WDR Planet-Schule – Israel ist böse! Terror ist gut!

Der Planet-Schule des WDR hat einen 15-Minuten-Film für die zukünftige Generation Deutschlands produziert. Der Titel „Nahost-Konflikt – Eine Chronik der Gewalt“. Respekt – besser hätte es Mahmud Ahmadinedschad auch nicht gekonnt! 

 

Akt I – Einleitung

Es fängt noch harmlos an. Die israelische Armee wird als eine

„der besttrainierten Armeen der Welt, ausgerüstet mit den neuesten Waffen“

beschrieben. Dann erklärt der Sprecher „dazwischen unzählige Zivilisten, die den Bomben wehrlos ausgeliefert sind“ und zeigt, wen wundert es, selbstverständlich die passenden Bilder von der leidenden palästinensischen Bevölkerung.

Mit ernster Stimme, fragt er „Und warum das Alles?“

Akt II – Das Heilige Land

Der Sprecher erklärt in 60 Sekunden zweitausend Jahre Geschichte, wie der Tempel für den Stammvater Abraham gebaut wurde, dass die Römer die Juden vertrieben und so die sgn. Diaspora entstand. Etwas über die Klagemauer, als die heiligste Stätte im Judentum, dass die Juden immer vom eigenen Staat träumten und ab 1896 (Herzl) „immer mehr Juden ziehen dorthin und verdrängen die arabische Bevölkerung, die dort seit Jahrhunderten lebt“.

„Mit Ende des zweiten Weltkrieges eskaliert die Situation, hunderttausende Überlebende des Holocaust landen an den Küsten und wollen nach Palästina.“

Dann höre und sehe es sind nur halb so viele Juden wie Araber damals – laut Planet-(Un)Wissen.

Akt III – Die Gründung Israels

Erschreckend wie Terror rechtfertigt wird.

„Israel besetzt viele Gebiete, den Palästinensern bleibt nur noch…“

„Die arabische Welt, fühlt sich schrecklich… Bei ihnen geht das Alles als Nakba, als grosse Katastrophe in die Geschichte ein. Sie schwören Rache“

Akt IV – Flüchtlinge und Siedler

Bilder und Text von palästinensischen Flüchtlingen, die fliehen “ aus Angst vor dem Krieg und weil die Israelis sie systematisch vertreiben. Aus Furcht um ihr Leben fliehen sie…“ Es folgen Zahlen und Bilder über die Flüchtlinge.

Der Sechs-Tage-Krieg fing an, nur weil die israelische Regierung überzeugt sei, dass die arabischen Staaten zuschlagen wollen. Eine reelle Bedrohung war doch nicht vorhanden.

„Wieder gewinnt Israel und besetzt…, und wieder fliehen hunderttausende Palästinenser…, wieder landen sie in den provisorischen Lagern.“

Dann kommt das böse, böse Israel wieder, das die jüdischen Siedlungen baut. Die Siedler werden als „religiöse Fanatiker“ und „Bürger, die dadurch an die billigen Häuser und Grundstücke kommen“ beschrieben.

Selbstverständlich wird Klartext gesprochen, dass Israel gegen das Völkerrecht verstosse und die Weltgemeinschaft Israel gewähren lasse.

Akt V – Der palästinensische Widerstand

Palästinenser als Opfer werden von Israel in die Enge getrieben und müssen die Befreiungsorganisation PLO gründen. Es wäre ja nicht menschlich, den Schulkindern zu sagen, dass es sich um eine Terrororganisation handle. Aus Liebe erzählt man den Kindern auch die Geschichte vom Weihnachtsmann und vom Osterhasen.

Und das Märchen aus 1001-WDR-Nacht, mit dem „Terroristen der Herzen“ Jassir Arafat geht weiter. Den Schulkindern wird suggeriert, er will nur „einen eigenen palästinensischen Staat ohne jüdische Siedler, ohne israelische Militärkontrolle.“ Dass Arafat einen Staat ohne Juden wollte, wird ausgelassen.

