Freiheit für Basel!

Unsere Medien fokussieren den Wahlkampf in Basel Stadt auf das linke und das bürgerliche Lager – und immer wieder die gleiche überflüssige Frage: Braucht es mehr Linke oder mehr Bürgerliche?

Keine Illusionen: Einen Bevormundungsstaat wollen uns sowohl die SP/Linke als auch die SVP aufzwingen. Erreichen wollen sie dies durch: Gleichheit, Gerechtigkeit, Integration, Emanzipation, Polizeikontrolle, Grenzkontrolle, strengere Gesetze, Ober-Sheriff-Staatsbeamten etc.!

 

Das Wichtigste geht jedoch vergessen:

Freie Menschen und Demokratie brauchen mehr freisinnige und liberale Kräfte sowohl in der Politik wie auch in der Wirtschaft.

Unmissverständlich: Die Frage ob Guy Morin ersetzt werden soll, muss mit einem klaren JA beantwortet werden. Was sonst? Morin wäre in einem Königshaus als Charity-Prinz die ideale Besetzung. So könnte er auf Anweisung Hände schütteln, nette Reden vorlesen und schöne Bilder für die Gelben Blätter produzieren. Als Regierungspräsident ist er erwiesenermassen eine Fehlbesetzung.

Morin bewegt sich inhaltlich so wenig, dass er in die Geschichte von Basel Stadt als der Mikado-Regierungspräsident eingehen wird!

Aber wie konnte es soweit kommen, dass Freiheit und Liberalismus so abgewertet wurden? Auch in Basel opferten freiheitsliebende Menschen in den vergangenen Epochen ihr Leben für liberale Werte. Diesen haben wir u. a. auch die Pressefreiheit, den Rechtsstaat und auch die Chancengleichheit zu verdanken. Wir aber entwickeln uns zurück und opfern diese den Quoten und Verboten.

Wie konnte es soweit kommen, dass aus dem SP-Lager die Leistungsgesellschaft beschimpft wird? Ihr haben wir den Wohlfahrtsstaat zu verdanken.

Der Umgang aus dem SVP-Lager mit der Menschenwürde von Sans-Papiers und den demokratischen Errungenschaften ist erschreckend. Erinnern wir uns nur der SVP-BS-Forderung, man solle die Grenzen für San-Papiers schliessen. Wissen die SVP-Wutbürger nicht, dass ausgerechnet Basel dem staatenlosen Philosophen Friedrich Nietzsche viel zu verdanken hat.

 

Mehr FDP und LDP braucht die Stadt!

Die Frage ob Baschi Dürr oder Christophe Haller als RR in Basel Stadt erübrigt sich. Dürr und Haller von der FDP zusammen mit Christoph Eymann von der LDP. Alle drei haben grosse Erfahrung und sind mit den richtigen Eigenschaften wie Intelligenz, Dossierfestigkeit und Fachkompetenz ausgestattet. Das Wichtigste, sie leben die liberalen/freisinnigen Werte.

Auch die Legislative braucht mehr liberale/freisinnige Politik. Grossrat Andreas Albrecht und Grossratskandidat Luca Urgese stehen für diese Werte.

 

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Ein Gedanke zu “Freiheit für Basel!

  1. Jap wirklich gute Idee. Wählen wir die liberalen, dann sind wir zwar alle 100% frei. Was das dann auch immer bedeuten soll. Können uns nachher dafür nichts mehr leisten 😉

    Liberal zu wählen lohnt sich für Leute die viel Geld haben. Normalsterbliche Lohnabhängige Menschen könnten sich auch gleich einen Strick basteln oder von der nächsten Brücke…

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