Windkraft: 4/9 Der grosse Murks

bild3 Christof MerkliChristof Merkli

(Teil 4 von 9)*** Um die Arbeit der systematisch ignorierten Gegnerschaft von Windkraftwerken darstellen zu können, müssen wir an die Wurzeln der Schweizer Windradpolitik zurückkehren. Denn im selben Jahr 2003, in der sich die erste Generation der Windkraftkritiker formiert hatte, wurde auch das heute noch oft zitierte Dokument “Konzept Windenergie Schweiz” unter der Leitung des damaligen Vizedirektors im Bundesamt für Energie, Michael Kaufmann, entwickelt. Warum Michael Kaufmann je als Vizedirektor eines Bundesamtes für Energie angestellt werden konnte, ist eine seltsame Geschichte für sich. Der als linker Fundamentalist bekanntgewordene Berner Journalist, hatte wohl nie die kleinste Chance, Energie anders als mit politischem Utopismus betrachten zu können.

Die beratende Arbeitsgruppe zur Erstellung dieses Dokuments liest sich wie das “Who is Who” der Atomkraftgegner der Schweiz. Besonders betrachtungswürdig sind die Namen Eric Nussbaumer und Beat Jans. Sie belegen noch heute wichtige Funktionen in der nationalrätlichen Energiekomission und nehmen dort direkt Einfluss auf die Energiepolitik der Schweiz. Beide Politiker konnten weder damals noch heute als unabhängig bezeichnet werden. Sie können zusammen mit wenigen noch zu erwähnenden Exponenten als Urtypus des schweizer Ökostromfanatikers gelten. Eric Nussbaumer und Beat Jans bekleideten während Jahren höchste Funktionen in der ADEV Energiegenossenschaft, welche auch die ADEV Windkraft AG und die ADEV Solarstrom AG betreibt. Beide sind Mitglieder der radikalen Organisation “Nie wieder Atomkraftwerke” (NWA). In diesem Sumpf suhlen sich unter anderen auch Rudolf Rechsteiner, den man mit gutem Gewissen als Guru der schweizerischen Ökobewegung bezeichnen kann, Reto Rigassi, der die Windradlobbyorganisation “Suisse Eole” als Geschäftsführer leitet und auch Robert Horbaty, der Doyen und gewiefte Ränkeschmied der schweizer Windkraftbewegung. Robert Horbaty war typischerweise als Geschäftsführer der ADEV Windkraft AG auch gleich noch Geschäftsleiter der “Suisse Eole” und bis heute mit seiner Firma ENCO als externer Berater des Bundesamts für Energie tätig.

In der Arbeitsgruppe zum “Konzept Windenergie Schweiz” wurde die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz durch Richard Patthey vertreten. Zusammen mit den Vertretern des Heimatschutzes und des Schweizerischen Alpenclubs bildeten er das einzig windkraftkritische Element bei der Erstellung des Konzepts. Aber die wenigen Kritiker wurden durch die getarnten Atomkraftgegner in den ersten Sitzungen der Arbeitsgruppe ins Abseits gedrängt und klar majorisiert. Obwohl in der Vernehmlassung zum Konzept noch einige wichtige Schutzklauseln für die Natur verlangt wurden, verfasste der Autor Markus Geissmann (BFE) unter dem Schutz seines Mentors Michael Kaufmann ein Dokument, das verschiedene fatale Falschaussagen und fachliche Ungereimtheiten für die zukünftigen Jahre festschreiben sollte. Eines der ersten Opfer der atomkraftfeindlichen Mehrheit war die Vernunft. Die anfänglich als Mindestwindgeschwindigkeit diskutierten und technisch ebenfalls ungenügenden 5,5m/s wurden schon in der zweiten Sitzung weiter reduziert, weil der Vertreter der Meteotest damit nur wenige genügend bewindete Standorte in der Schweiz voraussagen konnte. Damit die Atomkraftgegner in der Begleitgruppe die dringend notwendige Windkrafteuphorie auslösen konnten, wurde die geforderte Mindestwindgeschwindigkeit für das “Konzept Windenergie Schweiz” auf lächerliche 4,5m/s festgelegt. Viele Kantone benützen diesen Wert und auch den im gleichen Dokument konstruierten Gebäudemindestabstand zu Windkraftanlagen von unmenschlichen 300 Metern als Basis ihrer Raumplanung. Sie haben beide bis heute nicht den offiziellen Status der Empfehlung des Bundes bekommen. Das windkraftbegeisterte Bundesamt für Energie tut allerdings nichts gegen diesen fatalen Irrtum, ganz im Gegenteil. Denn er passt den verantwortlichen Mitarbeitern des BFE, Markus Geissmann und Frank Rutschmann perfekt in ihr politisches Konzept. Ausländische Windkraftbetreiber und auch die Hersteller von Windkraftanlagen wundern sich hinter vorgehaltener Hand über diese technisch völlig ungenügenden Definitionen.

