus der Zeit am Ende der 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts, als der wohl bekannteste Vertreter der marxistischen Berliner Studentenbewegung, Rudi Dutschke, exakt diese Parole verbreitete. Der in den folgenden Jahren auch in der Schweiz stattfindende „Marsch durch die Institutionen“ durch Personen mit marxistischem und sozialistischem Hintergrund ist deshalb alles andere als eine Erfindung bürgerlicher Geister. Der Journalist, Autor und Literaturkritiker Jürgen Busche hat das im Jahr 2003 treffend beschrieben:

 „… [dass] der lange Marsch durch die Institutionen der 68er-Bewegung und der Neuen sozialen Bewegungen im Zentrum der Macht endete und [die] 68er heute die Schaltstellen des Staates, der Wirtschaft und der Universitäten besetzen und dadurch eine gesamtgesellschaftliche Diskurshoheit errangen.“

Ein Blick in die Redaktionen, die Behörden, die NGOs, die politischen Kommissionen und Parteien zeigt gut, dass diese „Verschwörungstheorie“ ziemlich nahe bei der gefundenen Praxis liegt.

Dieser gefährliche gesellschaftliche Wandel und seine Wirkung auf die Energiediskussion war Gegenstand meiner Literaturstudie zu zwei Arbeiten der Universitäten Zürich und St. Gallen. Ihre Analyse zeigt die Fakten zu dieser Theorie eindrücklich auf. Meine Betrachtungen basieren auf den Studien „Sozialpsychologische Akzeptanz von Windkraftwerken an potenziellen Standorten“ von Götz Walter und der inhaltlich schwer greifbaren Schwesterstudie der Universität St. Gallen, „Einstellungen und Wissen zu Energiethemen“, durchgeführt von Prof. Dr. Rolf Wüstenhagen und Dr. Nina Hampl. Es ist mir bewusst, dass diese Beispiele nur ein kleiner Teil der gesellschaftlichen Einflusses des rotgrünen „Gangs durch die Institutionen“ darstellt. Eine akribische Untersuchung des Verhaltens der öffentlichen Medien, würde den noch viel grösseren Sumpf aufdecken. Mir fehlen leider die Mittel und die Zeit hier auf wissenschaftlicher Basis zu forschen.

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Ein Gedanke zu “1/18 Die psychologischen Tricks der Energie- und Gesellschaftswender

  1. Habe vor einiger Zeit ein Stückchen Lyrik verfasst zu dem, was Sie „Gang durch die Institutionen“ nennen. Zum leichteren Verständnis vorab ein paar Anmerkungen zu den Personen:

    Daniel Cohn-Bendit, Joschka Fischer und Margit Schiller waren 1968 Mitglieder der Kommune 1 in Frankfurt. Margit Schiller war Bettgenossin von Joschka Fischer und wurde nach dem Zusammenbruch der DDR wegen mehrfachen, brutalen und heimtückischen Mordes zur Höchststrafe verurteilt. Die Morde geschahen während der Zeit in der sie mit Joschka Fischer zusammenlebte. In den 1970er Jahren tauchte sie in der DDR unter und wurde dort 1989 verhaftet.

    Am Mord an Martin Schleyer waren als Täter erwiesenermaßen mindestens 15 Personen direkt am Tatort beteiligt. Nur vier Personen wurden später verurteilt. Insoweit dieses Gedicht den Schluss zulässt, dass Frau Schiller mit den anderen nichtverhafteten und nichtverurteilten Tätern von der Stasi zur Begehung dieses Mordes in die BRD eingeschleust wurde, handelt es sich in der Tat um eine „Verschwörungstheorie“.

    Dass Frau Schiller zu einer israelischen Maschinenpistole der Marke Uzi ein besonders inniges Verhältnis gehabt hätte, ist reine Fiktion.

    Marsch durch die Institutionen

    Gülden geht die Sonne auf
    Weiße Wolken fliegen
    Frisch gestärkt steht Margit auf
    Joschka bleibt noch liegen

    Die Margit und ihr Lieblingsteil
    Ne Uzi mit Patronen
    Ziehn los um für ne kurze Weil
    Zu kämpfen wie Amazonen

    Nach Osten geht der Sonne Lauf
    Hanns-Martins Autos fahren
    Doch seht, was hält sie plötzlich auf
    Ein leerer Kinderwagen

    Man sieht die Kämpfer ohn Erbarm
    schnell zur Kolonne eilen
    Die Uzi noch am langen Arm
    Spuckt Feuer, Qualm und Eisen

    Derweil Joschka im Bette liegt
    Von Margits Duft umgeben
    Der Daniel ihm Frühstück bringt
    Dem haben wir’s gegeben

    Hanns-Martin hat es überlebt
    Ganz anders seine Mannen
    Für sie war es der letzte Tag
    Für Frau und Kind der erste

    In Stockholm und in Mogadisch
    Versuchen die Genossen
    Die Gudrun und die andern auch
    Aus Stammheim rauszupressen

    Doch Schmidt und das Verfassgericht
    Sie bleiben hart und denken
    Auf Staatsräson gibt’s kein Verzicht
    Verweigern ein Einlenken

    In Brüssel kam das Ende quick
    Hanns-Martin schoss man ins Genick
    Die Margit und Genossen fliehn
    Ins Paradies zu Mielke hin

    Joschka und Daniel zu Haus
    Sie schaun versteckt zum Fenster raus
    Wie gut, dass wir so feige sind
    Die Helden hat verweht der Wind

    Doch jetzt geht es erst richtig los
    Wir haben uns geschworen
    Zu stellen all die Alten bloß
    Beim Marsch durch die Institutionen

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