Fall Dr. med. C. Aeschbach: Weder Wissen noch Ethik vorhanden!

Es heisst: In der Medizinethik gelten als grundlegende Werte das Wohlergehen des Menschen, das Verbot zu schaden („Primum non nocere“) und das Recht auf Selbstbestimmung der Patienten (Prinzip der Autonomie). Allgemeiner, das Prinzip der Menschenwürde.

Dass das in der Praxis nur leere Worte sind zeigt der Beispiel von Dr. med. Claudine Aeschbach,  Leitende Ärztin Psychiatrischer DienstDr. med. Claudine Aeschbach  für Abhängigkeitserkrankungen im Kanton BL (CH).

Nach welchen Kriterien sich Frau Dr. Aeschbach orientiert ist rätselhaft und nicht nachvollziehbar. Sie hat in einem konkreten Fall mutmasslich folgende „Leistungen“ erbracht:

  • Jahrelange Medikamentenabgabe (Opiate), ohne dass dafür eine medizinische Notwendigkeit bestand sowie keine Aufklärung über die verherenden Nebenwirkungen.
  • Mutmasslich mind. eine Krankengeschichte nachträglich manipuliert und sich der Urkundefälschung schuldig gemacht. Sie hat teilweise als „Autor“ dieser  groben Manipulationen Ihren Ex-Mitarbeiter angegeben und ihn dadurch der Urkundefälschung belastet.
  • Als ein Arzt die KG zur Beurteilung bekam, äusserte er sich fassungslos mit folgendem Satz: „Dass das in der Schweiz möglich ist. In jedem Entwicklungsland und ohne Computer werden die Krankengeschichten besser geführt.” Chronologisch nicht nachvollziehbar.
  • Weigert sich standhaft medizinische Unterlagen herauszugeben, damit kein  Gutachten erstellt werden kann. Nicht einmal für einen Gutachter ihrer Wahl  gibt Frau Dr. Aeschbach Unterlagen heraus.
  • Führt ihre Kollegen absichtlich in die Irre über Patienten, die sich über sie beschweren, indem sie, erwiesenermassen, falsche Geschichten erfindet und sich als Opfer darstellt.
  • etc. …….

Dieser Fall ist jetzt seit einem Jahr bekannt. Beweise in Hülle und Fülle sind vorhanden und unbestritten. Trotzdem ist Frau Dr. Aeschbach immer noch die Leitende Ärztin, die über Menschenleben schaltet und waltet. Sie hat als Vorgesetzte eine grosse Verantwortung und hat immer noch die Macht über die kontrollierte Drogenabgabe im Kanton BL.

Was normalerweise in jedem Unternehmen sofort zur Entlassung führen würde, bleibt beim Staat ohne Konsequenzen. Da sie aber als Vorgesetzten einen verantwortungslosen Politiker hat, ist ihre Anstellung bis heute nicht gefährdet.  Ironischer weise ein CVP-Politiker, der alles darauf setzt, das Ganze zu vertuschen. Dass  Menschen zu Schaden kommen könnten, interessiert CVP-Regierungsrat Peter Zwick nicht. Wieso auch! Es sind Menschen mit einer Abhängigkeit und die gehen nicht wählen.

Im Interesse aller besteht die Hoffnung, dass sich die Politiker des  Landrats dieser Geschichte annehmen und lückenlose Aufklärung schaffen.  Wie viele Patienten insgesamt geschädigt wurden ist unbekannt.

Bitte um Kontaktaufnahme wenn Sie ähnliche beweisbare Fälle kennen.

E-Mail: etwasanderekritik@bluewin.ch oder tel. ++41 79 104 67 36.

So ist es, wenn ein Arzt ohne Wissen und Ethik praktiziert ….. unter der Führung eines verantwortungslosen Politikers. Auch das ist Teil unseres Gesundheitswesens! 

http://www.pbl.ch/uploads/tx_useragenda/Neue_Leiterin_DBL.pdf

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