Nun konnte die eifrig nach Argumenten suchende Schweizer Windradlobby endlich ganz selbstverständlich davon reden, dass es “in der Schweiz viele Standorte mit genügend Wind gibt“. Diese Parole wird bis heute durch eine unkritische Mehrheit der Medien portiert. Der Wert von 4,5m/s wurde damals lediglich dazu konstruiert, um die Windkraft in der windarmen Schweiz als Lösung der Energiefrage erscheinen zu lassen. Die Absicht war und ist bis heute offensichtlich: Windkraftwerke sollten als leuchtendes Scheinargument gegen die Atomkraftwerke aufgebaut und kräftig missbraucht werden. Nur Fachleuten fällt auf, dass die Energieausbeute in der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit zu- aber auch abnimmt. Die ausschliesslich in der Schweiz dermassen tief festgesetzte Mindestwindgeschwindigkeit für Grosswindanlagen entspricht weniger als der Hälfte der erzeugten Energie, wie sie aus den in Deutschland geforderten 6.4m/s gewonnen werden kann. Das technische Design dieser Anlagen ist auf eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 8.5m/s ausgelegt. Die Windverhältnisse in der Schweiz bewegen sich weit unterhalb eines Minimums, das den effizienten und kostendeckenden Betrieb der Grosswindanlagen sicherstellen könnte. Das lässt sich zum Beispiel schon damit belegen, dass sich die prognostizierten und effektiven Leistungswerte der in der Schweiz laufenden oder geplanten Windparks ziemlich genau um die Hälfte des deutschen Referenzmodells bewegen. Die verglichen mit anderen Ländern Europas doppelt so hohe Subvention, ohne die in der Schweiz kaum ein Winkraftwerk gebaut würde, beläuft sich auf sagenhafte 21,5 Rappen pro Kilowattstunde. Das ist aber noch nicht das Ziel der Suisse Eole, die im Jahr 2008 noch unanständige 28 Rappen pro Kilowattstunde Windstrom verlangt hat. Diese Zahlen sprechen für sich und zeigen den blanken Unverstand unser Behörden im Umgang mit unseriösen Forderungen der Windradlobby.

Der Grund für die Opposition gegen diese Windkraftnutzung liegt bei der von Beginn weg utopisch anmutenden Idee der Atomkraftgegner, mit Windkraft eine Lösung gefunden zu haben, die die ungeliebten Atomkraftwerke wegreden sollte. Dass dies der offensichtliche Hauptgrund für die konstruierte Windradeuphorie darstellt, erklärt uns die linke Energiegenossenschaft ADEV gleich selber. ADEV über die ADEV:

Die ADEV-Gruppe ist aus der ADEV Energiegenossenschaft entstanden, welche 1985 durch verantwortungsbewusste Personen in Liestal gegründet wurde. Das Hauptziel war klar: Stromproduktionsanlagen mit Bürgerbeteiligungen realisieren, welche zeigen, dass eine Elektrizitätsversorgung ohne Atomstrom möglich ist.