Dann hören die lieben Kinder, dass Gewalt nicht gleich Gewalt ist. Es sind ja, „junge Palästinenser, die Steine und Brandsätze werfen“, wer, der ein Herz hat, ausser die Juden, könnte es ihnen übel nehmen, wie „die israelische Armee, die mit Gewalt gegen sie vorgeht.“ Es kommt, wie es kommen muss: „Der palästinensische Aufstand wird von da an Erste Intifada genannt. Arabisch für die Erhebung, abschütteln“

Mit empörter Stimme wird erklärt, dass „die Hamas bis heute von westlichen Ländern, als Terroristische Vereinigung angesehen wird.“ Über die Inhalte und die Existenz der Charta müssen die Kinder ja nichts wissen – wichtig ist, sie erfahren, dass die terroristische Erpressungen folgen hat: „Ein Gutes hat die Erste Intifada, die Welt schaut zum ersten Mal genau hin und setzt beide Seiten unter Druck.“ Der Selektiv-Demente-WDR-Autor hat natürlich vergessen, dass die Welt 1972 in München zuschauen musste!

Akt VI – Der Friedensprozess

Bla, Bla, Bla. Oslo-Vertrag. Bla, Bla, grosse Freude. Friedensnobelpreis für Arafat und Rabin – Falsche Auslegungen und irrwitzige Fragen.

„Rabin wird erschossen, von einem ultra-rechten Israeli, der keinen Frieden mit Palästinensern will.“ Und oh je „das Attentat wirft den Friedensprozess weit zurück.“

Akt VII – Die Radikalisierung

„Trotz Rabins Versprechen in Oslo, gibt es immer mehr jüdische Siedler. Ihnen geht es wirtschaftlich relativ gut.“, stellt der Moderator fest. Nun ja, die Siedler werden nur mit Raketen beschossen und müssen um ihr Leben fürchten.

„Denn Palästinensern hingegen geht es schlecht. Sie leben weiterhin isoliert, jeder Zweite findet keine Arbeit“, so ist es und die entsprechenden Bilder von leidenden Kindern und einem Esel werden gezeigt.

Die Planet-Wissen-Propaganda geht weiter

Der Schuldige ist rasch gefunden. Der rechtskonservative israelische Politiker Ariel Sharon bringt das Fass zum überlaufen mit puren Provokationen an die Palästinenser, sagt Planet-Unwissen. Als Folge kommt, man ahnt es, die Zweite-Intifada, auch Al-Aqsa-Intifada genannt, zustande und „dieses Mal mit noch mehr Gewalt und noch mehr Selbstmordattentätern.“

Planet-(Un)Wissen weiter: Sharon baut Sperranlagen und nimmt den Palästinensern wieder Land weg und sperrt sie weg. Wie man in einem gesperrten Gebiet an so viele Waffen kommt, erklärt Planet-Wissen nicht.

Arafat, „der Mann der Rabin einst die Hand geschüttelt hatte“, stirbt.

Seinem nicht so geliebten Nachfolger Mahmud Abbas und seiner gemässigten Fatah Partei laufen die Wähler zu der radikalen Hamas weg. Klar wird auch warum, weil sich ihr Präsident Haniyya „z. Bsp. für die Schulen einsetzt“.

2005 zieht Israel alle Siedler aus dem Gazastreifen ab. Eine Geste des Friedens, oder weil es schlicht zu teuer ist sie bewachen zu lassen?“

Die Hamas fühlt sich als Siegerin, gewinnt die Wahlen und die Israelis riegeln den Gazastreifen völlig ab. Zwischen den gemässigten und den radikalen Palästinensern kommt es zum Bürgerkrieg. Die Hamas gewinnt.

„Die Lage eskaliert als die Hamas jüdische Orte mit Raketen beschiesst und Israel im Dezember 2008 einen Angriff auf den Gasastreifen startet.“

Laut WDR-Made-in-Teheran wird „Die Wahrheit nie heraus zu finden sein, weil Israel keine unabhängige Presse in den Gazastreifen lässt.“

Akt VIII – Die Zukunft

Mein Kommentar wäre hier überflüssig!

„Es gibt immer noch millionen palästinensische Flüchtlinge in Lagern“. Bild eines Kindes. „Immer noch trennt eine Mauer Palästinenser von Israelis. Die Palästinenser bleiben untereinander gespalten. Mit der kompromisslosen Hamas, möchte der Westen keine Gespräche führen.“

„In Israel der ebenso kompromisslose (!) Netanyahu an der Macht. Die Bedingungen für einen eigenen Palästinenser-Staat möchte er diktieren.“

Ein Film von Rebecca Gudisch, Gonke Harms,

Redaktion Mustafa Benali

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15 Gedanken zu “WDR Planet-Schule – Israel ist böse! Terror ist gut!

