Empfohlen: Kalt Duschen mit Doris

ueberunsLiebe etwasanderekritik-Leser,

Besuchen Sie unsere Partnerseite Kalt Duschen mit Doris (Die Energiepolitik der Schweiz) von Irene und Simon Aegerter.

Sie stellen sich vor:

Energiewende abwenden. Warum machen wir das? Ganz einfach: wir können nicht anders. Wir können nicht mehr untätig zuhören und zusehen, wie im Zusammengang mit der sogenannten Energiewende irreführende Informationen verbreitet wird. Es scheint, dass das Abschneiden bei den nächsten Wahlen wichtiger ist, als die langfristige Prosperität unseres Landes. Dem Wahlerfolg wird offenbar alles untergeordnet und jede Halbwahrheit, jede dreiste Anmassung von scheinbarem Fachwissen, jede Phantasterei und Utopie ist erlaubt.

Es muss Gegensteuer gegeben werden. Uns ist schon klar, dass wir das allein nicht schaffen, aber wir können, wir müssen unseren Beitrag leisten. Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun kann Grosses entstehen. Vielleicht eine wirkliche Energiewende? Ein Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen gar? Damit die wirkliche Bedrohung abgewendet werden kann?

Warum dürfen wir das? Vor 50 Jahren haben wir Physik studiert. Dabei haben wir auch gelernt, einen Leichtwasserreaktor zu „fahren“.

Simon studierte bei Hans Oeschger, einem der Klimaforscher der ersten Stunde. Im Militär war er Chefphysiker; als solcher weiss man, was Radioaktivität ist und wie sie wirkt. Während einiger Jahre arbeitete er in einem Energie Think-Tank und hat an der Weltenergiekonferenz referiert.

Irene doktorierte im damaligen Eidgenössischen Institut für Reaktorforschung über radioaktiven Bombenfallout. Später arbeitete sie u.a. beim Verband Schweizerischer Elektrizitätswerke, war Mitglied der Eidgenössischen Kommission für die Sicherheit der Atomanlagen und sie gründete das weltweite Netzwerk „Women in Nuclear“ (WiN).

Wir verfügen über Faktenwissen rund um die komplexen Zusammenhänge in der Stromversorgung. Und wir vertreten niemanden, ausser unsere Nachkommen. Wir sind finanziell völlig unabhängig und gehören keiner Lobby an. Uns bezahlt niemand.

Wir sind gere bereit, die Diskussion auch persönlich zu führen, mit Vorträgen, Diskussionen, Streitgesprächen.

Irene und Simon Aegerter“

3 Gedanken zu “Empfohlen: Kalt Duschen mit Doris

  1. Gemeint war nicht ein Unglück auf der Autobahn, sondern das Busunglück zwischen den beiden ehemaligen Judendörfern Endingen und Lengnau, an einer Stelle, wo ich als Bezirksschüler mit dem Velo oft durchgefahren bin.

  2. Diese Diskussion hat unterdessen einen religiösen Charakter angenommen, ist eine Frage des Glaubensbekenntnisses. Objektiv war Fukushima schlimm, wenn auch hinsichtlich des nuklearen Aspekts mit weniger Opfern als das heutige Unglück auf der Schweizer Autobahn. Ich wundere mich, warum der Ausstieg aus dem System Flugzeug und Automobil aus den gleichen Überlegungen nicht ebenfalls geplant wird.

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