Diese durch geistige Restbestände der 68-er Bewegung gelebte Illusion musste bei den betroffenen Menschen und bei jedem vernünftigen Energiefachmann auf Widerstand stossen. Dass heute ein ganzer Schweizer Bundesrat und sein Parlament diesem offensichtlichen Irrtum auf den Leim kriecht, ist eine bedenkliche Entwicklung.

In Deutschland mit seinem besseren Windaufkommen ist es schon heute gut sichtbar, wie die Windkraftwerke kein einziges der Versprechen erfüllen können, für das sie der Bevölkerung ursprünglich verkauft wurden. Der CO2-Ausstoss der europäischen Stromproduktion wurde durch die extreme Unzuverlässigkeit der Windkraftanlagen und der daraus resultierenden Notwendigkeit der Leistungsunterstützung mittels Kohle- und Gaskraftwerken nur noch weiter erhöht. Die massive Verbreitung über den gesamten europäischen Kontinent hat den erhofften “Ausgleich des Windes” nicht gebracht. Der grossartig AUS_Windradpropagierte “Anteil an der Stromproduktion von bereits 20%” ist lediglich ein Jahreswert und damit keine anteilsmässige “Versorgung”. Es zeigt sich immer klarer, dass man sich eine komplette zweite Infrastruktur gebaut hat, die ohne die Erste nur zu 2% der notwendigen Kapazität funktioniert. Mit anderen Worten hat Deutschland eine konventionelle Stromversorgung, die nach wie vor genau gleich viel Kapazität zur Verfügung stellen muss, damit sie die “Erneuerbare Stromversorgung” dann ersetzen kann, wenn in Europa wieder mal keine Sonne und Windflaute herrscht. Der Unterschied zu früher ist, dass dieses System mindestens doppelt so teuer und höchstens halb so effizient und zuverlässig ist, wie das konventionelle System ohne die “Grüne Energie”. Die Produktion von Strom aus Wind und Sonne ist ein energetisches Nullsummenspiel, was die Menge an brauchbarem Strom betrifft. Dafür hat Deutschland jetzt eine Menge unbrauchbaren Strom, den sie gratis oder bezuschusst ins nahe Ausland verschenken muss, damit das eigene Netz nicht verglüht, wenn es mal Sonne und Wind zusammen hat. Der Deutsche Strombezüger muss nicht nur seinen eigenen teuren Grünstrom bezahlen, sondern auch noch denjenigen, der an die Schweiz verschenkt und anschliessend als Spitzenlaststrom wieder zum besten Preis zurückgekauft werden muss. So kommt es vor, dass die Deutschen für Strom in wind- und sonnenarmen Spitzenlastzeiten weit über einen Euro pro KWh bezahlen müssen. Weil es sich immer auf alle verteilt, bemerkt es ja keiner.

Für die Schweiz ist dieses System der Deutschen, das durch das Bundesamt für Energie praktisch kopiert wird, noch um Faktoren blöder. Erstens kommen die Schweizer gratis zu überschüssigem Wind- und Sonnenstrom aus Europa, weil sie über grosse Kapazitäten an Speicherkraftwerken verfügen. Sie bräuchten demnach keine eigenen Windkraftwerke. Zweitens hat die Schweiz schon eine sehr gute, wenn nicht die beste Ökobilanz einer Stromversorgung vorzuweisen (150g CO2 pro KWh gegenüber 600 g CO2 pro KWh der Deutschen). Für diese “umweltschonende” Produktion sind nicht etwa die wenigen, Windkraftwerke und Photovoltaikmodule verantwortlich. Schon gar nicht die weit überhöhten Subventionen für diese verlorene Stromproduktion. Nein, verantwortlich ist der grosse Anteil an Wasserkraft und die gut funktionierenden Kernkraftwerke. Unsere Grünen und Linken Politiker wollen ernsthaft den klimaschonenden, umweltfreundlichen und äusserst effizienten Kraftwerkspark in das pure Gegenteil davon verwandeln: Klimaschädlich, ineffizient, umweltschädlich und teuer wird der “grüne” Kraftwerkspark sein.