  1. Pingback: Gibt es ein palästinensisches Volk? « Ampelmaennchen und Todesschuesse

  2. Pingback: Pallywood: Den Informationskrieg gegen Hamas hat Israel verloren « Ampelmaennchen und Todesschuesse

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  4. What’s up, for all time i used to check blog posts here in the early hours in the daylight, because i enjoy to gain knowledge of more and more.

  5. Heute Morgen habe ich diese E-Mail erhalten:
    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    nachdem ich es eine Viertelstunde lang fruchtlos versucht habe, meinen Kommentar irekt über Ihr Blogg abzugeben, muss ich gestehen, dass Ihre WordPress-Kommentar-Einstellungen einem die freie Meinungsäußerung doch sehr zu erschweren scheinen.
    That being said, hier nun also meine Einlassung zur Sache, mit freundlicher Bitte um Reproduktion:

    „Fast noch unterhaltsamer als den Beitrag von “etwasanderekritik” finde ich ja den Kommentar des Genossen Lukas.pn wie oben reproduziert.

    Zu seiner Ehrenrettung möchte ich einwenden, dass er immerhin verstanden hat, dass es bis zur vollständigen Wiedergutwerdung Deutschlands noch immer etwas Obszönes haben wird, sich allzu offen zum enthemmten Faschismus zu bekennen; weshalb für diesen Genossen bis auf weiteres der politisch-korrekte Faschismus, a.k.a “Israel-Kritik”, genügen muss.
    Nachdem das gesagt wurde, muss ich leider konstatieren, dass man die von Genosse Lukas.pn in Aussicht gestellten Höhepunkte einer jeden Israel-Reise (Urinieren auf “Palästinenser_innen”, usw, usw.) dort leider nicht zu sehen bekommt; hierzu muss ein Konsum des gebührenfinanzierten deutschen Staatsfernsehens leider genügen.
    Betrüblich ist allein, dass auch “etwasanderekritik” entgangen zu sein scheint, dass das “politisch” Gelobte Land, der Gaza-Streifen, keineswegs von allen Seiten an “das zionistische Gebilde” grenzt, wenn sie schreibt: “…die Israelis riegeln den Gazastreifen völlig ab” (wie denn wohl, durch die zionistisch kontrollierte Mubarak-Marioenttendiktatur in Kairo, als es die noch gab?!)
    Nun ja, ich bezweifele keineswegs, dass der WDR es genauso gesagt ud gemeint haben wird, und so ist es ja auch die offiziell anerkannte Leer- äh: Lehrmeinung der GEW, aber nun ja, man hätte da schon noch ein oder zwei Wort drüber verlieren gekonnt…
    Aber das ist selbstverständlich nur ein Haar in der Suppe in einem im übrigen lobenswerten Beitrag, dem allein wegen seiner Geduld, sich den Primärtext in all seiner beschämenden Blödheit und abgrundtiefen Abscheulichkeit überhaupt zu Gemüte zu führen, Achtung gebührt.“

    Bitte überprüfen Sie doch gelegentlich mal die Einstellungen auf Ihrem Blogg, sonst laufen Sie bald Gefahr, noch mehr solcher Rückmeldungen zu erhalten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Gerrit Liskow“

    • Vielen Dank für Ihren Kommentar.
      Es ist mir nicht entgangen, >>dass das “politisch” Gelobte Land, der Gaza-Streifen, keineswegs von allen Seiten an “das zionistische Gebilde” grenzt,“.<<
      Ich habe nur die Worte des WDR wiedergegeben. Mir sind die Verhältnisse im Gaza-Streifen bestens bekannt! 😉

  6. Könnte mir mal einer die Geschichte Israels en detail schildern, ihr habt ja offensichtlich viel Zeit und heißes Interesse an fernen Ländern.

  7. Mir stellt sich immer wieder die Frage, warum Menschen nicht einfach friedlich zusammenleben können. Woher kommt dieser Drang, sich zu bekriegen? Beide Seiten haben sicherlich Schlechtes getan und beide Seiten hatten wohl ihre Gründe dafür. Irgendwann muss das endlose Rachenehmen und der Judenhass, der unglaublicherweise immer noch wiederbelebt wird, jedoch aufhören!

