Die Unmöglichkeit des Sozialismus!

Christian Zulliger

Autor Christian Zulliger 

Die aktuellen Diskussionen über die Rettung von Staaten, Schuldensozialisierung, interventionistische Notenbankenpolitik und Währungskriege laufen schlussendlich stets auf eine Wahl zwischen Kapitalismus und Sozialismus hinaus. Ich möchte die Unmöglichkeit des Sozialismus darlegen und aufzeigen, dass es keinen dritten Weg dazwischen geben kann.

Die Sozialisten in allen Parteien halten das aktuelle System getreu nach Marx` Ausbeutungs- und Mehrwerttheorie für ein kapitalistisches Kartell, welches den Faktor Arbeit zuwenig belohne und von den Armen an die Reichen umverteile. Dabei unterschlagen die Sozialisten aus klassisch liberaler Sicht jedoch die Subjektivität des Wertes der Güter und das Gesetz der Zeitpräferenz, wie Böhm-Bawerk im ersten Band seines Buches Kapital und Kapitalszins bereits darlegte. Ludwig von Mises knüpfte daran an und erkannte, dass die kreative Fähigkeit des handelnden Menschen der Ursprung seines Wollens, seiner Wertungen und seines Wissens ist. Jedes System, das auf der gewalttätigen Ausübung von Zwang gegenüber dem handelnden Menschen beruht, untergräbt diese kreative Fähigkeit. Sowohl der Sozialismus, wie auch das aktuelle interventionistisch-korporatistische, pseudomarktwirtschaftliche System beruht auf Zwang.

Weiterlesen: Die Zürcherin!

 

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