Es ist jedem gesunden Menschenverstand vollständig verborgen, was die Motivation der Initianten dieser Energiewende ist. Vielleicht versteht der Leser nun etwas besser, warum es dringend ein paar tabubrechende, alle Aufwendungen aus dem eigenen Sack bezahlende, von den Medien als Parias behandelnde Windkraftgegner geben sollte. Kurz und plakativ führe ich die Gründe gegen Windkraftwerke hier noch einmal auf. Wer die Details nachforschen will, lese sich bitte durch die vielerorts verknüpften Dokumente in deutscher, französischer und englischer Sprache. Die Welt weiss schon lange, dass es so nicht funktioniert. Man muss nur noch auf sie hören:

• Windkraftwerke sind eine Gefahr für die Natur und die betroffenen Menschen.

• Windkraftwerke sind nicht die Lösung, sondern das Problem.

• Windkraftwerke sind höchst ineffizient, teuer und für eine zuverlässige Stromversorgung schädlich.

• Die von Windkraftwerken produzierte Energie geht weitgehend und systemisch bedingt verloren.

• Die konventionellen Kraftwerke werden zu Lückenbüssern verurteilt und funktionieren wegen der vorrangigen Wind- und Sonnenkraft nicht mehr optimal.

• Windkraft und Photovoltaik können die Stromversorgung niemals sicherstellen, ohne dass 98% der konventionellen Kraftwerke weiterhin als Ersatz bereitstehen.

• Windkraftwerke sind deshalb komplett unnötig und unnütz für die sinnvolle Produktion von Strom.

(15. August 2013, Teil 5 von 9: Windkraftgegner „sind“ Atomlobbyisten)

 ***Teil 1 von 9: Wo steckt blos die Opposition in der Schweiz?

***Teil 2 von 9: Es gibt sie, es gibt sie nicht…

***Teil 3 von 9: Wer sind die Windkraftgegner in der Schweiz?

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4 Gedanken zu “Windkraft: 4/9 Der grosse Murks

  1. Guter Artikel. Alles kurz und bündig zusammengefasst. Hier noch ein Link in dem ich unabhängig von deinen Recherchen ähnliches zur Realität der Windkraft gelesen habe: https://www.wind-watch.org/faq-output.php
    Es ist bereits seit mehr als 10 Jahren bekannt. Das passt zu deinen Ausführungen und Kurts Ergänzungen. Das ist ein langfristiger Plan der Utopisten.

  2. Mit Verlaub stelle ich eine gefährliche Verharmlosung des Einflusses der 68er fest.

    Es gibt einen denkwürdigen Schwarz/Weiß-Film, der 1968 im Audimax der FU-Berlin gedreht wurde. Vorne am Pult Prof. H. Marcuse. Der Hörsaal zum Brechen voll mit Studenten, die zum Teil in den Fenstern stehen und sitzen. Dann ruft Marcuse in demagogischer Stimmlage und Pose in die andächtig lauschende Menge:

    UND WENN DIE TATSACHEN NICHT MIT DER THEORIE ÜBEREINSTIMMEN, DANN MÜSSEN DIE TATSACHEN WEICHEN.

    Es bricht ein frenetischer Beifall los. Die Szene ist irgendwie gespenstig. Sie erinnert an ganz dunkle Zeiten. Das ist das Credo der 68er. Es hat sie zu keiner Zeit interessiert, irgendetwas Positives durch Denken oder mit der eigenen Hände Arbeit zu schaffen. Ihr Katechismus war die Mao-Bibel. Und die propagierte ein handfestes politisches Ziel: Die Zerschlagung des bürgerlichen Staates, der den Kapitalismus zu einem Erfolgsmodell gemacht hat, mit dem Ziel der Errichtung der Diktatur des Proletariats.