    • habe eine sendung gesehen,schon länger her,da gings um die usa,bush,911 usw. jedenfalls sagte ein ein junger amerikaner in eine kamera hinein; don’t hate me cause i’m american!! so ist es überall. was kann das volk für den wahnsinn „seiner“ regierung?!

  8. Pingback: Der Ruhrpilot | Ruhrbarone

  9. Kommentar von einem gewissen Lukas.pn. Er liesst offensichtlich Wikipedia (kam über private E-Mail-Adresse):
    „Respekt – besser hätte es Mahmud Ahmadinedschad auch nicht gekonnt!

    Ihr Kommentar ist eine Frechheit. Die Berichterstattung im deutschen Fernsehen, aber auch in den USA und anderer Verbündeter Ländern ist eine Farce. Sie sollten mal nach Israel fahren und sich selbst ein Bild davon machen, was dort passiert.
    Sie sollten sich andere unabhängige Medien ohne Kommentare anschauen und mal ihr Gehirn einschalten. Leider können sie an ihrer Sozialisation nichts ändern, aber wenn Sie nach Israel gefahren wären, hätten sie sehen können, wie z.B. israelische Soldaten auf die Palästinänser urinieren oder sie bespucken, wie Israelische Soldaten die Bevölkerung unterdrücken. Wie Menschen einfach aus ihren Häusern vertrieben werden und die Weltgemeinschaft dabei zuschaut. Das muss gesagt werden, aber wenn es jemand sagt kommt dann ihr lächerlicher Vergleich mit Ahmadinedschad. Und das als neutrale Schweizer? Der Bericht des WDR ist sehr gut. Er zeigt das, was in der Vergangenheit passiert ist und versucht dabei neutral zu sein, was bei diesem Konflikt nicht einfach ist. Ich verurteile jegliche Waffengewalt der Palästinenser, aber auch jegliche Unterdückungen seitens Israel über die hier kaum berichtet wird.
    In Deutschland traut sich aufgrund der deutschen Vergangenheit niemand was gegen Israel zu sagen. Und wenn man da was sagt, so wie z.B. Günther Grass es nüchtern und neutral gesagt hat, gilt man als Nazi….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hauszerst%C3%B6rung_im_israelisch-pal%C3%A4stinensischen_Konflikt
    Da können sie nachlesen, dass in den letzten Jahren palästinensische Häuser einfach zerstört wurden, weil angeblich eine Baugenehmigung gefehlt haben sollte. Auch andere Fadenscheinliche Gründe werden angegeben.
    Das ist auch aus Wikipedia, die Quellen sind jedoch unten – wie sie bestimmt wissen, angegeben.

    Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International[47], Human Rights Watch und B’Tselem werfen der israelischen Armee Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht, darunter auch Kriegsverbrechen, sowie schwere Menschenrechtsverletzungen vor: Die israelische Armee habe demnach Palästinenser als menschliche Schutzschilde eingesetzt[48] und habe gezielte Tötungen von palästinensischen Extremisten ohne gerichtliches Verfahren durchgeführt.[49] Im Libanonkrieg 2006 habe die israelische Armee im Kampf gegen die islamistische Hisbollah-Miliz unverhältnismäßige Angriffe durchgeführt, Streubomben und Phosphorbomben eingesetzt sowie ihre Angriffe auch gezielt gegen die zivile Infrastruktur des Libanon gerichtet.[50] Shovrim Shtika, eine Organisation ehemaliger israelischer Soldaten, hat zahlreiche Fälle von Misshandlungen von Palästinensern dokumentiert.[51] Medienberichten zufolge hätten Anzeigen bezüglich Folterungen nicht zur Aufnahme von Ermittlungen geführt.[52]Im Jahr 2002 gründete sich die Initiative Seruv (Verweigerung), ausgehend von einem offenen Brief, in dem 50 Offiziere und Soldaten erklärten, keinen Dienst in den palästinensischen Gebieten mehr zu leisten. Sie argumentieren, das Agieren der israelischen Armee in den Gebieten sei kein Dienst am Zionismus, sondern könne die Lage nur verschlimmern. Sie distanzierten sich damit auch von den harten Methoden, mit der Israel versucht, den Gazastreifen und das Westjordanland im Griff zu behalten, und bezeichnen sie als unterdrückerisch. Seruv haben sich inzwischen über 600 Armeeangehörige angeschlossen; einige von ihnen wurden für ihre Verweigerung zu kürzeren Gefängnisstrafen verurteilt. Am 23. Februar 2008 zeigte ein israelischer Fernsehsender Aufnahmen, in denen israelische Soldaten Palästinenser misshandelten. Die Tageszeitung Ha’aretz verglich die Bilder mit den Aufnahmen von Folterungen in Abu Ghraib.[53]

