Auf der Homepage der Universität Graz plädiert Professor Richard Parncutt (Musikpsychologe, Professor für Systematische Musikwissenschaft) für die Einführung der Todesstrafe für alle einflussreichen Kritiker und Zweifler an der Theorie der globalen Erderwärmung!

Auszug aus seinem Plädoyer (Übersetzt von Gerd Buurmann):

“In diesem Artikel werde ich zeigen, dass die Todesstrafe eine angemessene Strafe für einflussreiche Leugner der globalen Erderwärmung ist. Aber bevor ich zu dieser überraschenden Schlussfolgerung komme, erlauben Sie mir bitte zu erklären, wo ich herkomme.

Seit Jahren sagen die hartgesottensten Wissenschaftler die globale Erwärmung und die verheerenden Folgen voraus (…) Bedenken Sie: Wenn 10 Millionen Menschen mit einer Wahrscheinlichkeit von 10% sterben, dann sterben eine Million Menschen mit einer Wahrscheinlichkeit von 100%. (…)

Ich war immer in allen Fällen gegen die Todesstrafe und ich habe immer die klare und konsequente Haltung von Amnesty International zu diesem Thema unterstützt. Die Todesstrafe ist barbarisch, rassistische, teuer und wird oft fälschlicherweise angewendet. Offenbar besitzt es nicht einmal eine abschreckende Wirkung auf zukünftigd Mörder handeln. Hoffentlich werden die USA und China bald zu ihren Sinnen kommen.

Auch Massenmörder sollten meiner Meinung nach nicht hingerichtet werden. Betrachten wir die politisch motivierte Mord an 77 Menschen in Norwegen im Jahr 2011. Natürlich hat es der Mörder nicht verdient zu leben, und es gibt nicht den geringsten Zweifel daran, dass er schuldig ist, aber wenn die norwegische Regierung ihn töten würde, erhöhte sie nur die Zahl der Toten auf 78. Die Toten würden dadurch nicht wieder leben. Mit der Hinrichtung würde somit nichts Positives erreicht. Ich respektiere es, wenn die Familien und Freunde der Opfer es anders sehen, aber ich möchte einfach präsentieren, was mir ein logisches Argument zu sein scheint. Leugner der globalen Erderwärmung fallen in eine ganz andere Kategorie von Behring Breivik. Sie verursachen den Tod von Hunderten von Millionen von zukünftigen Menschen. Wir könnten von Milliarden sprechen, aber ich mache eine konservative Schätzung.

Ich glaube nicht, dass Massenmördern der üblichen Art, wie Breivik, die Todesstrafe drohen sollte (…) Bei Leugnern der globalen Erderwärmung ist dies anders. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es zu Hundertmillionen Toten führen. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass die Todesstrafe für einflussreiche Leugner der globalen Erderwärmung angemessen ist. Ganz allgemein schlage ich jedoch vor, dass wir die Todesstrafe auf jene Menschen begrenzen, deren Handlungen mit hoher Wahrscheinlichkeit Ursache Millionen künftiger Todesfälle sein wird.

Klimareligion

Betrachten wir das folgende Szenario. Ein selbstmörderisches Genie entwickelt ein Mittel, um ein Großteil der Weltbevölkerung zu zerstören. Eine heroische Frau taucht auf (es könnte auch ein Mann sein, wenn Sie bevorzugen) und tötet den Bösewicht just in time, genau wie einer jener Superhelden aus den Comics. Auch Amnesty International würde sich den Glückwünschen an die Heldin anschließen. Was könnten sie auch sonst tun? Sie müssten froh sein, am Leben zu sein sich…

Aus diesem Beispiel wird deutlich, dass es eine Trennlinie gibt zwischen Morde, für die die Todesstrafe zweckmäßig ist und für Morde, wo die Todesstrafe ungeeignet ist. Ich schlage vor, daie Trennlinie dort zu ziehen, wo über eine Million Menschen sterben. Ich möchte behaupten, dass es in der Regel in Ordnung geht, jemanden zu töten, um eine Millionen Menschen zu retten. Ebenso ist die Todesstrafe eine angemessene Strafe für Leugner der globalen Erderwärmung, die so einflussreich sind, dass eine Million künftigen Todesfälle mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ihre persönlichen Handlungen zurückzuführen sind.”

So der Professor…

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