    Die Mao-Bibel lieferte auch das geeignete Rezept: Unterwanderung. Der erste große Erfolg war der Baustopp des KKW Whyl bei Freiburg. „Studenten“ mieteten sich in Landgasthöfen ein, erschlichen sich über Monate an den Stammtischen und auf den Feldern das Vertrauen der ländlichen Bevölkerung. Um dann Ängste zu schüren und die Bevölkerung gegen das Projekt aufzubringen. Als die Stimmung ausreichend aufgeheizt war, standen sofort andere „Studenten“ zur Verfügung, die das Management perfekt organisierter Demonstrationen von jedem zu jedem Ort Deutschlands aus dem Effeff beherrschten.

    Diese Organisation funktioniert auch heute noch wie geschmiert. Gorleben und Stuttgart 21 sind nur zwei Beispiele. Wie damals werden über hunderte von Kilometern viele Tausend Schüler aus Deutschlands Gymnasien zu den Democamps befördert. Natürlich kostenlos, mit Vollverpflegung und Rahmenprogramm.

    Die Mao-Bibel lehrte auch eine andere Strategie der Kulturrevolution, die sich bis heute als überaus erfolgreich erwiesen hat. Den Marsch durch die Institutionen. 93% der deutschen Journalisten bekennen sich zu grüner Politik. Frau Merkel hat als Symbol für Deutschland vor dieser Macht kapituliert. Es seien gegen sie keine Mehrheiten zu gewinnen. Exekutive, Legislative und Judikative sind mehrheitlich in der Hand jener Leute, die vor 40 Jahren den Marsch durch die Institutionen antraten.

    Wer gegen Windkraft oder für Kernenergie ist, sollte diese Gedanken berücksichtigen. Er muss wissen, dass die Ignoranz von Vernunft, Effizienz und Wohlstand nicht auf den Einfluss dummer Menschen zurückgeht, die es halt zufällig mal geschafft haben, auf demokratischen Wegen wichtige Entscheidungen zu treffen. Diese Menschen sind Werkzeuge einer perfiden Ideologie. Und die hat ein bitteres Ziel: Destruktion durch Zerstörung der Infrastruktur. Und dafür ist der Energiesektor hervorragend geeignet.

    Die möglichst schnelle Rückkehr zu Vernunft und Effizienz ist also kein Zuckerlecken. Demokratische Mittel allein dürften nicht reichen. Es bedarf einer kulturellen Gegenrevolution. Und ob das ohne Gewalt geht, kann heute keiner wissen.

    • Das ist auch gut geschrieben, ergänzt den Artikel wunderbar. Und ich kann das leider nur bestätigen. Es mag vielleicht für Aussenstehende etwas nach „Verschwörungstheorie“ anhören. Aber was ist die momentan aktuelle Situation mit dem Durchmarsch der Linken durch ALLE Institutionen? Ist das keine Verschwörung? Wenn das keine Verschwörung ist, dann ist es das eben der gleich dümmliche Herdentrieb, der im Nationalsozialismus zur Kriminalisierung eines ganzen Volkes beigetragen hat. Es gibt schon eine ganze Reihe Politiker und Journalisten, die sich nicht mehr wagen, sich FÜR die Atomkraft zu äussern. Es wird bald lebensgefährlich sein, gegen die verbreiteten Utopien der Linken anzureden. Die Forderung nach Bestrafung und Kaltstellung der bösen „Klimaskeptiker“ ist in Deutschland bereits Realität … Und bisher hat niemand geschrien!

      • Es wäre schön, wenn das KEV-Referendum Erfolg hätte und die Volksabstimmung das KEV-Gesetz anullieren würde. Davon könnte eine Signalwirkung ausgehen, die diesem Mummenschanz weltweit ein Ende machen könnte. Allein mir fehlt die Zuversicht.

        Hoffen wir mal, dass es nicht so weit kommt, dass die Person in Aktion tritt, die mit Sicherheit dem Treiben ein Ende setzen wird. Denn die ist grausam, brutal und gnadenlos. Sie setzte dem Nationalsozialismus ein Ende und ließ im Winter 1945/46 2.000.000 Deutsche verhungern und erfrieren. Sie hat einen ganz harmlosen Namen: HOMO OEKONOMICUS.

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