    Und sie behaupten, sie wären liberal? Das ist eine Frechheit !
    Schöne Grüße von einem Ausländer in Deutschland,“

    • An den hochwohlgeborenen Ausländer in Deutschland!
      Judenhass hat viele Gesichter, u.a. wohl auch Ihres!
      Selten habe ich eine so unsagbar einseitige und noch dazu vollkommen an der Realität vorbeigehende Stellungnahme gelesen, wie Sie sie hier abliefern.
      Ich (eingeborene Christin ind Deutschland) war viele Male in Israel. Weder habe ich auf Palästinenser urinierende Soldaten gesehen (möchte aber wetten, dass die Mischtara, die polizeit sehr schnell zur Stelle gewesen wäre, wenn ein Israeli auf einen Palästinenser uriniert, egal obe Soldat oder Zivilist) noch habe ich feststellen können, dass Israelis Palästinenser misshandeln.
      Dagegen habe ich drei Bombenanschläge in nicht allzu gorßer Entfernung mitbekommen und musste – wie alle Leute in Israel – meine Einkaufstasche am Eingang zum Supermarkt kontrollieren lassen, weil es zur Lieblingsbeschäftigung der arabischen Freiheitskämpfer gehört, Bomben in Cafees, Supermärkten, Bussen oder Diskotheken hochgehen zu lassen als Zeichen ihrer Friedfertigkeit und ihrer Einwilligung in ein freundschaftliches Zusammenleben mit einem jüdischen Staat.
      leider sehen die wenigsten Medien hierzulande genau hin und schreiben immer noch so, als sei die PLO eine der RAF nahstehende revolutionäre Gruppe, die lediglich mit ein bisschen Gewalt die gesellschaftlichen Bedingungen ändern will…. Linke Sozialromantik eben!
      Auch scheinen Sie, Herr Ausländer in Deutschland, nicht mitbekommen zu haben, dass Araber Israelis entführen um die Befreiung von Verbrechern zu erpressen, dass sie unzählige Raketen auf Israel schießen und sich an die Charta der Hamas gebunden fühlen, die besagt, dass der Kampf erst aufhört, wenn ganz Israel wieder in arabisch-muslimischer Hand ist und es keinen jüdischen Staat mehr gibt.
      Dass israelische Soldaten nicht gerade mit Begeisterung in den Gebieten Dienst tun, kann ich gut verstehen, begenen sie doch dort auf Schritt und Tritt Hass und Feindseligkeit. WEr möchte sich dem schon aussetzen. Dass sie, die israelischen Soldaten immer wieder (arabischen) Menschen in Notsituationen helfen, verschweigt nicht nur die arabische Berichterstattung, sondern auch die deutsche.
      Haben Sie mal einen arabischen Fernsehsender gesehen, der arabische Folterungen an arabischen „Feinden des Volkes“ zeigt oder der ausführlich darüber berichtet, wie christliche Araber von ihren muslimischen „Brüdern“ unter Druck gesetzt werden?? Nein? Ich auch nicht.
      Israel leistet sich eine Berichterstattung, die sogar die Schattenseiten der israelischen Gesellschaft zeigt. Das ist wahre Demokratie und Meinungsfreiheit.
      Wenn Sie vergleichbare Berichte in arabischen Ländern vorweisen können, dürfen Sie sich getrost bei mir melden.
      Ich heiße Rika und bin eine Freundin Israels!

  10. Arafat wollte übrigens gar keinen P. Staat sondern nur einen Islamischen.
    ARAFAT: „Wir wollen einen einzigen arabischen Staat schaffen, von Marokko bis Aden.“ (Also kein Palaästina)

    Und hier noch mehr Interessantes:
    „seit 1948 fordern wir die Rückkehr der (paläs­tinensischen) Flüchtlinge, obwohl wir es sind, die sie zur Flucht zwangen ..“ /Khaled al-Asm, ehem. syrischer Premierminister, in seinen Memoiren 1973, Haschiwah 4-1993/

    „Unsere Führer sind verantwortlich für die Flucht der Dorfbewohner, weil sie falsche und über­triebene Gerüchte von jüdischen Verbrechen und Greueltaten wie Mord an Frauen und Kindern verbreiteten, um die Araber aufzuhetzen …
    /Jordanische Tageszeitung AL URDUN, 9.4.1953, aus /Fa/

    Der Generalsekretär der Arabischen Liga bemerkte 1951, dass sein Vorgänger Azzam Pasha „den Arabischen Völkern versicherte, dass die Besetzung von Palästinas und Tel Aviv so einfach sei wie ein Spaziergang …denn es würde ein Leichtes sein, die Juden ins Mittelmeer zu werfen.“ /Arutz Sheva_29.02.2004/

    Nach einem Bericht des arabischen Instituts für Palästinensische Studien in Beirut (1969) wurde die Mehrheit der arabischen Flüchtlinge 1948 nicht vertrieben und 68% hätten das Land verlassen ohne einen israelischen Soldaten gesehen zu haben. /Pe S.13/

    Walid Shoebat, ein früherer PLO Terrorist erkannte, dass er für eine Lüge kämpfte:
    “Wir betrachteten uns selbst als Jordanier bis die Juden nach Jerusalem zurückkehrten. Dann waren wir plötzlich Palästinenser. Sie entfernten den Stern von der jordanischen Flagge und ganz plötzlich hatten wir eine palästinensische Flagge.”

    Am 23. März, volle vier Monate nach Ausbruch der Feindseligkeiten, vermerkte der ALA-Oberkommandierende Safwat einigermaßen erstaunt, dass die Juden „bisher nicht ein einziges arabisches
    Dorf angegriffen haben, außer sie wurden von diesem provoziert“.)

    „Das Land ist leer und verwüstet und ohne Einwohner“
    schreibt Samuel Manning 1874 in ‘Those Holy Fields“ /WS/

    Judäa sei so verwüstet menschenleer, daß er „meilenweit keine Anzeichen von Leben oder Besiedlung gesehen habe, berichtet der englische Geograph Arthur Stanley 1881 in „Sinai and Palestine“ /WS/

    „ein verfallenes Land “
    /WS/ W.C. Prime 1857 in „Tent Life in the Holy Land“

    „Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Araber selber, die zum kleinen Teil seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.“ /WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

    Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb der britische Konsul von Palästina folgendes: „Das Land ist zu einem Großteil unbesiedelt, und daher braucht es dringend eine Bevölkerung.“ /Be/_S. 164_(James Finn zum Earl von Ciarendon, 15. Sept. 1857).

    In einem Bericht der britischen Peel-Kommission von 1937 heißt es (Prof. Efraim Karsh: Palestine Betrayed. Yale University Press, 2010, S. 12): „Die Zunahme der arabischen Bevölkerung ist in urbanen Bereichen am stärksten, beeinflusst durch jüdische Entwicklung. Ein Vergleich mit den Zensusergebnisse von 1922 und 1931 zeigt, dass sechs Jahre später die Zunahme in Haifa 86%, in Jaffa 62%, in Jerusalem 37% beträgt, während sie in rein arabischen Städten wie Nablus nur 7% beträgt; in Gaza gab es einen Rückgang von 2 Prozent.“

    „Brüder, die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter und die andere Hälfte aus Saudi-Arabien,“ so der Hamasminister.
    http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/24349/Default.aspx

    [Aber es ist so, wie] die Araber in der Arabischen Liga jener Zeit sagten, „Wir wollen das als eine offene Wunde halten und die Menschen als Pfand gegen Israel gebrauchen.“ /Joan Peters (s.u.) in WorldNetDaily.com, zitiert in ARAB NATIONS PERPETUATED THE REFUGEE PROBLEM /Arutz Sheva-4.Febr.2001/

    Die Leiden der 1948 dort lebenden Araber bzw. Palästinenser hat 1976 ein junger, arabischer Journalist im offiziellen Journal der PLO in Beirut, „Falastin al-Thawra“, relativ gut beschrieben:
    „Die arabischen Armeen drangen nach Palästina ein, um die Palästinenser vor der zionistischen Tyrannei zu schützen, ließen sie aber statt dessen im Stich, zwangen sie, auszuwandern und ihr Heimatland zu verlassen, führten bei ihnen eine politische und ideologische Blockade ein und warfen sie in Gefängnisse, die den Ghettos ähnelten, in denen die Juden in Osteuropa lebten.“
    Dieser junge Journalist ist heute der gewählte Präsident der Palästinenser, Mahmud Abbas (Abu Mazen), von dem auch Sie nicht behaupten können, dass er ein Sprachrohr Israels wäre.

    ARAFAT: „Wir wollen einen einzigen arabischen Staat schaffen, von Marokko bis Aden.“ (Also kein Palaästina)

    Zahir Musein, Mitglied des Exekutiv-Komitees der PLO sagte in einem Interview mit der holländischen Zeitung „Trouw“ am 31. März 1977 folgendes:

    „Es existiert kein palästinensisches Volk. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel zur Fortführung unseres Kampfes gegen den Staat Israel für unsere arabische Einheit. In Wirklichkeit gibt es
    heute keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heute von der Existenz eines palästinensischen Volks, da die nationalen
    arabischen Interessen verlangen, dass wir die Existenz eines besonderen „palästinensischen Volks“ behaupten um gegen den Zionismus zu opponieren.“

    http://www.nytimes.com/2010/08/02/opinion/02karsh.html?emc=eta1

    “We couldn’t care less if all the refugees die,” an Egyptian diplomat once remarked. “There are enough Arabs around.”

    Arafat was forced to acknowledge that “what Kuwait did to the Palestinian people is worse than what has been done by Israel to Palestinians in the occupied territories.”

    http://www.welt.de/welt_print/kultur/literatur/article6035106/Dann-schickte-Allah-Adolf-Hitler.html

    Zur Flucht trieb die Palästinenser auch die Angst vor der angekündigten Invasion arabischer Armeen. Am 15. Mai 1948, am Tag nach der Ausrufung des Staates Israel und dem Ende des britischen Mandats, schlugen die arabischen Armeen los. Aber nicht um Israel zu beseitigen oder den Palästinensern zur Rückkehr zu verhelfen. Sondern um zu verhindern, dass Transjordaniens König Abdullah das arabische Palästina annektierte. Ägyptens König Faruq wollte nicht zulassen, dass Palästina unter haschemitischen Einfluss fiel. „Der jüdische Staat ist gewiss. König Abdullah will sich nur den arabischen Teil Palästinas sichern“, hieß es auch in Damaskus. Das stimmte sogar: König Abdullah hatte die Briten gebeten, ihm bei der Herstellung eines „größeren Transjordanien“ zu helfen…Nur eines wollte niemand: den Palästinenser-Staat. Vergeblich drängte der Jerusalemer Mufti darauf, in Kairo eine palästinensische Exilregierung aufzustellen. Die Arabische Liga und vor allem Ägyptens König Faruq ließen ihn abblitzen.
    Dabei ist es lange geblieben. Fast 20 Jahre lang, von 1949 bis 1967, herrschten Jordanier und Ägypter im Westjordanland und in Gaza – und dachten gar nicht daran, einen Palästinenser-Staat auf eigene Beine zu stellen…

    http://www.bayernkurier.de/index.php?id=224&showUid=2193

    http://www.wadinet.de/blog/?p=3289

    Der Innenminister der Hamas, Fathi Hamad, erklärte kürzlich in einem Interview mit der renommierten Zeitung Al-Hayat, dass während des Gaza-Krieges etwa 700 Hamas-Kämpfer getötet worden seien. Er revidierte damit frühere Falschmeldungen, nach denen nur 17% der Getöteten Kombattanten gewesen seien, und bestätigte die israelischen Angaben.

    Und solche“Friedensaktivisten“liefern Meldungen aus Israel:
    Der Hitler-Fan von Human Rights Watch
    Von Beruf war er Menschenrechtsaktivist, privat begeisterte er sich für SS-Uniformen und Hitler-Autogramme. Nun hat sich Human Rights Watch von Marc Garlasco getrennt. Aber ganz leise, damit es niemand merkt.
    http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:out-of-office-der-hitler-fan-von-human-rights-watch/50099363.html

    Die Untersuchungen von HRW waren bestimmt ganz Objektiv…

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-das-land-israel/

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